Hamburg (ots) - Fidelity European Growth mit 140 Mio. Euro
Zurzeit setzt sich der Fidelity European Growth Fund immer wieder an die Umsatzspitze der Aktienfonds. Grund dafür mag sein, dass der Engländer Alexander Scurlock ( 40) ab Anfang kommenden Jahres den Fonds managen wird. Man hofft offensichtlich, dass dann dieser größte Aktienfonds Europas, der zuletzt mit dem Index nicht mithalten konnte, in der Wertentwicklung wieder stärker wird. Am Donnerstag erreichte der Fidelity European Growth an der Fondsbörse Deutschland in Hamburg bei 0,6 % Kursplus 1,503 Mio. Euro Umsatz. Seit Anfang Dezember sind es gut 9 Mio. Euro und seit Anfang 2006 fast 140 Mio. Euro Umsatz. Nur der offene Immobilienfonds KanAm grundinvest hat mit knapp 180 Mio. Euro Umsatz den Fidelity-Spitzenreiter der Aktienfonds noch getoppt.
Verkaufsinteresse für Heiligendamm-Fonds
Der Handel am Zweitmarkt für geschlossene Fonds lief auch in dieser Woche lebhaft. Die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG vermittelte Anteile von nominal 1,212 Mio. Euro. Den Schwerpunkt bildeten mit nominal 955.000 Euro Immobilienfonds, davon 696.000 Euro im Standard Segment. Hier wechselten allein nominal 256.000 Euro des Fundus Fonds 34 Heiligendamm zum Kurs von 50 % den Besitzer. Für ein erhebliches Volumen dieses Fonds besteht zum Kurs von 56 % weiter Verkaufsinteresse.
Zwei weitere Handelspremieren
Auch in dieser Woche gab es wieder Handelspremieren - Bausteine für die Verbreiterung des Zweitmarktes. Erstmals wurde eine Beteiligung am Equity Pictures Medienfonds II vermittelt: nominal 40.000 Euro zum Kurs von 8 %. Ebenfalls erstmals gehandelt der CFB 146 Schiffsflottenfonds 2. Nominal 25.000 Euro wurden zum Kurs von 120,5 % bezahlt. Dieser Fonds war damit auch Kurssieger der Woche.
Noch immer 70 Prozent
Immer noch Angebot und immer noch Vermittlung zum Kurs von 70 % beim DG Anlage 22 Hauptbahnhof Hamburg, diesmal nominal 59.000 Euro. Vom Suezmax Tankerflottenfonds I aus dem Hause König & Cie. wechselten Anteile von nominal 100.000 Euro zu 107,5 % den Besitzer.
Über "Fondsbörse Deutschland"
Unter der Bezeichnung "Fondsbörse Deutschland" betreibt die Börsen AG, die Trägergesellschaft der Börsen Hamburg und Hannover, an der Börse Hamburg eine neue Plattform für den Handel mit offenen, aktiv gemanagten Fonds. Börsentäglich zwischen 9:00 Uhr und 20:00 Uhr können Anleger offene Fonds ohne Ausgabeaufschlag zu aktuellen Börsenpreisen handeln; neben der Maklercourtage von 0,08 Prozent fällt lediglich die individuelle Bankprovision an. Die Orderaufgabe erfolgt - wie es der Anleger von anderen Wertpapieren kennt - über seine Haus- oder Online-Bank- Verbindung. Als Börsenplatz ist lediglich "Börse Hamburg" anzugeben. Mit der Notierung von Fonds an der Börse Hamburg kann eine Fondsorder nunmehr auch limitiert erteilt und mit einer zeitlichen Gültigkeitsangabe versehen werden. Der Handel über die Deutsche Fondsbörse Hamburg vollzieht sich unter Aufsicht der Handelsüberwachungsstelle an der Börse Hamburg.
Die Veröffentlichung ist keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder anderen Vermögenswerten. Der Bericht dient lediglich informatorischen Zwecken. Darüber hinaus bildet die historische Wertentwicklung keine geeignete Indikation für die künftige Performance.
