New York (BoerseGo.de) – Die Ablehnung des 700 Milliarden schweren Rettungspakets für den in Schieflage geratenen Finanzsektor durch das Repräsentantenhaus sorgt für erdrutschartige Verluste an Wall Street. Der Dow Jones Index verbucht mit einem Minus von fast 780 Punkten auf 10365 Zähler den größten Tagesverlust nach Punkten in seiner Geschichte. Börsianer zeigen sich geschockt und ratlos nach dem überraschenden Scheitern des Rettungspakets. Das US-Repräsentantenhaus hat mit 228 gegen 205 Stimmen den parteiübergreifenden Vorschlag zur Verabschiedung des 700 Milliarden Rettungspakets für die krisengeschüttelte Finanzbranche abgelehnt. Für eine Verabschiedung des Rettungsgesetzes wäre die Mehrheit von 218 Stimmen notwendig gewesen. Nach Angaben von Mitgliedern des US-Kongresses wird mit Rücksicht auf die jüdischen Feiertage "Rosh Hashana" und "Jom Kioppur" mit einer erneuten Abstimmung über ein überarbeitetes Rettungspaket frühestens am kommenden Donnerstag gerechnet.
Die Differenz zwischen der Rendite für dreimonatige Staatsanleihen und der Rendite für kurzfristige Finanzierungen am Eurodollar-Geldmarkt, der sogenannte TED-Spread, ist auf 3,55 Prozent und damit auf das höchste Niveau seit 1984 gestiegen. Dieser Anstieg unterstreicht die Tatsache, dass die Banken ihr Geld zurückhalten und nicht in sonst üblichem Umfang leihen.
Bereits zu Börseneröffnung sorgte eine erneute Übernahme im US-Bankensektor für Nervosität. Die staatliche Einlagensicherung FDIC meldet, dass die US-Großbank Citigroup das Bankgeschäft des angeschlagenen US-Finanzinstituts Wachovia kauft. An die Citigroup geht ein großer Teil der Vermögensteile und Verbindlichkeiten Wachovias über. Dazu zählen Verluste in Höhe von 42 Milliarden Dollar in Verbindung mit einem 312 Milliarden Dollar schweren Kreditpool des in Charlotte im Bundesstaat North Carolina ansässigen Kreditinstituts. Für den Rest der Schulden haftet der Staat. Der Deal wird vom Staat unterstützt. Als Gegenleistung erhält die FDIC Citigroup-Aktien im Wert von 12 Milliarden Dollar. Citigroup kündigt in Zusammenhang mit der Übernahme eine Kapitalerhöhung von 10 Milliarden Dollar durch die Ausschüttung von neuen Stammaktien und eine Halbierung der vierteljährlichen Dividende auf 16 Cents pro Aktie an. Die Aktie von Wachovia stürzt um 81,60 Prozent auf 1,84 Dollar ab, das Papier der Citigroup verliert 11,91 Prozent auf 17,75 Dollar.
Als ob die US-Notenbank Fed das Scheitern des Rettungspakets geahnt hätte, hat sie im Vorfeld der Abstimmung des Repräsentantenhauses ihr Liquiditätsangebot drastisch ausgeweitet. Die Fed stockt die Dollarvereinbarungen in Kooperation mit neun weiteren Zentralbanken von 290 Milliarden Dollar auf 620 Milliarden Dollar auf. Mit der Europäischen Zentralbank (EZB) verdoppelt sie das Abkommen auf 240 Milliarden Dollar. Der neue Rahmen gilt bis zum 30 April 2009. Zusätzlich verdreifacht die Fed das Volumen bei den Term Auction Facilities (TAF) mit einer Laufzeit von 84 Tagen von 75 Milliarden Dollar auf 225 Milliarden Dollar. Weiter führt die Fed mit der "Forward TAF Auction" ein neues geldpolitisches Instrument ein.
