New York (BoerseGo.de) – Im Rahmen eines Interviews mit dem US-Börsensender CNBC berichtet die viel beachtete Analystin Meredith Whitney vom Investmenthaus Oppenheimer, dass ihrer Einschätzung nach Kreditkartenfirmen in Zukunft ihre Verfügungsrahmen deutlich senken werden, was das Verbraucherverhalten der US-Konsumenten zusätzlich einschränken wird und für neuen Gegenwind für US-Finanzinstitute sorgen wird. Laut der Finanzexpertin sei diese Entwicklung in den Kursen aktuell noch nicht eingepreist und die aktuellen Prognosen der Analysten für US-Banken seien immer noch 30 bis 50 Prozent zu hoch angesetzt. Meredith Whitney teilt weiter mit, dass ganz oben auf ihrer Verkaufsliste die Aktie von Wells Fargo stünde, für die Aktien von J.P. Morgan Chase und Citigroup rechnet sie ebenfalls mit weiterem Abwärtspotential.
Die Aktie von Wells Fargo verliert 18,97 Prozent auf 23,41 Dollar, J.P. Morgan Chase verbilligt sich um 17,50 Prozent auf 26,12 Dollar und das Papier der Citigroup gibt um 22,20 Prozent auf 6,45 Dollar nach.
Die Aktie von Wells Fargo verliert 18,97 Prozent auf 23,41 Dollar, J.P. Morgan Chase verbilligt sich um 17,50 Prozent auf 26,12 Dollar und das Papier der Citigroup gibt um 22,20 Prozent auf 6,45 Dollar nach.
(© BörseGo AG 2007 - http://www.boerse-go.de, Autor: Hoyer Christian, Redakteur)
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