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ne-na.de/Unternehmen werfen Wissen pensionierter Manager weg - Dabei könnten sie auch als Interim Manager noch einmal Verantwortung tragen

DJ ne-na.de/Unternehmen werfen Wissen pensionierter Manager weg - Dabei könnten sie auch als Interim Manager noch einmal Verantwortung tragen

ne-na.de/Unternehmen werfen Wissen pensionierter Manager weg - Dabei könnten 
sie auch als Interim Manager noch einmal Verantwortung tragen 
 
Düsseldorf, den 6. Dezember 2007 - Das Know-how pensionierter Manager ist 
den deutschen Unternehmen nichts wert. Nach einer aktuellen internationalen 
Umfrage der Online-Jobbörse Stepstone http://www.stepstone.de, an der sich 
in Deutschland 5.472 Personen beteiligten, gaben 70 Prozent der Befragten 
an, dass ältere Mitarbeiter nach dem Ausscheiden aus ihrem Unternehmen dort 
keine Rolle mehr spielen. Lediglich 22 Prozent der Unternehmen binden 
pensionierte, ehemalige Mitarbeiter in aktuelle Unternehmensentscheidungen 
ein. Weitere acht Prozent denken zurzeit darüber nach. 
 
Europäische Unternehmen stehen zukünftige vor der zentralen Herausforderung, 
den qualifizierten Erfahrungsschatz bewährter Senioren effektiver zu nutzen, 
betonte Stepstone-Deutschland-Vorstand Frank Hensgens. ,,Zeiten des globalen 
Wettbewerbs können wir es uns nicht erlauben, qualifiziertes 
Wissenspotenzial im Ruhestand brach liegen zu lassen. Die besten Köpfe 
müssen unabhängig von ihrem Alter Zugang zur Wirtschaft haben. Das ist kein 
gesellschaftliches Engagement, sondern ökonomische Notwendigkeit", sagte 
auch Steffen Haas, Geschäftsführer der Initiative Erfahrung Deutschland 
http://www2.erfahrung-deutschland.de [www2.erfahrung-deutschland.de]. 
 
Doch nicht nur diejenigen Unternehmen könnten von dem Einsatz einer 
pensionierten Führungskraft profitieren, die sie selbst einmal beschäftigt 
haben. Auch andere Firmen könnten von dem Wissen der Profis mit den 
Silberschläfen profitieren, erklärt Personalexperte Marc Emde von der Kirch 
Personalberatung http://www.kirchconsult.de in Köln. ,,Auch im momentan 
deutlich an Fahrt zulegenden Markt für Interim Manager sehe ich gute Chancen 
für pensionierte Manager. Sie wollen keine Karriere mehr machen und sich 
nicht mehr auf lange Zeit an einen Konzern binden. Als kurzfristiger 
Feuerlöscher in der Führungsetage können sie ein Unternehmen aber durchaus 
noch voranbringen, denn sie haben meist mehr Erfahrungswissen, Routine und 
die größere soziale Kompetenz." 
 
Für eine zeitlich befristete Übergangszeit könne ein älterer Interim Manager 
in verschiedenen Funktionen tätig sein; als Spezialist, als Geschäftsführer, 
als Krisenmanager oder als Projektleiter. ,,Letztlich geht es bei dieser 
Frage nicht um die genaue Aufgabenbeschreibung, sondern ein neues 
gesellschaftliches Denken. Es ist eine riesige Ressourcenverschwendung, wenn 
wir das Wissen der Älteren brach liegen lassen. Wir müssen in Zukunft nicht 
nur bis 70 wegen der Rente arbeiten, sondern weil sonst ein großer Schatz an 
Erfahrungen und Kenntnissen einfach flöten geht", so Emde. 
 
Eine Meldung vom Medienbüro Sohn. Für den Inhalt ist das Medienbüro Sohn 
verantwortlich. 
 
 

(END) Dow Jones Newswires

December 06, 2007 11:28 ET (16:28 GMT)

© 2007 Dow Jones News
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.

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