Anzeige
Mehr »
Dienstag, 09.06.2026 - Börsentäglich über 12.000 News

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
219 Leser
Artikel bewerten:
(0)

Steinbrück hält deutsche Einlagensicherung für ausreichend

DJ Steinbrück hält deutsche Einlagensicherung für ausreichend

BERLIN (Dow Jones)--Bundesfinanzminister Peer Steinbrück ist der Befürchtung entgegengetreten, das Volumen der deutschen Einlagensicherung reiche nicht aus, um mögliche Auswirkungen der gegenwärtigen Finanzkrise abzufedern. "Er (Steinbrück) hält die Einlagensicherung für stabil, ausreichend dimensioniert, und es gibt überhaupt keinen Anlass, dass es dort aus diesem Bereich Probleme geben könnte", sagte Steinbrücks Sprecher Torsten Albig am Freitag in einer Pressekonferenz in Berlin auf eine entsprechende Frage.

Steinbrück hatte am Mittwoch vor dem Finanzausschuss des Deutschen Bundestages laut einem am Donnerstag veröffentlichten Bericht der Wirtschaftszeitung "Euro am Sonntag" erklärt, das deutsche Bankensystem um Privatbanken, Genossenschaftsbanken und Sparkassen verfüge zusammengenommen nur über eine Sicherungseinlage von etwa 4,6 Mrd EUR. Albig hatte zu dieser Zahl am Donnerstag auf Nachfrage keine Stellung genommen. Ein Sitzungsteilnehmer hatte Dow Jones Newswires aber bestätigt, dass Steinbrück diese Zahl in der Sitzung genannt habe.

Der Finanzminister habe diesen niedrigen Betrag mit dafür verantwortlich gemacht, dass die deutschen Banken sich bei der jüngsten Rettungsaktion für die IKB Deutsche Industriebank AG, Düsseldorf, sehr zurückgehalten hätten, hatte es in dem Bericht geheißen. Steinbrück hatte nach der Sitzung vor Journalisten den hohen Anteil verteidigt, den der Bund an dem IKB-Rettungspaket im Vergleich zum privaten Sektor trägt, und betont, er sei "auch daran interessiert, dass die privaten Geschäftsbanken vor dem Hintergrund mancher Unwägbarkeiten auf den Märkten auch nicht so herangezogen werden, dass sie selber in Schwierigkeiten kommen können."

Bei der IKB war vor gut einer Woche mit einem vom Verwaltungsrat der KfW Bankengruppe beschlossenen Rettungspaket eine Insolvenzgefahr abgewendet worden. Während die privaten Banken 300 Mio EUR hiervon unter der Bedingung einer letztmaligen Inanspruchnahme beisteuern, wird der Rest als außerplanmäßige Ausgabe von 1,2 Mrd EUR vom Bund aufgebracht. Die staatliche KfW ist mit 38% größte Einzelaktionärin der IKB, die wegen der Krise am US-Immobilienmarkt in die Schieflage geraten war.

-Von Andreas Kißler, Dow Jones Newswires, +49 (0)30 - 2888 4118, 
   andreas.kissler@dowjones.com 
   DJG/ank/jhe 
 

(END) Dow Jones Newswires

February 22, 2008 07:14 ET (12:14 GMT)

Copyright (c) 2008 Dow Jones & Company, Inc.

© 2008 Dow Jones News
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Software-Aktien vor, die besonders aussichtsreich positioniert sind – mit starker Marktstellung, attraktiver Bewertung und hohem Aufholpotenzial.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor der Software-Rebound Fahrt aufnimmt!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.