St. Kitts, British West Indies (ots/PRNewswire) -
Ein schwerer Schlag hat die Walschützerlobby im Vorfeld des 58. Jahrestreffens der International Whaling Commission (IWC) in St. Kitts ereilt, da sich ein weiteres Land für den Walfang ausgesprochen hat.
Trotz des öffentlichen Widerstandes gegen den Walfang in Dänemark erklärte der dänische Aussenminister, der die Walfanggemeinden Grönlands vertritt, dass Dänemark die Wiederaufnahme des gewerblichen Walfangs in begrenzten Fanggebieten befürwortet.
Diese Mitteilung schürt Befürchtungen, dass die Walfang-Nationen genügend Unterstützung in der IWC haben könnten, um lebenswichtige und seit langem bestehende Arterhaltungs- und Artenschutzprogramme zu kippen.
Andy Ottaway, Sprecher von Whalewatch, meint: "Länder, die es mit dem Walschutz ernst meinen, müssen jetzt Massnahmen ergreifen, damit die jahrelange Arbeit für Arterhaltung und Artenschutz der Wale nicht zerstört wird.
Darüber hinaus bleibt festzuhalten, dass die Walfangdebatte sich eben nicht nur um die Zahl und die Erhaltung von Walen dreht, vielmehr geht es um das unendliche Leid, das diese Tiere in den Händen der Walfänger ereilt."
In einem in diese Woche (11.-13. Juni) veranstalteten Workshop wurde auch eine Reihe von Publikationen zu den Waltötungsverfahren diskutiert, die zeigen sollen, dass es keine "humane" Methode zum Töten von Walen auf See gibt, und dass der gewerbliche, "wissenschaftlich" genannte Walfang schon aufgrund der grausamen Tierquälerei generell eingestellt werden muss.
Die Whalewatch Coalition setzt ihre lobbyistische Tätigkeit gegenüber Regierungsvertretern fort, um die Bedenken hinsichtlich moderner Walbeobachtungsaktivitäten auszuräumen und ruft die Öffentlichkeit unter http://www.whalewatch.org zu Aktionen auf.
Filmmaterial, Farbfotos und/oder Interviews erhalten Sie von Sarah Pickering +44-7801-386670.
Redaktioneller Hinweis:
Eine im Jahr 2005 von AC Nielsen durchgeführte Meinungsumfrage ergab, dass die Mehrheit der dänischen Öffentlichkeit gegen die Aufhebung des Walfangverbots zugunsten des gewerblichen Walfangs ist.
Grönland wird als Teil des Königreichs Dänemark von der dänischen Regierung in der IWC vertreten.
Die Whalewatch Coalition wird auf der IWC 58 von folgenden Organisationen vertreten: World Society for the Protection of Animals, Whale and Dolphin Conservation Society, Humane Society International, Environmental Investigation Agency, Campaign Whale, Finns for Whales und The Kido Ecological Research Station Sanctuary.
Website: http://www.wspa-usa.org http://www.whalewatch.org
Originaltext: World Society for the Protection of Animals Digitale Pressemappe: http://presseportal.de/story.htx?firmaid=62632 Pressemappe via RSS : feed://presseportal.de/rss/pm_62632.rss2
Pressekontakt: Leah Garces, World Society for the Protection of Animals +44-7811-254337
Ein schwerer Schlag hat die Walschützerlobby im Vorfeld des 58. Jahrestreffens der International Whaling Commission (IWC) in St. Kitts ereilt, da sich ein weiteres Land für den Walfang ausgesprochen hat.
Trotz des öffentlichen Widerstandes gegen den Walfang in Dänemark erklärte der dänische Aussenminister, der die Walfanggemeinden Grönlands vertritt, dass Dänemark die Wiederaufnahme des gewerblichen Walfangs in begrenzten Fanggebieten befürwortet.
Diese Mitteilung schürt Befürchtungen, dass die Walfang-Nationen genügend Unterstützung in der IWC haben könnten, um lebenswichtige und seit langem bestehende Arterhaltungs- und Artenschutzprogramme zu kippen.
Andy Ottaway, Sprecher von Whalewatch, meint: "Länder, die es mit dem Walschutz ernst meinen, müssen jetzt Massnahmen ergreifen, damit die jahrelange Arbeit für Arterhaltung und Artenschutz der Wale nicht zerstört wird.
Darüber hinaus bleibt festzuhalten, dass die Walfangdebatte sich eben nicht nur um die Zahl und die Erhaltung von Walen dreht, vielmehr geht es um das unendliche Leid, das diese Tiere in den Händen der Walfänger ereilt."
In einem in diese Woche (11.-13. Juni) veranstalteten Workshop wurde auch eine Reihe von Publikationen zu den Waltötungsverfahren diskutiert, die zeigen sollen, dass es keine "humane" Methode zum Töten von Walen auf See gibt, und dass der gewerbliche, "wissenschaftlich" genannte Walfang schon aufgrund der grausamen Tierquälerei generell eingestellt werden muss.
Die Whalewatch Coalition setzt ihre lobbyistische Tätigkeit gegenüber Regierungsvertretern fort, um die Bedenken hinsichtlich moderner Walbeobachtungsaktivitäten auszuräumen und ruft die Öffentlichkeit unter http://www.whalewatch.org zu Aktionen auf.
Filmmaterial, Farbfotos und/oder Interviews erhalten Sie von Sarah Pickering +44-7801-386670.
Redaktioneller Hinweis:
Eine im Jahr 2005 von AC Nielsen durchgeführte Meinungsumfrage ergab, dass die Mehrheit der dänischen Öffentlichkeit gegen die Aufhebung des Walfangverbots zugunsten des gewerblichen Walfangs ist.
Grönland wird als Teil des Königreichs Dänemark von der dänischen Regierung in der IWC vertreten.
Die Whalewatch Coalition wird auf der IWC 58 von folgenden Organisationen vertreten: World Society for the Protection of Animals, Whale and Dolphin Conservation Society, Humane Society International, Environmental Investigation Agency, Campaign Whale, Finns for Whales und The Kido Ecological Research Station Sanctuary.
Website: http://www.wspa-usa.org http://www.whalewatch.org
Originaltext: World Society for the Protection of Animals Digitale Pressemappe: http://presseportal.de/story.htx?firmaid=62632 Pressemappe via RSS : feed://presseportal.de/rss/pm_62632.rss2
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© 2006 news aktuell
