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EQS/Original-Research: Andreae-Noris Zahn AG (von GBC AG): HALTEN

DJ EQS/Original-Research: Andreae-Noris Zahn AG (von GBC AG): HALTEN

Original-Research: Andreae-Noris Zahn AG - von GBC AG 
 
Aktieneinstufung von GBC AG zu Andreae-Noris Zahn AG 
 
Unternehmen: Andreae-Noris Zahn AG 
ISIN: DE0005047005 
 
Anlass der Studie:Researchnote 
Empfehlung: HALTEN 
seit: 21.04.2008 
Kursziel: 31,15 - 
Kursziel auf Sicht von: Ende GJ 2009 
Letzte Ratingänderung: 
Analyst: Felix Gode, Jörg Grunwald 
 
Am Mittwoch gab der Pharmagroßhändler Andreae-Noris Zahn AG (ANZAG) 
bekannt, dass 92 % der Anteile an dem litauischen Pharmagroßhändler JSC 
Armila übernommen werden. Damit setzt ANZAG ihre anorganische 
Wachstumsstrategie in Osteuropa fort. Zuvor ist ANZAG bereits Beteiligungen 
an Pharmagroßhändlern in Kroatien und Rumänien eingegangen. Die Expansion 
nach Osteuropa soll die Abhängigkeit vom deutschen Heimatmarkt reduzieren. 
Zudem müssen auf dem deutschen Markt, auf Grund von politischen Eingriffen 
und einer steigenden Zahl an Direktbelieferungen, seit Jahren 
Margen-Einbußen hingenommen werden. In Osteuropa sind die Märkte dagegen 
deutlich weniger gesetzlich reguliert und weisen ein höheres 
Margenpotenzial aus. Das Wachstum in den osteuropäischen Staaten deutlich 
höher, als auf dem gesättigten deutschen Markt. 
 
Zudem legte ANZAG in dieser Woche Zahlen für die ersten neun Monate des 
Geschäftsjahres 2008 vor. Das schwierige Marktumfeld bestand auch im 
dritten Quartal nach wie vor. Trotz der schwierigen Marktumstände konnte 
die ANZAG die Umsatzerlöse in den ersten neun Monaten um 5,1 % auf 2.867 
Mio. - steigern, während der Pharmagroßhandelsmarkt um 4,7 % wuchs. Das 
Vorsteuerergebnis lag mit 6,2 Mio. - deutlich unter dem Niveau des 
Vorjahreszeitraumes von 20,7 Mio. ?. Weitere belastete außerordentliche 
Faktoren wie der Forderungsausfall und Wechselkursverluste im zweiten 
Quartal fielen nicht erneut an, beeinflussten jedoch das 
Neun-Monatsergebnis. 
 
Zwar ist das dritte Quartal nun erfreulicher verlaufen als die beiden 
ersten, dennoch sehen wir Anpassungsbedarf bei unseren Prognosen für das 
Gesamtjahr. Insbesondere die außerordentlichen Aufwendungen im zweiten 
Quartal sind hierfür verantwortlich. 
 
Weitere Informationen dazu finden Sie in der unter dem unten stehenden Link 
hinterlegten Researchnote. 
 
Die vollständige Analyse können Sie hier downloaden: 
http://www.more-ir.de/d/10592.pdf 
 
Kontakt für Rückfragen 
Jörg Grunwald 
Vorstand 
GBC AG 
Halderstraße 27 
86150 Augsburg 
0821 / 241133 0 
research@gbc-ag.de 
 
=------------------übermittelt durch die EquityStory AG.------------------- 
 
 
Für den Inhalt der Mitteilung bzw. Research ist alleine der Herausgeber bzw. 
Ersteller der Studie verantwortlich. Diese Meldung ist keine Anlageberatung 
oder Aufforderung zum Abschluss bestimmter Börsengeschäfte. 
 

(END) Dow Jones Newswires

July 18, 2008 07:01 ET (11:01 GMT)

© 2008 Dow Jones News
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.

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