Der amerikanische Fleischproduzent Smithfield Foods legte am Dienstag die Geschäftszahlen für das 1. Quartal vor. Die Umsatzerlöse erringerten sich demnach im Vergleich zum Vorjahr von 3,62 Mrd. USD auf 3,14 Mrd. USD. Das Nettoergebnis wurde mit einem Verlust von 12,6 Mio. USD bzw. 0,09 USD je Aktie ausgewiesen, nach einem Nettogewinn von 54,6 Mio. USD bzw. 0,41 USD je Aktie im Vorjahreszeitraum. Beim Ergebnis aus dem fortgeführten Geschäft wurde ein Minus von 0,21 USD verbucht, nachdem im Vorjahreszeitraum auf vergleichbarer Basis ein Gewinn von 0,43 USD je Aktie ausgewiesen worden war. Der Verlust aus dem fortgeführten Geschäft im Berichtszeitraum habe ohne die Berücksichtigung negativer Einmaleffekte bei 0,02 USD je Aktie gelegen. Deutlich zulegen konnte das Ergebnis im Bereich Schweinefleisch, während man in den übrigen Segmenten unter den hohen Futtermittelpreisen sowie den deutlich gestiegenen Energiepreisen zu leiden hatte. Das gestiegene Preisniveau konnte dabei nicht ganz an die erhöhten Kosten des Unternehmens kompensieren, was vor allem im internationalen Geschäft zu einem Ergebnisrückgang geführt hatte. Analysten hatten zuvor einen Verlust von 0,04 USD je Aktie sowie einen Umsatz von 2,87 Mrd. USD erwartet.
Die Prognose für den Gewinn pro Aktie liege für das laufende Quartal laut Analystenschätzungen bei 0,06 USD, der Umsatz bei 2,97 Mrd. USD.
Die Prognose für den Gewinn pro Aktie liege für das laufende Quartal laut Analystenschätzungen bei 0,06 USD, der Umsatz bei 2,97 Mrd. USD.
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