Waterloo, Ontario (BoerseGo.de) - Nomen est Omen. Ausgerechnet im kanadischen Waterloo residiert der Smartphonehersteller Research in Motion. Die Kanadier, eine Ikone der Telekommunikationselektronik, verpassten gestern nach Börsenschluss die Gewinnerwartung der Wall Street und enttäuschten beim Ausblick. Dazu trugen auch schwächere Gewinnmargen dank höherer Kosten für die Komponenten (Chips) und der scharfe Wettbewerb mit Apple (iPhone) bei. Die Wall Street reagierte vor allem wegen den schwächeren Margen schockiert.
Die Reaktion der Analysten fiel heute durchwachsen aus.
Herabstufungen:
Die Citigroup wertete den Technologie-Titel von „Kaufen“ auf „Halten“ ab. Dort warnte man vor dem schärferen Wettbewerb, der nicht nur die Preise verderbe, sondern auch höhere Ausgaben für Werbung erfordere.
Die Deutsche Bank degradierte den Nasdaqwert von „Halten“ auf „Verkaufen“. Das Kursziel schmolz von 120 Dollar auf 70 Dollar. Dort wurde auch auf das verlangsamte Wachstum der Umsätez verwiesen.
RBC Capital Markets korrigierte von „Outperform“ auf „Sector Perform“
Pacific Crest ging von „Outperform“ auf „Sector Perform“
Drastisch ging Canaccord Adams vor. Der Broker änderte von „Kaufen“ auf „Halten“ und dampfte das Kursziel auf 72,75 Dollar ein (vorher: 185 Dollar).
Heraufstufungen:
Die Credit Suisse beförderte die Kanadier von „Underperform“ auf „Neutral“, schraubte aber das Kursziel von 100 Dollar auf 80 Dollar herunter. Die Schweizer befürchten, dass die Gewinnschätzungen der Wall Street wegen schwächerer Gewinnmargen zurückgehen. Es sei daher noch zu früh zu kaufen.
Der Broker Raymond James wertete den Smartphone-Titel von „Market Perform“ auf „Outperform“ auf.
Das Aktienresearch von Standard & Poor`s ging von „Halten“ auf „Kaufen“, korrigierte aber das Kursziel von 130 Dollar auf 110 Dollar.
Research in Motion implodiert 28% auf 70,35 Dollar.
Die Reaktion der Analysten fiel heute durchwachsen aus.
Herabstufungen:
Die Citigroup wertete den Technologie-Titel von „Kaufen“ auf „Halten“ ab. Dort warnte man vor dem schärferen Wettbewerb, der nicht nur die Preise verderbe, sondern auch höhere Ausgaben für Werbung erfordere.
Die Deutsche Bank degradierte den Nasdaqwert von „Halten“ auf „Verkaufen“. Das Kursziel schmolz von 120 Dollar auf 70 Dollar. Dort wurde auch auf das verlangsamte Wachstum der Umsätez verwiesen.
RBC Capital Markets korrigierte von „Outperform“ auf „Sector Perform“
Pacific Crest ging von „Outperform“ auf „Sector Perform“
Drastisch ging Canaccord Adams vor. Der Broker änderte von „Kaufen“ auf „Halten“ und dampfte das Kursziel auf 72,75 Dollar ein (vorher: 185 Dollar).
Heraufstufungen:
Die Credit Suisse beförderte die Kanadier von „Underperform“ auf „Neutral“, schraubte aber das Kursziel von 100 Dollar auf 80 Dollar herunter. Die Schweizer befürchten, dass die Gewinnschätzungen der Wall Street wegen schwächerer Gewinnmargen zurückgehen. Es sei daher noch zu früh zu kaufen.
Der Broker Raymond James wertete den Smartphone-Titel von „Market Perform“ auf „Outperform“ auf.
Das Aktienresearch von Standard & Poor`s ging von „Halten“ auf „Kaufen“, korrigierte aber das Kursziel von 130 Dollar auf 110 Dollar.
Research in Motion implodiert 28% auf 70,35 Dollar.
(© BörseGo AG 2007 - http://www.boerse-go.de, Autor: Maier Gerhard, Redakteur)
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