Herbe Verluste gibt des auch im Tech-Sektor, angeführt durch die Aktie von Apple. Die Aktie des Computer-und Unterhaltungselektronikherstellers Apple stürzt mit einem Minus von fast 18 Prozent auf 105,26 Dollar ab, nachdem gleich mehrere Analysten ihre Einschätzung für die Aktie nach unten revidierten. Das Investmenthaus RBC Capitals senkt sein Rating von Outperform auf Sector Perform, das Kursziel wird von 200 Dollar auf 140 Dollar nach unten korrigiert. Die Kollegen von Morgan Stanley reduzieren ihr Rating für Apple von Overweight auf Equal Weight und senken ihr Kursziel von 178 Dollar auf 115 Dollar. Die Finanzexperten führen ihre Neueinschätzung auf die Abschwächung des privaten Konsums zurück. „Um die Nachfrage anzukurbeln, müsse das Unternehmen die Preise senken, was wiederum auf Kosten der Gewinne geht“, so die Analysten. Ebenfalls deutlich unter die Räder kamen die Aktien von Tech-Schwergewichten wie Research In Motion, Google, Dell, Hewlett-Packard oder Cisco Systems.
Der Preis für ein Barrel Rohöl der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) fällt an der New Yorker Terminbörse Nymex um 11,06 Dollar auf einen Schlusstand von 95,83 Dollar. Händler begründen den deutlichen Preisrückgang des Ölpreises mit dem Scheitern des 700 Milliarden schweren Rettungspakets für die Finanzbranche. Das US-Repräsentantenhaus hat mit 228 gegen 205 Stimmen gegen das Rettungspaket abgestimmt. Marktteilnehmer rechnen damit, dass sich die Nachfrage nach Öl weltweit abschwächt, nachdem die Finanzkrise auch außerhalb der USA immer größere Ausmaße annimmt. Der Preis für die Feinunze Gold steigt um 10,00 Dollar und notiert zum Handelsschluss bei 898,50 Dollar. Das Edelmetall wird bei den aktuellen Turbulenzen an den Finanzmärkten seinem Ruf als Zuflucht in einen sicheren Hafen gerecht.
Der Dow-Jones-Index der Standardwerte beendet den Handel mit einem Minus von 6,98 Prozent auf 10365 Punkte. Der breiter gefasste S&P-500 verliert 8,81 Prozent auf 1106 Zähler. Der Index der Technologiebörse Nasdaq gibt um 9,14 Prozent auf 1983 Punkte nach. Gewinner im Dow oder bei größeren Tech-Unternehmen sucht man heute vergebens. An der New York Stock Exchange wechselten 1,85 Milliarden Aktien den Besitzer. 52 Werte legten zu, 2846 gaben nach. An der Nasdaq gab es bei Umsätzen von 2,84 Milliarden Aktien 424 Gewinner und 2563 Verlierer.
Barron's positiv für US-Elektronikkonzern
Der Elektronikkonzern Tyco Electronics wird in der aktuellen Ausgabe des US- Anlegermagazin Barron’s positiv erwähnt. Das Unternehmen ist ein führender, weltweiter Anbieter von komplexen elektronischen Bauteilen, Netzwerk-Lösungen und Wireless-Systemen. Analyst Peter Bates vom Investmenthaus T. Rowe Price hält den jüngsten Ausverkauf der Aktie für eine attraktive Einstiegsgelegenheit mit einem Kurspotential von 50 Prozent innerhalb der nächsten 12 bis 18 Monaten. Der Finanzexperte hält bis zum Geschäftsjahr 2010 einen Gewinn von 3,60 Dollar pro Aktie möglich, was einem Gewinnwachstum von etwa 35 Prozent entsprechen würde. Laut Analyst Peter Bates untermauern die jüngsten Insiderkäufe die Zuversicht des Managements in die Zukunftsaussichten des Unternehmens. Die Aktie verliert 8,73 Prozent auf 25,00 Dollar.
