Der Chemie- und Pharmakonzern Bayer verkauft seine Tochtergesellschaft H. C. Starck für rund 1,2 Milliarden Euro an ein Konsortium aus den beiden Finanzinvestoren Advent International und Carlyle Group. Der Erlös soll wie geplant zur Finanzierung der Schering-Akquisition beitragen, teilte das Unternehmen am Donnerstag in Leverkusen mit.
Das Transaktionsvolumen setzt sich aus einer Barkomponente von mehr als 700 Millionen Euro sowie der Übernahme von Finanzverbindlichkeiten und Personalverpflichtungen in Höhe von rund 450 Millionen Euro zusammen. Die Nettoverschuldung von Bayer reduziert sich damit um ca. eine Milliarde Euro. Der Buchgewinn beträgt rund 150 Millionen Euro. Der Verkauf soll - vorbehaltlich der Zustimmung der Kartellbehörden - Anfang 2007 abgeschlossen werden.
H. C. Starck produziert Metall- und Keramikpulver, Spezialchemikalien sowie Bauteile aus Ingenieurkeramik und Refraktärmetallen. Im vergangenen Jahr erwirtschaftete das Unternehmen mit rund 3.400 Mitarbeitern einen Umsatz von 920 Millionen Euro.
Das Transaktionsvolumen setzt sich aus einer Barkomponente von mehr als 700 Millionen Euro sowie der Übernahme von Finanzverbindlichkeiten und Personalverpflichtungen in Höhe von rund 450 Millionen Euro zusammen. Die Nettoverschuldung von Bayer reduziert sich damit um ca. eine Milliarde Euro. Der Buchgewinn beträgt rund 150 Millionen Euro. Der Verkauf soll - vorbehaltlich der Zustimmung der Kartellbehörden - Anfang 2007 abgeschlossen werden.
H. C. Starck produziert Metall- und Keramikpulver, Spezialchemikalien sowie Bauteile aus Ingenieurkeramik und Refraktärmetallen. Im vergangenen Jahr erwirtschaftete das Unternehmen mit rund 3.400 Mitarbeitern einen Umsatz von 920 Millionen Euro.
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