München (ots) -
- Am Sonntag, den 7. Dezember 2008, um 23:05 Uhr
Der Schock ist groß, als am 20. August 2008 eine Maschine der spanischen Luftfahrtgesellschaft Spanair auf dem Madrider Flughafen Barajas abstürzt. Handelt es sich doch um einen Routineflug nach Gran Canaria - einen von denen, die jeder schon mal in den Kurzurlaub mitgemacht hat. Kurz nach dem Start zerschellt das vollgetankte Flugzeug am Boden und geht sofort in Flammen auf. 154 Menschen sterben, nur wenige Insassen überleben. Die wenigen Bilder von der Absturzstelle gehen sofort um die Welt, gefolgt von immer neuen Spekulationen über die Ursache des Unglücks. Drei Monate nach den Ereignissen hat der Journalist Tobias Kuner die Hintergründe recherchiert - und zeichnet in dieser neuen Ausgabe der Reportage-Reihe "100 Tage" das so beklemmende wie bewegende Bild einer Katastrophe, die vermeidbar gewesen wäre - aber auch jeden hätte treffen können.
Madrid, 20. August 2008, 14.24 Uhr: Eine Maschine der Spanair stürzt nach einem missglückten Startversuch aus wenigen Metern Höhe ab und zerschellt neben der Startbahn. Nahezu alle Rettungskräfte aus Madrid und dem Umland werden zur Unglücksstelle gerufen. Was sie dort vorfinden, wird für viele von ihnen zu einer traumatischen Erfahrung. Während die Flughafenverwaltung beschließt, den Flugverkehr wieder aufzunehmen, wütet hinter dem Terminal ein Flächenbrand. Und als Flammen unter Kontrolle sind, ist klar: Ärzte und Krankenwagen werden hier nicht mehr benötigt, sondern Seelsorger und Forensiker. Die meisten der Insassen des Fluges JK 5022 haben den Absturz nicht überlebt - darunter auch deutsche Touristen, die das Ticket nach Gran Canaria über den SpanAir-Partner Lufthansa gebucht hatten. Inzwischen steht fest, dass die Maschine ohne ausgefahrene Klappen gestartet war. Das Relais für die entsprechende Warnmeldung war kurz zuvor ausgebaut worden - die Piloten hatten nicht die geringste Chance.
Drei Monate nach den furchtbaren Ereignissen lässt "100 Tage"-Autor Tobias Kuner Überlebende, Angehörige, Experten und Rettungskräfte zu Wort kommen - und zeigt Bilder einer vermeidbaren Unglücks, die bislang nicht im deutschen Fernsehen zu sehen waren. Einer Katastrophe, die vor allem deshalb so beklemmend wirkt, weil es sich um einen so alltäglichen Routineflug handelte. Einen von der Sorte, mit dem die meisten schon einmal in Urlaub geflogen sind.
100 Tage - Der Todesflug von Madrid Am 7. Dezember 2008 um 23:05 Uhr bei RTL II
Weitere Informationen finden Sie unter www.rtl2-presse.de
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Pressekontakt: RTL II, Peter Bohning Lt. Redakteur/Chef vom Dienst Tel.: 0221-456 6312 E-Mail.: peter.bohning@rtl2.de
- Am Sonntag, den 7. Dezember 2008, um 23:05 Uhr
Der Schock ist groß, als am 20. August 2008 eine Maschine der spanischen Luftfahrtgesellschaft Spanair auf dem Madrider Flughafen Barajas abstürzt. Handelt es sich doch um einen Routineflug nach Gran Canaria - einen von denen, die jeder schon mal in den Kurzurlaub mitgemacht hat. Kurz nach dem Start zerschellt das vollgetankte Flugzeug am Boden und geht sofort in Flammen auf. 154 Menschen sterben, nur wenige Insassen überleben. Die wenigen Bilder von der Absturzstelle gehen sofort um die Welt, gefolgt von immer neuen Spekulationen über die Ursache des Unglücks. Drei Monate nach den Ereignissen hat der Journalist Tobias Kuner die Hintergründe recherchiert - und zeichnet in dieser neuen Ausgabe der Reportage-Reihe "100 Tage" das so beklemmende wie bewegende Bild einer Katastrophe, die vermeidbar gewesen wäre - aber auch jeden hätte treffen können.
Madrid, 20. August 2008, 14.24 Uhr: Eine Maschine der Spanair stürzt nach einem missglückten Startversuch aus wenigen Metern Höhe ab und zerschellt neben der Startbahn. Nahezu alle Rettungskräfte aus Madrid und dem Umland werden zur Unglücksstelle gerufen. Was sie dort vorfinden, wird für viele von ihnen zu einer traumatischen Erfahrung. Während die Flughafenverwaltung beschließt, den Flugverkehr wieder aufzunehmen, wütet hinter dem Terminal ein Flächenbrand. Und als Flammen unter Kontrolle sind, ist klar: Ärzte und Krankenwagen werden hier nicht mehr benötigt, sondern Seelsorger und Forensiker. Die meisten der Insassen des Fluges JK 5022 haben den Absturz nicht überlebt - darunter auch deutsche Touristen, die das Ticket nach Gran Canaria über den SpanAir-Partner Lufthansa gebucht hatten. Inzwischen steht fest, dass die Maschine ohne ausgefahrene Klappen gestartet war. Das Relais für die entsprechende Warnmeldung war kurz zuvor ausgebaut worden - die Piloten hatten nicht die geringste Chance.
Drei Monate nach den furchtbaren Ereignissen lässt "100 Tage"-Autor Tobias Kuner Überlebende, Angehörige, Experten und Rettungskräfte zu Wort kommen - und zeigt Bilder einer vermeidbaren Unglücks, die bislang nicht im deutschen Fernsehen zu sehen waren. Einer Katastrophe, die vor allem deshalb so beklemmend wirkt, weil es sich um einen so alltäglichen Routineflug handelte. Einen von der Sorte, mit dem die meisten schon einmal in Urlaub geflogen sind.
100 Tage - Der Todesflug von Madrid Am 7. Dezember 2008 um 23:05 Uhr bei RTL II
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