Bank of China hält sich Tür für Einstieg in US-Finanzbranche offen
Die Bank of China schließt gemäß einem Bericht von Reuters etwaige Beteiligungen bei US-Banken nicht aus. Unter Berufung auf Vice President Zhu Min stellt sich die Bankenbranche in China die Frage, ob im Rahmen des Absturzes des US-Finanzsektors bei vielen Werten ein Einstieg mit mehr Risiken oder Kaufgelegenheiten verbunden ist. Zhu Min äußerte sich jedoch nicht dahingehend, ob sein Konzern ein Investment an der Wall Street in Betracht zieht. "Wir zeigen uns offen und ziehen allerorts mögliche Deals in Betracht", so der Manager.
Konsumflaute belastet Amazon.com
Das Investmenthaus BWS Financial reduziert seine Gewinnprognose für die Aktie des weltgrößten Online-Einzelhändlers Amazon.com. Aufgrund der sich abschwächenden Konsumbereitschaft senkt das Analystenhaus seine Gewinnprognose für das Geschäftsjahr 2008 von 1,56 Dollar auf 1,47 Dollar pro Aktie, was gleichzeitig unter den aktuellen Konsensschätzungen der Analysten von 1,55 Dollar pro Aktie liegt. Der Online-Einzelhändler berichtet sein Ergebnis für das dritte Quartal am 22.Oktober nach Marktschluss, die aktuellen Konsensschätzungen der Analysten gehen von einem Gewinn von 0,26 Dollar pro Aktie bei einem Umsatz von 4,32 Milliarden Dollar aus. Die Aktie verliert 10,40 Prozent auf 63,35 Dollar.
Steelcase nach Zahlen im Plus
Der Hersteller von Büroeinrichtungen, Steelcase, übertrifft im zweiten Quartal mit einem Gewinn von 0,23 Dollar pro Aktie die Erwartungen von Wall Street um 1 Cent. Der Umsatz steigt gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal um 9,3 Prozent auf 901,8 Millionen Dollar, was ebenfalls über den Konsensschätzungen der Analysten von 865,6 Millionen Dollar liegt. Die Aktie gewinnt 4,02 Prozent auf 10,86 Dollar.
Google fällt unter 400 Dollar
Die Aktie des Suchmaschinengiganten Google unterschreitet das erste Mal seit zwei Jahren die Marke von 400 Dollar. Einen spezifischen Grund für den Kursrückgang gibt es nicht, die Aktie fällt im Sog der aktuellen Schwäche im Tech-Bereich. Das Investmenthaus Kaufman Brothers stuft die Aktie aktuell mit Buy Rating und Kursziel 570 Dollar ein. Die Kollegen von Standford Research empfehlen die Aktie ebenfalls mit Kursziel 550 Dollar zum Kauf. Die Aktie verliert 11,61 Prozent auf 381,00 Dollar.
Die Differenz zwischen der Rendite für dreimonatige Staatsanleihen und der Rendite für kurzfristige Finanzierungen am Eurodollar-Geldmarkt, der sogenannte TED-Spread, ist auf 3,55 Prozent und damit auf das höchste Niveau seit 1984 gestiegen. Dieser Anstieg unterstreicht die Tatsache, dass die Banken ihr Geld zurückhalten und nicht in sonst üblichem Umfang leihen.
Bereits zu Börseneröffnung sorgte eine erneute Übernahme im US-Bankensektor für Nervosität. Die staatliche Einlagensicherung FDIC meldet, dass die US-Großbank Citigroup das Bankgeschäft des angeschlagenen US-Finanzinstituts Wachovia kauft. An die Citigroup geht ein großer Teil der Vermögensteile und Verbindlichkeiten Wachovias über. Dazu zählen Verluste in Höhe von 42 Milliarden Dollar in Verbindung mit einem 312 Milliarden Dollar schweren Kreditpool des in Charlotte im Bundesstaat North Carolina ansässigen Kreditinstituts. Für den Rest der Schulden haftet der Staat. Der Deal wird vom Staat unterstützt. Als Gegenleistung erhält die FDIC Citigroup-Aktien im Wert von 12 Milliarden Dollar. Citigroup kündigt in Zusammenhang mit der Übernahme eine Kapitalerhöhung von 10 Milliarden Dollar durch die Ausschüttung von neuen Stammaktien und eine Halbierung der vierteljährlichen Dividende auf 16 Cents pro Aktie an. Die Aktie von Wachovia stürzt um 81,60 Prozent auf 1,84 Dollar ab, das Papier der Citigroup verliert 11,91 Prozent auf 17,75 Dollar.
