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pressetext.de: Drollypops von Laila Capadrutt - Ausstellung bei der Firma Vionic am 08.08.08

DJ pressetext.de: Drollypops von Laila Capadrutt - Ausstellung bei der Firma Vionic am 08.08.08

Landau (pts/07.08.2008/23:13) - Mit einer beinahe unerschöpflichen Fantasie 
lässt die renommierte Schweizer Künstlerin, Laila Capadrutt, wundersame Figuren 
mit einem höchst persönlichen Stil entstehen. Ersichtlich wird dies anhand der 
fortlaufend wachsenden Sammlung liebevoller und dennoch beißender, abgehobener 
und trotzdem fest in der menschlichen Psyche verankerter Wesen. Diese scheinen 
in sich geschlossene, komplette Geschichten zu erzählen (www.drollypops.net). 
 
Menschen mit ganz unterschiedlichen Interessen finden Spaß an diesen 
humorvollen, skurrilen und herrlich verrückten Wesen. Ein echtes Eldorado für 
Sammler einzigartiger und außergewöhnlicher Dinge. 
 
So ist auch der innovative Landauer Unternehmer und Firmeninhaber, Bernhard 
Akula, ein begeisterter Fan von Laila Capadrutts Kunst. 
 
Deshalb findet nun aus Anlass des achtjährigen Firmenjubiläums der Landauer 
Vionic Dialog- & Internetmarketing (www.vionic.info) erstmals eine Ausstellung 
dieser bemerkenswerten Künstlerin in Landau statt. 
 
Die Bündnerin, Laila Capadrutt, geboren am 3. September 1980, ist vielseitig 
begabt und hoch motiviert, was ihr über diverse private und öffentliche Aufträge 
schon einiges an Erfolg einbrachte. Dank familiärer Traditionen kam sie früh mit 
Kunst in Kontakt und arbeitet seit ihrem fünfzehnten Lebensjahr konsequent an 
der Verbesserung ihrer künstlerischen und pädagogischen Fähigkeiten. Sie 
repräsentiert damit die neue Künstlergeneration, die sich sowohl durch 
Kreativität als auch durch Können auszeichnet. 
 
Laila Capadrutt hat bereits während ihrer Ausbildung zur Kindererzieherin an der 
Pädagogischen Fachhochschule in Chur mit der Lehre der Malerei beim Begründer 
des Strukturismus, Felix Stoffel, begonnen. Als Meisterschülerin assistierte sie 
ihm bald in dessen damaliger Lehrstätte in Chur. Entsprechend ihrem Elan 
eröffnete sie bereits mehrere Malschulen in der Schweiz. Heute befindet sich 
ihre Zentrale in Kißlegg bei Wangen, eine Filiale besteht in München und neu 
gibt sie auch Kurse in Lindau am Bodensee und an der Volkshochschule in Isny. 
Details dazu findet man auf ihrer Website: www.narica.net. 
 
Laila Capadrutt zeichnet sich durch ihr klares Engagement für die menschliche 
Gemeinschaft aus. Das bedeutet aber nicht, dass ihre persönlichen Kunstwerke, 
die unabhängig von ihrer Lehrtätigkeit entstehen, allzu gefällig erscheinen. So 
entwickelt sie parallel zu ihren Auftragsarbeiten stetig einen eigenen, sehr 
figurativen Stil. Diese sehr ungewöhnlichen Figuren fallen dank ihrer 
charakteristischen Intensität sofort auf und prägen sich den Betrachtern 
nachhaltig ein. 
 
Über die Kunst wird ein jeweiliges kulturelles Abbild gesellschaftlicher 
Vorstellungen geschaffen. Eine Gesellschaft braucht demnach die Kunst und damit 
die Künstler, um sich selbst ein Gesicht zu geben und Gehör zu verschaffen. 
 
Das gilt auch für die Neuzeit mit ihrem Phänomen einer spekulativen 
Kapitalwirtschaft. Denn nicht zuletzt aufgrund zweier Weltkriege erkannte der 
Markt, dass Kunst langfristig die einzige bleibende Anlage ist, die ab einem 
gewissen Niveau über Jahrhunderte und selbst in Krisenzeiten im Wert steigt. So 
sind mittlerweile rund um die Welt (heute auch übers Internet verfügbare) 
Galerien, Kunstmuseen, Artshops, Auktionshäuser und andere Institutionen des 
Kunstbetriebs entstanden. Entsprechend werden Bilder zu immensen Preisen 
gehandelt. 
Kunst wird heute also sehr oft nach den unternehmerischen Gesichtspunkten der 
Gewinnmaximierung behandelt. 
Diese Entwicklung brachte in den letzten Jahrzehnten eine schier inflationäre 
Schwemme künstlerisch tätiger Menschen mit sich. Was auf der einen Seite von 
Vorteil für künstlerisch agierende Amateure ist, wirkt sich für den 
professionellen Stand der Künstler oft eher unangenehm aus. 
Denn wer kann schon mit Sicherheit sagen, was qualitativ hochwertige Kunst ist 
und was nicht? Es gibt nämlich, zumindest im Wirrwarr des prismatischen 
Angebots, kaum ein gültiges Beurteilungskriterium dafür. Deshalb wird, neben 
einer unbedingten Begabung, das meisterliche Können wieder zu einem 
verlässlichen Indikator. Ernsthafte Künstler/innen, die leistungsbereit sind, 
haben so wieder gute Chancen, verdientermaßen zu Ansehen und zu Vermögen zu 
gelangen. (Ende) 
 
Aussender: ARTISERVICIUM 
Ansprechpartner: Zellweger Sandra 
Email: info@artiservicium.com 
Tel.: +41 (0)52 269 21 32 
 
Quelle: http://pressetext.com/pte.mc?pte=080807029 
 
© pressetext Nachrichtenagentur GmbH http://www.pressetext.de - Die inhaltliche 
Verantwortung für redaktionelle Meldungen (pte) liegt bei pressetext, für 
Pressemitteilungen (pts) beim jeweiligen Aussender. Weitere Informationen 
erhalten Sie bei unserem Redaktionsservice unter info@pressetext.com oder Tel. 
+43-1-81140-300. 
 
 

(END) Dow Jones Newswires

August 07, 2008 17:15 ET (21:15 GMT)

© 2008 Dow Jones News
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

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