Essen (ots) - "Die heute vorgestellten Eckpunkte der Bundesnetzagentur zum Netzzugangsmodell stellen einen Quantensprung in der Vereinfachung des Netzzugangs dar. Wir sind unserem Ziel, dass Haushaltskunden ihren Lieferanten frei wählen können, heute einen großen Schritt näher gekommen," sagte Dr. Burckhard Bergmann, Vorsitzender des Vorstands der E.ON Ruhrgas AG. "Jetzt ist eine umfangreiche Kooperation zwischen den Netzbetreibern erforderlich." Bergmann hob hervor, dass die jetzt gefundene Lösung den Kunden auch zukünftig die Option erhalte, an unterschiedlichen Punkten im Netz ihr Gas zu beziehen.
E.ON Ruhrgas Transport geht über gesetzliche Verpflichtungen hinaus
Ab dem 1. Februar 2006 ermöglicht E.ON Ruhrgas Transport den Netzzugang auf Basis der Anforderungen des neuen Energiewirtschaftsgesetzes. "ENTRIX 2" heißt das verbesserte Entry-Exit-System des Unternehmens, das "den Kunden ein deutliches Plus an Service zu weiterhin wettbewerbsfähigen Entgelten" bietet, wie Hans-Peter Floren, Sprecher der Geschäftsführung der E.ON Ruhrgas Transport, betont.
Mit ENTRIX 2 ist E.ON Ruhrgas Transport, die in Deutschland das größte und komplexeste Fernleitungsnetz betreibt, fristgerecht am Markt. Floren: "ENTRIX 2 ist flexibel, orientiert sich an den Wünschen unserer Kunden und geht über die Anforderungen des novellierten Energiewirtschaftsgesetzes hinaus. Wir unterstreichen damit unseren Willen, auch weiterhin einen in der Branche führenden Standard für den Netzzugang zu bieten."
Bei E.ON Ruhrgas Transport können Kunden bereits sechs Monate vor dem gesetzlich vorgesehenen Termin Kapazitäten online buchen. Gebuchte Ein- und Ausspeisekapazitäten innerhalb der fünf Teilnetze können frei ohne weitere Prüfung einander zugeordnet werden. Um den Netzzugang weiter zu erleichtern, wurde die Buchungseinheit von Kubikmeter pro Stunde auf Kilowattstunde pro Stunde umgestellt.
E.ON Ruhrgas Transport betreibt in Deutschland ein Leitungsnetz mit mehr als 11.000 Kilometer Leitungen. Seit der Einführung des ersten Entry-Exit-Systems für den Netzzugang im November 2004 hat E.ON Ruhrgas Transport rund 650 Verträge geschlossen.
Weitere Informationen: Siehe Hintergrund in der Anlage und http://pressezentrum.eon-ruhrgas.com
Originaltext: E.ON Ruhrgas AG Digitale Pressemappe: http://presseportal.de/story.htx?firmaid=55267 Pressemappe via RSS : feed://presseportal.de/rss/pm_55267.rss2
Pressekontakt:
E.ON Ruhrgas AG Unternehmenskommunikation Tel. 0201-184-4464 Fax. 0201-184-4351 presse@eon-ruhrgas.com
E.ON Ruhrgas Transport geht über gesetzliche Verpflichtungen hinaus
Ab dem 1. Februar 2006 ermöglicht E.ON Ruhrgas Transport den Netzzugang auf Basis der Anforderungen des neuen Energiewirtschaftsgesetzes. "ENTRIX 2" heißt das verbesserte Entry-Exit-System des Unternehmens, das "den Kunden ein deutliches Plus an Service zu weiterhin wettbewerbsfähigen Entgelten" bietet, wie Hans-Peter Floren, Sprecher der Geschäftsführung der E.ON Ruhrgas Transport, betont.
Mit ENTRIX 2 ist E.ON Ruhrgas Transport, die in Deutschland das größte und komplexeste Fernleitungsnetz betreibt, fristgerecht am Markt. Floren: "ENTRIX 2 ist flexibel, orientiert sich an den Wünschen unserer Kunden und geht über die Anforderungen des novellierten Energiewirtschaftsgesetzes hinaus. Wir unterstreichen damit unseren Willen, auch weiterhin einen in der Branche führenden Standard für den Netzzugang zu bieten."
Bei E.ON Ruhrgas Transport können Kunden bereits sechs Monate vor dem gesetzlich vorgesehenen Termin Kapazitäten online buchen. Gebuchte Ein- und Ausspeisekapazitäten innerhalb der fünf Teilnetze können frei ohne weitere Prüfung einander zugeordnet werden. Um den Netzzugang weiter zu erleichtern, wurde die Buchungseinheit von Kubikmeter pro Stunde auf Kilowattstunde pro Stunde umgestellt.
E.ON Ruhrgas Transport betreibt in Deutschland ein Leitungsnetz mit mehr als 11.000 Kilometer Leitungen. Seit der Einführung des ersten Entry-Exit-Systems für den Netzzugang im November 2004 hat E.ON Ruhrgas Transport rund 650 Verträge geschlossen.
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