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ots.CorporateNews: Börse Hamburg / Börse Hamburg: 25,5 Millionen Euro Umsatz mit einem ...

DJ ots.CorporateNews: Börse Hamburg / Börse Hamburg: 25,5 Millionen Euro Umsatz mit einem ...

Hamburg (ots) - An der Börse Hamburg war der Handel mit offenen 
Fonds diese Woche äußerst lebhaft. Allein vom Indexfonds iShares DJ 
Euro Stoxx 50 (WNK 593395), der die Nachbildung des Dow Jones Euro 
Stoxx 50 SM anstrebt, wurden Anteile für 25,5 Millionen Euro 
gehandelt. Dabei gab der Kurs per Saldo um 1,36 Prozent nach. Zu den 
Fonds mit mehr als einer Million Euro Umsatz zählten auch der offene 
Immobilienfonds KanAm grundinvest, der Rohstofffonds DB Platinum 
Commodity Euro sowie der BGF-World Mining Fund. 
 
Goldfonds auf der Gewinnerseite 
 
Zehn Goldfonds gehörten in dieser Woche zu den 50 größten 
Kursgewinnern, die um bis zu 8,34 Prozent anzogen, obgleich der 
Goldpreisanstieg aktuell stagniert. Einige Lateinamerikafonds folgten 
der zur Wochenmitte festen Tendenz an den wichtigsten 
lateinamerikanischen Aktienmärkten. Auch ein paar Türkeifonds 
befanden sich unter den Kurssiegern. Außerdem rückten fünf 
Biotechnologiefonds in die Top-50 auf. 
 
Auf der Minusseite waren die Kursverluste zum Teil etwas größer. 
Sie reichten bis zu gut 13 Prozent. Die 50 deutlichsten Verlierer 
waren nach Fondsklassen breit gestreut. Sieben Indienfonds bildeten 
eine kleine Gruppe. 
 
FOXX20 Fondsindizes etwas leichter 
 
Die von Feri Rating & Research und der Börse Hamburg gemeinsam 
errechneten FOXX20 Fondindizes tendierten in dieser Woche trotz einer 
Erholung am Donnerstag gegenüber dem Vorwochenschluss etwas leichter. 
Der FOXX20-Welt gab um 0,9 Prozent nach, der FOXX20-Europa um 1,9 
Prozent. 
 
Börse Hamburg - Handel mit offenen Fonds 
 
Die Börse Hamburg ist der Pionier für den Börsenhandel mit offenen, 
aktiv gemanagten Fonds in Deutschland. Anleger können börsentäglich 
zwischen 9 Uhr und 20 Uhr mehr als 3.500 Fonds ohne Ausgabeaufschlag 
zu aktuellen Preisen handeln. Neben der Maklercourtage von 0,08 
Prozent fällt die individuelle Bankprovision an. Die Orderaufgabe 
erfolgt - wie bei anderen Wertpapiergeschäften - über die Haus- oder 
Online-Bank. Als Börsen- bzw. Handelsplatz ist lediglich Hamburg 
anzugeben. Bei der Ausführung über die Börse Hamburg lassen sich 
Orders preislich und zeitlich limitieren. Der Handel vollzieht sich 
unter Aufsicht der Handelsüberwachungsstelle an der Börse Hamburg. 
 
Die Börse Hamburg erteilt keine Anlageempfehlungen und veröffentlicht 
ausschließlich produktbezogene oder allgemeine Informationen. 
Historische Wertentwicklungen sind keine geeignete Indikation für die 
künftige Rendite. 
 
 
 
Originaltext:         Börse Hamburg 
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/66160 
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_66160.rss2 
 
 
 
Pressekontakt: 
Börse Hamburg 
Kay Homann 
Telefon: 040 / 361 302 31 
E-Mail: k.homann@boersenag.de 
Internet: www.fondsboerse.de 
 

(END) Dow Jones Newswires

July 18, 2008 07:01 ET (11:01 GMT)

© 2008 Dow Jones News
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.

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