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EQS/Original-Research: GWB Immobilien AG (von GSC Research GmbH): Halten

DJ EQS/Original-Research: GWB Immobilien AG (von GSC Research GmbH): Halten

Original-Research: GWB Immobilien AG - von GSC Research GmbH 
 
Aktieneinstufung von GSC Research GmbH zu GWB Immobilien AG 
 
Unternehmen: GWB Immobilien AG 
ISIN: DE000A0JKHG0 
 
Anlass der Studie:Erststudie / Initional Coverage 
Empfehlung: Halten 
seit: 20.11.2008 
Kursziel: 3,60 
Kursziel auf Sicht von: 12 Monaten 
Letzte Ratingänderung: Keine 
Analyst: Klaus Kränzle (CEFA) 
 
Konservative Investitionskriterien als Basis des Erfolgs 
 
Die GWB stellt ein interessantes Unternehmen auf dem Kurszettel der 
Immobilienaktien dar. Als Spezialist für die Errichtung großflächiger 
Einzelhandelsobjekte sowie die Revitalisierung bestehender Einkaufszentren 
in Deutschland deckt GWB die komplette Wertschöpfungskette über Planung, 
Realisierung, Vermietung, Verwaltung bis hin zum Verkauf der Immobilie ab. 
Dass man diese Kompetenzen ?alle unter einem Dach? hat, unterscheidet das 
Untenehmen von anderen Immobilienaktien. 
 
Aufgrund der soliden Arbeitsweise des Managements trauen wir GWB zu, die 
derzeitige Krise zu überstehen und daraus gestärkt hervorzugehen. Ausgehend 
von den Neunmonatszahlen, die zusammen mit der Belastung aus der 
Wuppertal-Transaktion ein saldiertes Ergebnisminus von rund 5 Mio. Euro per 
27.10. bedeuten, und der Überlegung, dass das Jahr 2008 ergebnisseitig so 
oder so schlecht aussehen wird, glauben wir, dass GWB die vorhandenen 
bilanziellen Spielräume nicht nutzen und stattdessen lieber an der 
konservativen Bilanzierung festhalten wird, um unbelastet ins Jahr 2009 zu 
starten. 
 
Daher rechnen wir damit, dass GWB für 2008 einen Verlust ausweisen und 
keine Dividende zahlen wird. Da sich das Unternehmen noch vor wenigen 
Monaten sehr optimistisch zeigte und bereits im Frühjahr eine 
Dividendenzahlung von 0,40 Euro angekündigt wurde, sehen wir - neben 
Unwägbarkeiten aus Finanzierungsthemen und neuen unerwarteten Vorfällen à 
la Wuppertal - bei Bestätigung dieser unserer Einschätzung jedoch das 
zumindest temporäre Risiko eines nachrichtenbedingten weiteren heftigen 
Einbruchs. 
 
Wir stufen unter Abwägung aller Risiken und Chancen deshalb die GWB-Aktie 
derzeit trotz der fundamentalen Unterbewertung aus Sentiment-Gründen ?nur? 
als Halteposition ein. 
 
Sobald die von uns über kurz oder lang erwartete Negativ-Meldung (?Verlust 
in 2008, keine Dividende?) veröffentlicht bzw. sich als Erwartungshaltung 
im Markt schon manifestiert wurde und sich die Perspektiven für 2009 
erkennbar aufhellen, sind spekulativ erste Käufe möglich. Gleiches gilt für 
den Fall von erfreulichen Nachrichten wie Gewinn bringenden 
Objektverkäufen, einer wider Erwarten doch gezahlten Dividende für 2008 
oder dem Start eines Aktienrückkaufprogramms, was das Sentiment der Aktie 
ins Positive drehen würde. 
 
Hinzuweisen ist ferner darauf, dass GWB mit einer Börsenkapitalisierung von 
derzeit gerade einmal rund 8 Mio. Euro durchaus zu einem Übernahme-Ziel 
werden könnte. Eine Übernahme könnte allerdings angesichts der 
Aktionärs-struktur nur unter Mitwirkung des Managements vollzogen werden. 
 
Die vollständige Analyse können Sie hier downloaden: 
http://www.more-ir.de/d/10677.pdf 
 
Kontakt für Rückfragen 
GSC Research GmbH 
Immermannstr. 35 
40210 Düsseldorf 
Tel.: +49 (0) 211 / 17 93 74 - 0 
Fax: +49 (0) 211 / 17 93 74 - 44 
Email: info@gsc-research.de 
Internet: www.gsc-research.de 
 
=------------------übermittelt durch die EquityStory AG.------------------- 
 
 
Für den Inhalt der Mitteilung bzw. Research ist alleine der Herausgeber bzw. 
Ersteller der Studie verantwortlich. Diese Meldung ist keine Anlageberatung 
oder Aufforderung zum Abschluss bestimmter Börsengeschäfte. 
 

(END) Dow Jones Newswires

November 20, 2008 09:10 ET (14:10 GMT)

© 2008 Dow Jones News
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

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