Anzeige
Mehr »
Dienstag, 09.06.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Pentagon in Alarmbereitschaft? Dieser Rohstoff könnte jetzt Gold in den Schatten stellen
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
1 Leser
Artikel bewerten:
(0)

Europas Autohersteller wollen von EU 40 Mrd EUR Kredit - WSJ

DJ Europas Autohersteller wollen von EU 40 Mrd EUR Kredit - WSJ

FRANKFURT (Dow Jones)--Analog zu den US-Automobilherstellern wollen jetzt auch die europäischen Konzerne öffentliche Hilfen für die Umsetzung der verschärften Umweltanforderungen. Ein Fiat-Sprecher bestätigte am Wochenende dem "Wall Street Journal" (WSJ - Montagausgabe), die Branche wolle von der Europäischen Kommission Kredite über 40 Mrd EUR einfordern, um die Fahrzeugflotte schneller auf die geforderten Emissionsobergrenzen umstellen können.

In den USA hat jüngst der US-Kongress ein Kreditprogramm von 25 Mrd USD gebilligt, damit die US-Hersteller ihre Fahrzeuge sparsamer und umweltfreundlicher machen können.

Fiat soll dem europäischen Automobilverband ACEA einen entsprechenden Vorschlag auf der Board-Sitzung am Freitag gemacht haben, schreibt das "WSJ". Auf der Sitzung ging es um die verschärften Emissionsregeln. So soll künftig eine Obergrenze von 120 Gramm Kohlendioxid pro Kilometer für den Durchschnitt der gesamten Fahrzeugpalette jedes einzelnen Hersteller gelten. Kohlendioxid wird für die weltweite Klimaerwärmung verantwortlich gemacht.

Aus Sicht der Hersteller ist es wirtschaftlich unmöglich, diese Flottenobergrenze bereits 2012 zu schaffen. Sie haben darauf gedrängt, den Termin auf 2015 zu verschieben.

"Alle europäischen Automobilhersteller stimmen bei der Forderung (nach 40 Mrd EUR) überein", sagte ein Fiat-Sprecher am Wochenende und bestätigte vorher gemachte Aussagen von CEO Sergio Marchionne. Die genauen Details der Forderung seien noch unklar, sagte eine mit dem Fiat-Vorstoß vertraute Person der Zeitung.

Nach Angaben von ACEA-Generalsekretär Ivan Hodac gibt es bislang keine formale Vereinbarung der Hersteller. Auch sei der Verband bisher nicht an die EU-Kommission herangetreten. Hodac wollte sich zu den Detail der Diskussion auf der ACEA-Board-Sitzung nicht äußern.

Webseiten: http://www.wsj.com 
              http://www.acea.be/ 
 
   DJG/DJN/rio/nas 

(END) Dow Jones Newswires

October 06, 2008 03:30 ET (07:30 GMT)

Copyright (c) 2008 Dow Jones & Company, Inc.

© 2008 Dow Jones News
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Software-Aktien vor, die besonders aussichtsreich positioniert sind – mit starker Marktstellung, attraktiver Bewertung und hohem Aufholpotenzial.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor der Software-Rebound Fahrt aufnimmt!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.