Als ob die US-Notenbank Fed das Scheitern des Rettungspakets geahnt hätte, hat sie im Vorfeld der Abstimmung des Repräsentantenhauses ihr Liquiditätsangebot drastisch ausgeweitet. Die Fed stockt die Dollarvereinbarungen in Kooperation mit neun weiteren Zentralbanken von 290 Milliarden Dollar auf 620 Milliarden Dollar auf. Mit der Europäischen Zentralbank (EZB) verdoppelt sie das Abkommen auf 240 Milliarden Dollar. Der neue Rahmen gilt bis zum 30 April 2009. Zusätzlich verdreifacht die Fed das Volumen bei den Term Auction Facilities (TAF) mit einer Laufzeit von 84 Tagen von 75 Milliarden Dollar auf 225 Milliarden Dollar. Weiter führt die Fed mit der "Forward TAF Auction" ein neues geldpolitisches Instrument ein.
Herbe Verluste gibt des auch im Tech-Sektor, angeführt durch die Aktie von Apple. Die Aktie des Computer-und Unterhaltungselektronikherstellers Apple stürzt mit einem Minus von fast 18 Prozent auf 105,26 Dollar ab, nachdem gleich mehrere Analysten ihre Einschätzung für die Aktie nach unten revidierten. Das Investmenthaus RBC Capitals senkt sein Rating von Outperform auf Sector Perform, das Kursziel wird von 200 Dollar auf 140 Dollar nach unten korrigiert. Die Kollegen von Morgan Stanley reduzieren ihr Rating für Apple von Overweight auf Equal Weight und senken ihr Kursziel von 178 Dollar auf 115 Dollar. Die Finanzexperten führen ihre Neueinschätzung auf die Abschwächung des privaten Konsums zurück. „Um die Nachfrage anzukurbeln, müsse das Unternehmen die Preise senken, was wiederum auf Kosten der Gewinne geht“, so die Analysten. Ebenfalls deutlich unter die Räder kamen die Aktien von Tech-Schwergewichten wie Research In Motion, Google, Dell, Hewlett-Packard oder Cisco Systems.
Der Preis für ein Barrel Rohöl der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) fällt an der New Yorker Terminbörse Nymex um 11,06 Dollar auf einen Schlusstand von 95,83 Dollar. Händler begründen den deutlichen Preisrückgang des Ölpreises mit dem Scheitern des 700 Milliarden schweren Rettungspakets für die Finanzbranche. Das US-Repräsentantenhaus hat mit 228 gegen 205 Stimmen gegen das Rettungspaket abgestimmt. Marktteilnehmer rechnen damit, dass sich die Nachfrage nach Öl weltweit abschwächt, nachdem die Finanzkrise auch außerhalb der USA immer größere Ausmaße annimmt. Der Preis für die Feinunze Gold steigt um 10,00 Dollar und notiert zum Handelsschluss bei 898,50 Dollar. Das Edelmetall wird bei den aktuellen Turbulenzen an den Finanzmärkten seinem Ruf als Zuflucht in einen sicheren Hafen gerecht.
Der Dow-Jones-Index der Standardwerte beendet den Handel mit einem Minus von 6,98 Prozent auf 10365 Punkte. Der breiter gefasste S&P-500 verliert 8,81 Prozent auf 1106 Zähler. Der Index der Technologiebörse Nasdaq gibt um 9,14 Prozent auf 1983 Punkte nach. Gewinner im Dow oder bei größeren Tech-Unternehmen sucht man heute vergebens. An der New York Stock Exchange wechselten 1,85 Milliarden Aktien den Besitzer. 52 Werte legten zu, 2846 gaben nach. An der Nasdaq gab es bei Umsätzen von 2,84 Milliarden Aktien 424 Gewinner und 2563 Verlierer.
