Anzeige
Mehr »
Dienstag, 09.06.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Pentagon in Alarmbereitschaft? Dieser Rohstoff könnte jetzt Gold in den Schatten stellen
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
1 Leser
Artikel bewerten:
(0)

ots.CorporateNews: Steria Mummert Consulting / Assekuranz 2008: Vorstoß in neue Geschäftsfelder

DJ ots.CorporateNews: Steria Mummert Consulting / Assekuranz 2008: Vorstoß in neue Geschäftsfelder

Hamburg (ots) - Die Stimmung unter den Versicherern in Deutschland 
ist angespannt. Nur jeder fünfte Entscheider rechnet bis 2011 mit 
Umsatzzuwächsen in der Branche. Um diesem Trend entgegenzuwirken, 
wollen zwei Drittel der Entscheider weitere Geschäftsfelder 
erschließen. Die Mehrheit plant dabei, neue Märkte auf eigene Faust 
zu erobern. Der Bedarf an strategischen Kooperationen für diesen 
Zweck ist dagegen rückläufig. Das sind die Ergebnisse der Studie 
"Branchenkompass 2008 Versicherungen" von Steria Mummert Consulting 
in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.-Institut. 
 
Neue Geschäftsfelder zu erschließen, steht bei den Versicherern 
hoch im Kurs. Gegenüber 2006 stieg die Zustimmungsquote für diese 
Strategie um neun Prozentpunkte. Dabei bewerkstelligen die 
Versicherer den Aufbau neuer Strukturen überwiegend in Eigenregie. 63 
Prozent der Topentscheider geben an, ihre Versicherungsgesellschaften 
wollen neue Produktsparten und ergänzende Dienstleistungen in den 
nächsten drei Jahren eigenständig erobern. Für Kooperationsmodelle 
zur Marktbegehung entscheidet sich nicht einmal mehr die Hälfte der 
Befragten (44 Prozent). Vor zwei Jahren planten noch knapp 60 Prozent 
der Versicherer, neue Geschäftsfelder über strategische 
Partnerschaften zu erschließen. Ebenfalls rückläufig ist der 
Markteinstieg über White-Label-Angebote. Nur noch acht Prozent wollen 
sich Produkte von einem Partnerunternehmen zuliefern lassen, um damit 
Neugeschäft zu realisieren. 2006 setzten noch 17 Prozent auf dieses 
Konzept. 
 
Gut jede vierte Versicherung plant jedoch bis 2011, mit 
spezifischen Angeboten neue Zielgruppen zu erschließen. Der Vergleich 
zu 2006 deutet hier ein Umdenken an. Denn der Anteil hat sich binnen 
zweier Jahre verdoppelt. So beabsichtigen beispielsweise 
Schadenversicherungen Spezialangebote für gewerbliche Unternehmen 
aufzulegen, um auf die Folgen des Klimawandels zu reagieren. Lokale 
Überschwemmungen sowie Sturm- und Hagelschäden führten in den 
vergangenen Jahren zu einem Anstieg der Schadenfälle. Vor diesem 
Hintergrund ist zu erwarten, dass die Nachfrage der Wirtschaft nach 
entsprechenden Versicherungsprodukten in den kommenden Jahren steigen 
wird. 
 
Hintergrundinformationen 
Im Juni 2008 befragte forsa im Auftrag von Steria Mummert Consulting 
100 Entscheider aus 100 der größten Versicherungsgesellschaften 
Deutschlands über ihre Investitionsziele und Marktpolitik bis 2011. 
Die Entscheider vertreten die wichtigsten Sparten der Personen- und 
Schadenversicherung: Leben, Kranken, Kfz, Haftpflicht, 
Industrie/Gewerbe, Transport, Rechtsschutz und andere 
Sachversicherungen. Befragt wurden die Vorstandsvorsitzenden, 
Vorstandsmitglieder oder die Leiter der für Investitionen zuständigen 
Finanz- und Entwicklungsabteilungen. Die Befragungen wurden mit der 
Methode des Computer Assisted Telephone Interview (CATI) 
durchgeführt. 
 
Originaltext:         Steria Mummert Consulting 
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/50272 
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_50272.rss2 
 
Pressekontakt: 
Steria Mummert Consulting 
Birgit Eckmüller 
Tel.: +49 (0) 40 22703-5219 
E-Mail: birgit.eckmueller@steria-mummert.de 
 
Faktenkontor 
Jörg Forthmann 
Tel.: +49 (0) 40 22703-7787 
E-Mail: joerg.forthmann@faktenkontor.de 
 

(END) Dow Jones Newswires

November 18, 2008 05:03 ET (10:03 GMT)

© 2008 Dow Jones News
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Software-Aktien vor, die besonders aussichtsreich positioniert sind – mit starker Marktstellung, attraktiver Bewertung und hohem Aufholpotenzial.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor der Software-Rebound Fahrt aufnimmt!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.