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ots.CorporateNews: d.paysafecard.com GmbH / Mehr Online-Transaktionen durch sichere ...

DJ ots.CorporateNews: d.paysafecard.com GmbH / Mehr Online-Transaktionen durch sichere ...

Wien/Berlin (ots) - 
 
- Studie belegt: Angst vor Online-Betrug hemmt E-Commerce 
- Alternatives Zahlungsmittel paysafecard gibt Konsumenten 100%ige 
  Sicherheit 
 
Kostenpflichtige Online-Angebote gehören inzwischen für die 
Mehrheit der deutschen Konsumenten zum Alltag. Egal ob 
Musik-Download, Online-Bestellung oder Reisebuchung, viele 
Internet-Nutzer möchten Online-Zahlungen vornehmen. Angst vor 
Datenmissbrauch und umständliches Ausfüllen von Payment-Formularen 
trüben jedoch oft die Freude am Konsum im Web oder halten ganz davon 
ab. Eine Studie von VeriSign belegt, dass sogar 61% der Europäer aus 
Angst vor Online-Betrug auf den Einkauf im Internet verzichten. 
 
Dass es auch anders geht, haben vor allem die Early Adopters der 
Online-Gaming-Szene für sich entdeckt. Dort ist der Gebrauch der 
Internet-Prepaid-Karte paysafecard weit verbreitet. Bei Bezahlung mit 
paysafecard gibt der Nutzer lediglich einen 16-stelligen PIN ein, den 
er vorher bei einer der zahlreichen Verkaufsstellen (allein in 
Deutschland 52.000) erworben hat, und los geht's. Angaben über Konto, 
Kreditkarte oder persönliche Daten sind nicht nötig. 
 
"Immer mehr Internet-Nutzer legen sehr großen Wert auf Sicherheit 
und wollen sich den Online-Spaß nicht durch Sorgen über die 
Zuverlässigkeit der Zahlungsmethoden verderben lassen. paysafecard 
bietet Online-Gamern absolute Sicherheit und eine schnelle und 
einfache Bezahlmöglichkeit, damit sie sich ganz auf die spannenden 
Spiele konzentrieren können", sagt Michael Müller, 
Vorstandsvorsitzender von paysafecard. 
 
Aus diesem Grund bieten immer mehr Online-Games die Zahloption 
paysafecard an. So gehören zu den 2.500 paysafecard-Akzeptanzstellen 
auch über 150 der größten Online-Spiele, wie zum Beispiel Gameforge 
(OGame, Gladiatus etc.), NC Soft (Guild Wars, City of Heros, City of 
Villains), Sulake (Habbo Hotel), GameDuell, Gala Network (Flyff), 
Mindark (Entropia Universe), Burda (Ragnarok, alaplaya), bigpoint 
(Manager Games), CCP (Eve Online) und Second Life. 
 
Gerade die junge Nutzergruppe der Online-Gamer profitiert von dem 
sicheren alternativen Zahlungsmittel. Sie benötigen weder eine 
Kreditkarte, noch ein eigenes Konto und behalten dank des 
Prepaid-Systems immer den Überblick über ihre Ausgaben. Dass beim 
Bezahlen mit paysafecard keinerlei persönliche Daten eingegeben 
werden müssen, ist darüberhinaus für alle Internetkunden interessant, 
die die Gefahr des Online-Betrugs ernst nehmen. 
 
Über paysafecard: 
 
Die d.paysafecard.com GmbH wurde im Jahr 2000 in Deutschland 
gegründet. paysafecard ist inzwischen in zehn Ländern (Österreich, 
Deutschland, Schweiz, UK, Slowakei, Griechenland, Spanien, Slowenien, 
Belgien und Niederlande) mit 105.000 Verkaufsstellen und 2.500 
Akzeptanzstellen präsent. Sie bietet die erste bankenrechtlich 
genehmigte Prepaid-Karte Europas zum Bezahlen im Internet an. Mit 
Sitz in Wien, London, Bern und Düsseldorf hat sich paysafecard in den 
letzten Jahren zum führenden alternativen Online-Zahlungsmittel 
entwickelt. paysafecard kann jedermann nutzen; es wird keine 
Kreditkarte und auch kein Konto benötigt. Beim Bezahlen bleibt die 
finanzielle Privatsphäre vollständig gewahrt. 
 
Originaltext:         d.paysafecard.com GmbH 
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/65221 
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_65221.rss2 
 
Pressekontakt: 
Nina Koch | paysafecard@piabo.net | +49.30.2576205.19 
 

(END) Dow Jones Newswires

April 23, 2008 04:41 ET (08:41 GMT)

© 2008 Dow Jones News
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.

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