Anzeige
Mehr »
Dienstag, 09.06.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Pentagon in Alarmbereitschaft? Dieser Rohstoff könnte jetzt Gold in den Schatten stellen
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
5 Leser
Artikel bewerten:
(0)

BASF redziert wegen Nachfragerückgang....(drei)

DJ BASF redziert wegen Nachfragerückgang....(drei)

Von den Produktionsanpassungen sind den weiteren Angaben zufolge weltweit 20.000 Mitarbeiter betroffen. BASF werde wenn immer möglich flexible Arbeitszeitinstrumente einsetzen, kündigte der Konzern an. Das Unternehmen werde jetzt noch stärker auf Kosten- und Ausgabendisziplin achten, erklärte der Manager. Die geplante Akquisition und Integration des Schweizer Spezialchemiekonzerns Ciba will BASF zügig vorantreiben, um das Geschäft weiter zu optimieren.

Die Produktionsanpassungen sollen nach BASF-Aussagen vorwiegend in Betrieben erfolgen, die für die Abnehmerbranchen Automobil, Bau und Textil produzieren. Davon betroffen seien unter anderem die Wertschöpfungsketten Ammoniak, Styrol und Polyamid, in denen Vorprodukte für technische Kunststoffe, Lacke, und Fasern hergestellt werden. Die Abstellungen betreffen laut BASF unter anderem die sechs Verbundstandorte in Europa, Asien und Nordamerika. Die Maßnahmen seien größtenteils bereits eingeleitet worden, hieß es.

Für einzelne Anlagen sei eine verringerte Auslastung bis Januar 2009 geplant. Sollte die Nachfrageschwäche anhalten und alle anderen Mittel flexibler Arbeitszeitverkürzung ausgeschöpft sein, schließt der Chemiekonzern an einzelnen Standorten auch Kurzarbeit nicht aus.

Am Stammsitz in Ludwigshafen habe BASF eine Betriebsvereinbarung mit dem Betriebsrat geschlossen, hieß es. Sie sieht vor, dass Produktionsanpassungen über die flexible Handhabung von Arbeitszeitinstrumenten wie Zeitguthaben und Urlaub aufgefangen werden sollen. In Ludwigshafen sind nach derzeitigem Stand der Planung rund 5.000 Mitarbeiter betroffen.

BASF werde die Entwicklung der Märkte weiterhin genau verfolgen und ihre Produktion wenn erforderlich an die jeweils aktuelle Situation weiter anpassen, kündigte das Unternehmen an. Für die Zukunft sei BASF trotzdem zuversichtlich. Das Unternehmen sei in den zurückliegenden Jahren krisenfester geworden und habe ein besser balanciertes Portfolio. Zudem sei BASF solide finanziert, erklärte der Chemiekonzern.

Webseite: http://www.basf.de 
   DJG/hoa/nas 
 

(END) Dow Jones Newswires

November 19, 2008 07:59 ET (12:59 GMT)

Copyright (c) 2008 Dow Jones & Company, Inc.

© 2008 Dow Jones News
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Software-Aktien vor, die besonders aussichtsreich positioniert sind – mit starker Marktstellung, attraktiver Bewertung und hohem Aufholpotenzial.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor der Software-Rebound Fahrt aufnimmt!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.