Die USA unterstützen die Erforschung
eines Impfstoffes gegen die Vogelgrippe mit einer Milliarde
US-Dollar. Die Pharmafirmen Glaxo Smith Kline
Das US-Gesundheitsministerium (US Department of Health and Human Services, HHS) sprach Solvay Pharmaceuticals 298,59 Millionen US-Dollar zu, GlaxoSmithKline 274,75 Millionen Dollar, MedImmune wurden mit 169,46 Millionen Dollar bedacht, DynPort Vaccine mit 40,97 Millionen.
Novartis sprach das HHS bis zu 220 Millionen Dollar für die Entwicklung eines Grippeimpfstoffes zu, die mit Hilfe von Zellkulturen hergestellt werden kann. Der Impfstoff soll sowohl gegen die saisonale Grippe als auch gegen eine allfällige Grippepandemie eingesetzt werden, teilte der Basler Konzern am Donnerstag mit.
Die Summe von bis zu 220 Millionen Dollar wird über fünf Jahre verteilt bezahlt. Mit den Mitteln sollen Produktentwicklung, Anlagen und Validierung unterstützt werden, wie es hieß. Novartis will zudem eigene Ressourcen einbringen, um den Bau einer US-basierten Impfstoff-Produktionsstätte sicherzustellen. Der Basler Konzern führe Gespräche mit möglichen amerikanischen Standorten./FX/AWP/sf/hi
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AXC0226 2006-05-04/20:32