Barron's positiv für US-Elektronikkonzern
Der Elektronikkonzern Tyco Electronics wird in der aktuellen Ausgabe des US- Anlegermagazin Barron’s positiv erwähnt. Das Unternehmen ist ein führender, weltweiter Anbieter von komplexen elektronischen Bauteilen, Netzwerk-Lösungen und Wireless-Systemen. Analyst Peter Bates vom Investmenthaus T. Rowe Price hält den jüngsten Ausverkauf der Aktie für eine attraktive Einstiegsgelegenheit mit einem Kurspotential von 50 Prozent innerhalb der nächsten 12 bis 18 Monaten. Der Finanzexperte hält bis zum Geschäftsjahr 2010 einen Gewinn von 3,60 Dollar pro Aktie möglich, was einem Gewinnwachstum von etwa 35 Prozent entsprechen würde. Laut Analyst Peter Bates untermauern die jüngsten Insiderkäufe die Zuversicht des Managements in die Zukunftsaussichten des Unternehmens. Die Aktie verliert 8,73 Prozent auf 25,00 Dollar.
Bank of China hält sich Tür für Einstieg in US-Finanzbranche offen
Die Bank of China schließt gemäß einem Bericht von Reuters etwaige Beteiligungen bei US-Banken nicht aus. Unter Berufung auf Vice President Zhu Min stellt sich die Bankenbranche in China die Frage, ob im Rahmen des Absturzes des US-Finanzsektors bei vielen Werten ein Einstieg mit mehr Risiken oder Kaufgelegenheiten verbunden ist. Zhu Min äußerte sich jedoch nicht dahingehend, ob sein Konzern ein Investment an der Wall Street in Betracht zieht. "Wir zeigen uns offen und ziehen allerorts mögliche Deals in Betracht", so der Manager.
Konsumflaute belastet Amazon.com
Das Investmenthaus BWS Financial reduziert seine Gewinnprognose für die Aktie des weltgrößten Online-Einzelhändlers Amazon.com. Aufgrund der sich abschwächenden Konsumbereitschaft senkt das Analystenhaus seine Gewinnprognose für das Geschäftsjahr 2008 von 1,56 Dollar auf 1,47 Dollar pro Aktie, was gleichzeitig unter den aktuellen Konsensschätzungen der Analysten von 1,55 Dollar pro Aktie liegt. Der Online-Einzelhändler berichtet sein Ergebnis für das dritte Quartal am 22.Oktober nach Marktschluss, die aktuellen Konsensschätzungen der Analysten gehen von einem Gewinn von 0,26 Dollar pro Aktie bei einem Umsatz von 4,32 Milliarden Dollar aus. Die Aktie verliert 10,40 Prozent auf 63,35 Dollar.
Steelcase nach Zahlen im Plus
Der Hersteller von Büroeinrichtungen, Steelcase, übertrifft im zweiten Quartal mit einem Gewinn von 0,23 Dollar pro Aktie die Erwartungen von Wall Street um 1 Cent. Der Umsatz steigt gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal um 9,3 Prozent auf 901,8 Millionen Dollar, was ebenfalls über den Konsensschätzungen der Analysten von 865,6 Millionen Dollar liegt. Die Aktie gewinnt 4,02 Prozent auf 10,86 Dollar.
Google fällt unter 400 Dollar
Die Aktie des Suchmaschinengiganten Google unterschreitet das erste Mal seit zwei Jahren die Marke von 400 Dollar. Einen spezifischen Grund für den Kursrückgang gibt es nicht, die Aktie fällt im Sog der aktuellen Schwäche im Tech-Bereich. Das Investmenthaus Kaufman Brothers stuft die Aktie aktuell mit Buy Rating und Kursziel 570 Dollar ein. Die Kollegen von Standford Research empfehlen die Aktie ebenfalls mit Kursziel 550 Dollar zum Kauf. Die Aktie verliert 11,61 Prozent auf 381,00 Dollar.
(© BörseGo AG 2007 - http://www.boerse-go.de, Autor: Hoyer Christian, Redakteur)
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