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ne-na.de/ Billigautos werden den Gebrauchtwagen nicht verdrängen - Kunden haben eine starke Sehnsucht nach einfacher und beherrschbarer Technik

DJ ne-na.de/ Billigautos werden den Gebrauchtwagen nicht verdrängen - Kunden haben eine starke Sehnsucht nach einfacher und beherrschbarer Technik

ne*na.de/ Billigautos werden den Gebrauchtwagen nicht verdrängen - Kunden 
haben eine starke Sehnsucht nach einfacher und beherrschbarer Technik 
 
Berlin , 21. Juli 2008 * Deutschland ist das Land der Premiumautomobile. 
Doch bei den Kunden, die von Preiserhöhungen aller Art geplagt sind, scheint 
die Sehnsucht nach kleineren, Sprit sparenden und günstigeren Modellen groß 
zu sein. Diese Entwicklung zeichnet sich selbst in den Vereinigten Staaten 
ab, wo der Pick*up den Käufern lange Zeit nicht groß und gefräßig genug sein 
konnte. Und Neuwagen müssen ja auch nicht mehr teuer sein: So gibt es die 
Basisversion des Dacia Logan bereits ab 7.200 Euro. Das Editionsmodell Ford 
Ka Student ist ebenfalls für kleinere Geldbeutel geeignet und kostet 
lediglich 8.190 Euro. Kein Wunder, dass einige angesichts hoher 
Benzin*Preise mit der Anschaffung eines ,,Billigautos" liebäugeln. 
 
Experten unken, dass der Dacia zunehmend eine Alternative zum Gebrauchtwagen 
werde. ,,Dass preiswerte Neuwagen eine Alternative zum Gebrauchtwagen 
darstellen, ist ein Trend, der sich in den vergangenen Jahren immer stärker 
herausgebildet hat und nicht erst durch ,Billigautos' wie den Dacia 
angestoßen wurde", sagt der Gebrauchtwagenexperte Björn Kießwetter 
http://www.icconcept.de/beraterteam.php von der Automobilberatung 
International Car Concept (ICC) http://www.icconcept.de in 
Hannover*Langenhagen und Berlin. Dies gelte insbesondere auch für die über 
Rabattaktionen stark verbilligten Neuwagen. 
 
,,Die Hersteller drücken bei rückläufigem Geschäft und Überproduktion mit 
Finanzierungs* und Leasingaktionen sowie Inzahlungnahmeangeboten die 
Neuwagen in den Markt. Der Preisabstand zum jungen Gebrauchtwagen ist dann 
zum Teil marginal", erläutert Kießwetter. Außerdem böten Hersteller fast 
baugleiche Fahrzeuge unter einer anderen Marke günstiger an (Second*Label). 
,,Da die Markenloyalität stetig abnimmt, ist ein Wechsel vom 
Gebrauchtwagenkäufer zum Neuwagenkäufer durchaus gegeben", stellt der 
Automobilexperte fest. 
 
Laut Kießwetter könne man nicht pauschal davon sprechen, dass es in Zukunft 
immer mehr Billigautos geben werde. ,,Aus meiner Sicht stellt sich die Frage 
nicht einfach nach billigeren, sondern eher nach einfacheren Autos. Es gibt 
seit Jahren den Konsumtrend und die ,Sehnsucht' nach Einfachheit beim 
Handling. Technik muss beherrschbar sein. Selbst Toyota, eigentlich ein 
Garant für beherrschbare und funktionierende Technik, hat in den vergangenen 
Jahren hier massive Probleme gehabt. Weniger verbaute Technik bedeutet auch 
einen niedrigeren Preis", so der ICC*Berater. 
 
Mit einem neuen Dacia fahre man nicht unbedingt besser als mit einem 
Gebrauchtwagen. Der Dacia befinde sich noch in der ersten Generation, so 
Kießwetter: ,,Die Frage ist eher: Welche Antriebstechnik wird staatlich 
gefördert und welche wird steuerlich belastet? Der Kunde bekommt nicht 
transparent vermittelt, welche Motorisierung er in zwei bis drei Jahren 
überhaupt zu gleichen Kosten fahren kann. Somit ist er stark verunsichert. 
Wir raten in diesem Zusammenhang dem Kunden, die zum Teil hervorragenden 
Privatleasingangebote mit einem Rückgaberecht nach zwei Jahren anzunehmen. 
Somit trägt der Käufer nicht das Risiko einer Fehlinvestition." 
 
Eine Meldung vom Medienbüro Sohn. Für den Inhalt ist das Medienbüro Sohn 
verantwortlich. 
 
 

(END) Dow Jones Newswires

July 21, 2008 11:11 ET (15:11 GMT)

© 2008 Dow Jones News
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

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