In China hat die jüngste Vogelgrippe-Welle bereits ein zweites Menschenleben gefordert. Laut örtlichen Medienberichten war das Opfer eine 35jährige Bäuerin aus der Provinz Anhui. Dort war vor einigen Tagen bereits eine Schlachterei-Arbeiterin an der Seuche gestorben. Zudem wurde aus der Provinz Hunan der Fall eines zwölfjährigen Mädchen gemeldet, das vor ihrem Tod ähnliche Symptome aufgewiesen hatte. Sie war aber bereits eingeäschert worden, bevor der Virus zweifelsfrei nachgewiesen werden konnte.
Seit der H5N1-Virus 1997 entdeckt worden ist, haben sich in Asien 130 Menschen nachweislich mit ihm infiziert. 67 davon sind an den Folgen verstorben.
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