Lund, Schweden (ots) - Ob Kreislaufkollaps oder Verkehrsunfall - wenn medizinische Hilfe auf dem Landweg zu langsam ist, kommen die Retter aus der Luft. In Deutschland gibt es dazu ein dichtes Netz von 53 Rettungshubschraubern. 45 davon betreibt die ADAC Luftrettung.
Von besonderer Bedeutung ist bei jedem Einsatz die Dokumentation: Ort, Zeit und Daten des Patienten einschließlich seiner Vitalparameter müssen akribisch festgehalten werden. Diese Informationen dienen als Grundlage für die Weiterbehandlung im Krankenhaus sowie zur Verwaltung und Abrechnung. Die manuelle Dokumentation durch das Rettungspersonal war bisher sehr zeit- und arbeitsaufwändig und sollte deshalb durch eine Lösung ersetzt werden, die den Dokumentationsprozess beschleunigt und alle Daten zur Weiterverwendung bereitstellt. Überzeugen konnte dazu die Lösung "dotforms rescue" von Diagramm Halbach, mit der alle Informationen mit einem digitalen Stift auf einem speziell gerasterten Notarztprotokoll eingetragen werden.
Die Technologie wurde von Anoto ( www.Anoto.com ) entwickelt und ermöglicht die digitale Erfassung der handschriftlichen Informationen noch während des Schreibens. Der digitale Stift ist mit einer Kamera ausgestattet, die die Schreibbewegungen anhand des Punktrasters auf dem Notarztprotokoll erkennt und in digitale Informationen umwandelt. Das System bietet zudem die Möglichkeit, grafische Informationen wie Maßnahmen, Verlauf und Medikation digital auswertbar zu machen. Dazu entwickelte Diagramm Halbach eine Verifikationssoftware, die neben einer Handschrifterkennung auch das medizinische Qualitätsmanagement ermöglicht.
"Nach einer kurzen Schulung wurde die Lösung vom Rettungspersonal schnell akzeptiert", so Marcus Beckmann von der ADAC Luftrettung. "Die gewohnte Arbeitsweise mit Papier und Stift konnte beibehalten werden und eine Änderung der Arbeitsabläufe war nicht notwendig. Auch in allen technischen Anforderungen konnte die Lösung nach einer mehrmonatigen Testphase überzeugen und wird jetzt sukzessive an allen 33 Hubschrauberstandorten eingeführt."
Mit den umfangreichen Daten stehen den Ärzten Informationen über den zeitlichen und medizinischen Ablauf des Rettungsvorgangs zur Verfügung, die eine gezieltere und effizientere Behandlung des Patienten ermöglichen.
Originaltext: ANOTO Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/72293 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_72293.rss2
Pressekontakt: SCHWARTZ PR www.schwartzpr.de
Von besonderer Bedeutung ist bei jedem Einsatz die Dokumentation: Ort, Zeit und Daten des Patienten einschließlich seiner Vitalparameter müssen akribisch festgehalten werden. Diese Informationen dienen als Grundlage für die Weiterbehandlung im Krankenhaus sowie zur Verwaltung und Abrechnung. Die manuelle Dokumentation durch das Rettungspersonal war bisher sehr zeit- und arbeitsaufwändig und sollte deshalb durch eine Lösung ersetzt werden, die den Dokumentationsprozess beschleunigt und alle Daten zur Weiterverwendung bereitstellt. Überzeugen konnte dazu die Lösung "dotforms rescue" von Diagramm Halbach, mit der alle Informationen mit einem digitalen Stift auf einem speziell gerasterten Notarztprotokoll eingetragen werden.
Die Technologie wurde von Anoto ( www.Anoto.com ) entwickelt und ermöglicht die digitale Erfassung der handschriftlichen Informationen noch während des Schreibens. Der digitale Stift ist mit einer Kamera ausgestattet, die die Schreibbewegungen anhand des Punktrasters auf dem Notarztprotokoll erkennt und in digitale Informationen umwandelt. Das System bietet zudem die Möglichkeit, grafische Informationen wie Maßnahmen, Verlauf und Medikation digital auswertbar zu machen. Dazu entwickelte Diagramm Halbach eine Verifikationssoftware, die neben einer Handschrifterkennung auch das medizinische Qualitätsmanagement ermöglicht.
"Nach einer kurzen Schulung wurde die Lösung vom Rettungspersonal schnell akzeptiert", so Marcus Beckmann von der ADAC Luftrettung. "Die gewohnte Arbeitsweise mit Papier und Stift konnte beibehalten werden und eine Änderung der Arbeitsabläufe war nicht notwendig. Auch in allen technischen Anforderungen konnte die Lösung nach einer mehrmonatigen Testphase überzeugen und wird jetzt sukzessive an allen 33 Hubschrauberstandorten eingeführt."
Mit den umfangreichen Daten stehen den Ärzten Informationen über den zeitlichen und medizinischen Ablauf des Rettungsvorgangs zur Verfügung, die eine gezieltere und effizientere Behandlung des Patienten ermöglichen.
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