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press1.de/Sonderkündigungsrecht bei der Autoversicherung

DJ press1.de/Sonderkündigungsrecht bei der Autoversicherung


Sonderkündigungsrecht bei der Autoversicherung

(press1) - 1. Dezember 2008 - Vier Millionen Deutsche werden bis zum
Jahresende ihre Autoversicherung gewechselt haben. Da teure Anbieter bis
zum vierfachen Beitrag verlangen, macht das auch Sinn.

"Die meisten können immer noch wechseln, auch wenn sie den regulären
Kündigungstermin verpasst haben. Eigentlich war dieser am 30.11. vorbei".

Peter Föll, Vorstand der ino24 AG, weist auf das Sonderkündigsrecht hin.
Dieses greift, wenn der Versicherer den Beitrag erhöht hat. "Ob der

Beitrag erhöht wurde, erkennt der Verbraucher oft gar nicht. Findige
Versicherer verstecken den "Vergleichsbeitrag" oft so gut, dass der Kunde
diesen gar nicht findet. Wenn der neue Beitrag höher liegt als der
Vergleichsbeitrag, können Sie bis zu 4 Wochen nach Erhalt der neuen
Rechnung kündigen".

Unter http://www.ino24.de bietet ino24 einen KFZ-Vergleichsrechner an,
über den jeder Verbraucher einen Preis- und Leistungsvergleich für allen
gängigen Versicherungen machen kann. "So ein Vergleich dauert maximal 10
Minuten und spart schnell ein paar Hundert Euro pro Jahr".ino24 ist eine
Beteiligung der Hubert Burda Media und wurde 1987 gegründet. Peter Föll
ist Gründer und heutiger Vorstand der ino24 AG.

Weitere Informationen:

ino24 AG
Peter Föll
Riedbachstr. 5
74385 Pleidelsheim
Telefon: 07144-8080
E-Mail: mailto:presse@ino24.de
Web: http://www.ino24.de


Dies ist eine Mitteilung von press1.de. Für den Inhalt ist ausschließlich press1.de verantwortlich. Rückfragen zu dieser Originaltext-Meldung richten Sie bitte ausschließlich an das jeweils herausgebende Unternehmen.


(END) Dow Jones Newswires

December 01, 2008 10:00 ET (15:00 GMT)

© 2008 Dow Jones News
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

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