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DGAP-IRE: Joh. Friedrich Behrens AG

DJ DGAP-IRE: Joh. Friedrich Behrens AG:

Joh. Friedrich Behrens AG / Veröffentlichung einer Mitteilung nach § 37x WpHG II. Halbjahr 19.11.2008 Zwischenmitteilung nach § 37x WpHG, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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Zwischenmitteilung der Joh. Friedrich Behrens AG 
und der BeA-Gruppe zum 30.09.2008 
 
BeA-Konzern 
 
Nachfrage lässt im September spürbar nach 
 
Durch die weltweite Finanzkrise hat sich das wirtschaftliche Umfeld auch 
für unsere Branche eingetrübt. Die Umsätze des BeA-Konzerns, insbesondere 
im September 2008, sind deutlich hinter den Erwartungen und auch unter 
Vorjahr geblieben. Wir merken das Nachlassen der Konjunktur in einem ersten 
Anzeichen durch den Rückgang der Gerätebestellungen unserer Kunden. 
Insgesamt  erreichte der Konzerumsatz 76,0 Mio. Euro und liegt damit nur 
auf dem Niveau von 2007 (Vorjahresvergleichszeitraum 76,5 Mio. Euro). Die 
positive Entwicklung bei vielen Gesellschaften wurde durch den deutlichen 
Umsatzeinbruch bei der Hispania  und Problemen im englischen Markt 
aufgezehrt. 
 
 BeA FSL (England) ist weiter erfolgreich im Verkauf der neuen 
Gastechnologie. Allerdings sind die Umsätze bei Heftklammern- und 
Nagelsystemen konjunkturbedingt überproportional zurückgegangen. 
Unbefriedigend ist die Entwicklung in Spanien. Neben der strategischen 
Aufgabe von Exportkunden (ca. 400 T EUR) und Drahtverkäufen (ca. 750 T EUR) 
haben wir in unserem Kerngeschäft wegen der Flaute im spanischen Markt rund 
17% des Vorjahresumsatzes verloren. Wir haben deshalb den Personalstamm im 
Vertrieb noch einmal deutlich reduzieren müssen. 
 
Mit der neuen Brennstoffzellentechnologie  in wichtigen Märkten weiter auf 
Wachstumskurs 
 
Ein Blick auf die Entwicklung bei einzelnen Produktgruppen zeigt, dass wir 
im Bereich Gasnagler weiter auf Wachstumskurs sind. Die Gerätereihe für 
Holzanwendungen (D90 S) wurde um die Gerätereihe für Betonanwendungen  (CN 
60 Pro) ergänzt.  Bei dem Betonnagler haben wir im September 07 mit der 
Vermarktung begonnen. Die gasbetriebenen Eintreibgeräte kommen beim Kunden 
sehr gut an. 
 
Vermögenslage und Liquidität stabil 
 
Trotz der neuerlichen Belastungen der spanischen Vertriebsgesellschaft ist 
die Vermögenslage des Konzerns stabil. Der Cashflow aus dem operativen 
Geschäft verläuft normal. Die Kredittilgungen der Konzerngesellschaften 
erfolgten planmäßig und die Liquiditätslage des Konzerns ist insgesamt 
befriedigend. Die Eigenkapitalquote des Konzerns beträgt zum Ende des III. 
Quartals 2008 27,3% nach 27,1% zum 30.09.2007. 
 
Ausblick 
 
Es ist nicht einfach, in der derzeitigen wirtschaftlichen Situation 
Aussagen über den Verlauf der restlichen Monate des aktuellen 
Geschäftsjahres oder für 2009 zu machen. BeA beobachtet die Entwicklungen 
auf den Europäischen und  wichtigen überseeischen Exportmärkten genau, um 
für einen stärkeren Abschwung vorzusorgen. 
 
Wegen der  Belastungen aus der Restrukturierung des Vertriebs der BeA 
Hispania und der Schließung der Phoenix Fasteners in Schottland  rechnet 
der Vorstand für das Jahr 2008 maximal nur mit einem ausgeglichenen 
Konzernergebnis. Durch die abgeschlossene Restrukturierung in Spanien und 
die Aufgabe der Produktion in Schottland fühlen wir uns allerdings für 
weitere Turbulenzen in 2009 gerüstet. Bei einer Verschärfung der Rezession 
sind weitere Maßnahmen zur Kostensenkung allerdings nicht auszuschließen. 
 
 
Ahrensburg, im November 2008 
 
Der Vorstand 
 
19.11.2008  Finanznachrichten übermittelt durch die DGAP 
 
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Sprache:      Deutsch 
Emittent:     Joh. Friedrich Behrens AG 
              Bogenstraße 43-45 
              22926 Ahrensburg 
              Deutschland 
Internet:     www.behrens.ag 
 
Ende der Mitteilung                             DGAP News-Service 
 
=-------------------------------------------------------------------------- 
 

(END) Dow Jones Newswires

November 19, 2008 02:07 ET (07:07 GMT)

© 2008 Dow Jones News
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.

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