Dt Bank will in der Schweiz organisch wachsen - Handelszeitung
Die Deutsche Bank AG will in der Schweiz organisch wachsen. Angesprochen auf ein mögliches Wachstum durch Zukäufe in der Schweiz sagte VR-Präsident der Deutschen Bank (Schweiz) AG, Pierre de Weck, im Gespräch mit der "Handelszeitung": "Es steht nichts Konkretes an. Wir konzentrieren uns darauf, weiter aus eigener Kraft Marktanteile zu gewinnen."
Wähler in Alabama ebnen ThyssenKrupp den Weg
Mit überwältigender Mehrheit haben sich die Wähler im US- Staat Alabama für millionenschwere Anreize und Steuererleichterungen zur Ansiedlung eines Stahlwerks des deutschen ThyssenKrupp-Konzerns ausgesprochen. 80% der Wähler stimmten für eine Verfassungsänderung, die dem Staat die Ausgabe von Anleihen in Höhe von 400 Mio USD zur Finanzierung des Vorhabens gestattet.
Merck KGaA legt auf dem ASCO neue Daten zu "Erbitux" vor
Die Merck KGaA hat auf der Jahrestagung der American Society of Clinical Oncology (ASCO) in Chicago neue Daten zum Krebsmedikament "Erbitux" vorgestellt. Die Daten stammten aus einer großen Fülle an Studien, teilte der Pharmakonzern mit. Merck zufolge belegen die Ergebnisse "eindrucksvoll" die Wirksamkeit und Vielseitigkeit dieser zielgerichteten Therapie.
Galileo-System deutlich teurer als bekannt - FTD
Aufbau und Betrieb des geplanten europäischen Navigationssatellitennetzes Galileo werden einem Pressebericht zufolge erheblich teurer als bisher bekannt. Die EU-Kommission rechne je nach Struktur des Betreibermodells mit Gesamtkosten von 9 Mrd bis 12 Mrd EUR bis zum Jahr 2030, wie die "Financial Times Deutschland" (FTD) unter Berufung auf eine Mitteilung an das europäische Parlament berichtet.
Airbus stellt Einzelheiten des Sanierungsprogramms vor
Der europäische Flugzeugbauer Airbus hat weitere Einzelheiten seines Sanierungsprogramms vorgestellt. Die Gespräche mit dem Europäischen Betriebsrat konzentrierten auf eine neue grenzüberschreitende Organisation, die sich auf vier Zentren in vier Ländern stützt.
Bos: Kampf um ABN keine Folge von Aktionärsaktivismus
Der niederländische Finanzminister Wouter Bos hat sich gegen die von einigen politischen Parteien laut gewordene Kritik im Zuge des Übernahmekampfes um die ABN Amro Holding NV gewehrt. Das Tauziehen um die Bank sei nicht die Konsequenz von verstärktem Aktivismus von Aktionären. Er widersprach damit der Kritik, dass Aktionäre in den Niederlanden inzwischen zu einflussreich geworden seien.
DJG/cbr/nas
Die Deutsche Bank AG will in der Schweiz organisch wachsen. Angesprochen auf ein mögliches Wachstum durch Zukäufe in der Schweiz sagte VR-Präsident der Deutschen Bank (Schweiz) AG, Pierre de Weck, im Gespräch mit der "Handelszeitung": "Es steht nichts Konkretes an. Wir konzentrieren uns darauf, weiter aus eigener Kraft Marktanteile zu gewinnen."
Wähler in Alabama ebnen ThyssenKrupp den Weg
Mit überwältigender Mehrheit haben sich die Wähler im US- Staat Alabama für millionenschwere Anreize und Steuererleichterungen zur Ansiedlung eines Stahlwerks des deutschen ThyssenKrupp-Konzerns ausgesprochen. 80% der Wähler stimmten für eine Verfassungsänderung, die dem Staat die Ausgabe von Anleihen in Höhe von 400 Mio USD zur Finanzierung des Vorhabens gestattet.
Merck KGaA legt auf dem ASCO neue Daten zu "Erbitux" vor
Die Merck KGaA hat auf der Jahrestagung der American Society of Clinical Oncology (ASCO) in Chicago neue Daten zum Krebsmedikament "Erbitux" vorgestellt. Die Daten stammten aus einer großen Fülle an Studien, teilte der Pharmakonzern mit. Merck zufolge belegen die Ergebnisse "eindrucksvoll" die Wirksamkeit und Vielseitigkeit dieser zielgerichteten Therapie.
Galileo-System deutlich teurer als bekannt - FTD
Aufbau und Betrieb des geplanten europäischen Navigationssatellitennetzes Galileo werden einem Pressebericht zufolge erheblich teurer als bisher bekannt. Die EU-Kommission rechne je nach Struktur des Betreibermodells mit Gesamtkosten von 9 Mrd bis 12 Mrd EUR bis zum Jahr 2030, wie die "Financial Times Deutschland" (FTD) unter Berufung auf eine Mitteilung an das europäische Parlament berichtet.
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Der niederländische Finanzminister Wouter Bos hat sich gegen die von einigen politischen Parteien laut gewordene Kritik im Zuge des Übernahmekampfes um die ABN Amro Holding NV gewehrt. Das Tauziehen um die Bank sei nicht die Konsequenz von verstärktem Aktivismus von Aktionären. Er widersprach damit der Kritik, dass Aktionäre in den Niederlanden inzwischen zu einflussreich geworden seien.
DJG/cbr/nas
© 2007 Dow Jones News
