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ne-na.de/Outsourcing-Strategien nicht auf Kosten reduzieren - Externe Personalabteilung kann komplexe Aufgaben meistern

DJ ne-na.de/Outsourcing-Strategien nicht auf Kosten reduzieren - Externe Personalabteilung kann komplexe Aufgaben meistern

ne-na.de/Outsourcing-Strategien nicht auf Kosten reduzieren - Externe 
Personalabteilung kann komplexe Aufgaben meistern 
 
Remscheid, 29. Januar 2008 - Das Auslagern von Verwaltungstätigkeiten ist 
ein Dauerbrenner. Kostensenkungen stehen dabei immer noch im Vordergrund: 
,,Das ist der völlig falsche Ansatz", meint Frank Fordt, Geschäftsführer der 
Beratungsfirma Personalia http://www.personalia-gmbh.de aus Remscheid, die 
sich auf Entgeltabrechnung, Administration und Restrukturierung 
spezialisiert hat. Vielmehr seien die mittlerweile sehr komplexen 
Anforderungen an die Unternehmen, sei es in der IT, der Logistik oder der 
internen Verwaltung der Grund, warum es sich lohnt, über Outsourcing 
nachzudenken. Und Geschäftsführer-Partner Martin Kewitsch ergänzt: ,,Keiner 
käme auf die Idee, bei einer GmbH die Steuererklärung selber zu machen, 
obwohl man theoretisch eigentlich nur das Testat vom Steuerberater braucht." 
 
Fakt sei, dass Unternehmen zunehmend von Regelungen stranguliert werden. 
,,Gesetzliche, tarifliche und betriebliche Einflussgrößen schrauben den 
Schwierigkeitsgrad für die Entgeltabrechnung derart hoch, dass die 
Spielwiese der Entgeltabrechnung mittlerweile sehr weiträumig, 
unübersichtlich und vor allem extrem risikobehaftet ist", weiß Fordt. Ob 
Altersvorsorgemodelle, Langzeit- und Lebensarbeitszeitmodelle, 
Altersteilzeit, DEÜV-Meldewesen zur Sozialversicherung, 
Entgeltersatzleistungen nach § 23c SGB IV, Wartefrist zur 
Krankenversicherungsfreiheit oder Auskunfts- und Bescheinigungspflichten 
gegenüber dem Staat. ,,Die Möglichkeiten, Fehler zu machen sind mittlerweile 
zahlreich und können Unternehmen teuer zu stehen kommen. Hinzu kommen sehr 
differenzierte und unterschiedliche Aufzeichnung-, Dokumentations-, 
Protokollierungs- und Archivierungspflichten sowie -fristen", sagt Fordt. 
 
Da Frank Fordt wie Martin Kewitsch sich mittlerweile umfangreiches 
Spezial-Know-how aufgebaut haben, bieten sie mit ihrer Personalia das 
Dienstleistungsspektrum einer ,,externen Personalabteilung" an. Bei ihrer 
letzten Station als Personalbereichs- und stellvertretender Personalleiter 
der Verlagsgruppe Handelsblatt hatten sie sich vor rund drei Jahren 
selbständig gemacht, indem sie die Personalabteilung des renommierten 
Düsseldorfer Verlagshauses ausgründeten und erfolgreich am Markt 
platzierten. Damit ist die Personalia ein Spin off der Verlagsgruppe 
Handelsblatt, die ebenfalls weiterhin Kunde ist. Mittlerweile dazu gekommen 
sind unter anderem der Deutsche Ärzte Verlag, der Deutsche Verkehrsverlag, 
der Spotlightverlag und die Zeit. 
 
Das für die laufende Lohn- und Gehaltsabrechnung und der Administration 
unbedingt notwendige Know-How vorzuhalten und auf dem jeweils aktuellen 
Stand zu halten sei aufwändig. ,,Bei dem Dauerfeuer an Anpassungs-, 
Ergänzungs- und Änderungszwängen sind ,,normale" Abrechnungsstellen 
überfordert, oftmals ohne es zu wissen", erläutert Fordt. Und der staatliche 
verordnete ,,Schrittmacher" halte bereits Verwaltungsszenarien für die nahe 
Zukunft bereit wie beispielsweise das neue Online-DEÜV-Meldeverfahren zur 
Sozialversicherung, die Ausbaustufen des Elster-Lohn-Verfahrens für den 
Lohnabzug, das eStatistikverfahren, das anstehende ELENA-Bescheinigungswesen 
und die anvisierten gegenseitigen Datenübermittlungsverfahren zwischen 
Betrieben und Sozialversicherung. Eine Meldung vom Medienbüro Sohn. Für den 
Inhalt ist das Medienbüro Sohn verantwortlich. 
 
 

(END) Dow Jones Newswires

January 29, 2008 12:43 ET (17:43 GMT)

© 2008 Dow Jones News
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.

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