Originaltext: Fondbörse Deutschland Digitale Pressemappe: http://presseportal.de/story.htx?firmaid=54318 Pressemappe via RSS : feed://presseportal.de/rss/pm_54318.rss2
Pressekontakt: Börsen AG Börse Hamburg Kay Homann Internet: www.fondsboerse-deutschland.de E-Mail: k.homann@boersenag.de Telefon: 040/36 13 02-31
Zurzeit setzt sich der Fidelity European Growth Fund immer wieder an die Umsatzspitze der Aktienfonds. Grund dafür mag sein, dass der Engländer Alexander Scurlock ( 40) ab Anfang kommenden Jahres den Fonds managen wird. Man hofft offensichtlich, dass dann dieser größte Aktienfonds Europas, der zuletzt mit dem Index nicht mithalten konnte, in der Wertentwicklung wieder stärker wird. Am Donnerstag erreichte der Fidelity European Growth an der Fondsbörse Deutschland in Hamburg bei 0,6 % Kursplus 1,503 Mio. Euro Umsatz. Seit Anfang Dezember sind es gut 9 Mio. Euro und seit Anfang 2006 fast 140 Mio. Euro Umsatz. Nur der offene Immobilienfonds KanAm grundinvest hat mit knapp 180 Mio. Euro Umsatz den Fidelity-Spitzenreiter der Aktienfonds noch getoppt.
Verkaufsinteresse für Heiligendamm-Fonds
Der Handel am Zweitmarkt für geschlossene Fonds lief auch in dieser Woche lebhaft. Die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG vermittelte Anteile von nominal 1,212 Mio. Euro. Den Schwerpunkt bildeten mit nominal 955.000 Euro Immobilienfonds, davon 696.000 Euro im Standard Segment. Hier wechselten allein nominal 256.000 Euro des Fundus Fonds 34 Heiligendamm zum Kurs von 50 % den Besitzer. Für ein erhebliches Volumen dieses Fonds besteht zum Kurs von 56 % weiter Verkaufsinteresse.
Zwei weitere Handelspremieren
Auch in dieser Woche gab es wieder Handelspremieren - Bausteine für die Verbreiterung des Zweitmarktes. Erstmals wurde eine Beteiligung am Equity Pictures Medienfonds II vermittelt: nominal 40.000 Euro zum Kurs von 8 %. Ebenfalls erstmals gehandelt der CFB 146 Schiffsflottenfonds 2. Nominal 25.000 Euro wurden zum Kurs von 120,5 % bezahlt. Dieser Fonds war damit auch Kurssieger der Woche.
Noch immer 70 Prozent
Immer noch Angebot und immer noch Vermittlung zum Kurs von 70 % beim DG Anlage 22 Hauptbahnhof Hamburg, diesmal nominal 59.000 Euro. Vom Suezmax Tankerflottenfonds I aus dem Hause König & Cie. wechselten Anteile von nominal 100.000 Euro zu 107,5 % den Besitzer.
Über "Fondsbörse Deutschland"
Unter der Bezeichnung "Fondsbörse Deutschland" betreibt die Börsen AG, die Trägergesellschaft der Börsen Hamburg und Hannover, an der Börse Hamburg eine neue Plattform für den Handel mit offenen, aktiv gemanagten Fonds. Börsentäglich zwischen 9:00 Uhr und 20:00 Uhr können Anleger offene Fonds ohne Ausgabeaufschlag zu aktuellen Börsenpreisen handeln; neben der Maklercourtage von 0,08 Prozent fällt lediglich die individuelle Bankprovision an. Die Orderaufgabe erfolgt - wie es der Anleger von anderen Wertpapieren kennt - über seine Haus- oder Online-Bank- Verbindung. Als Börsenplatz ist lediglich "Börse Hamburg" anzugeben. Mit der Notierung von Fonds an der Börse Hamburg kann eine Fondsorder nunmehr auch limitiert erteilt und mit einer zeitlichen Gültigkeitsangabe versehen werden. Der Handel über die Deutsche Fondsbörse Hamburg vollzieht sich unter Aufsicht der Handelsüberwachungsstelle an der Börse Hamburg.
Die Veröffentlichung ist keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder anderen Vermögenswerten. Der Bericht dient lediglich informatorischen Zwecken. Darüber hinaus bildet die historische Wertentwicklung keine geeignete Indikation für die künftige Performance.
Originaltext: Fondbörse Deutschland Digitale Pressemappe: http://presseportal.de/story.htx?firmaid=54318 Pressemappe via RSS : feed://presseportal.de/rss/pm_54318.rss2
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