(neu: Audi-Zahlen)
DEITROIT (dpa-AFX) - Die deutschen Autobauer haben in den USA im
November erneut deutliche Absatzeinbußen hinnehmen müssen. Dabei
litt der Sportwagenbauer Porsche
Der Stuttgarter Autobauer Daimler
VOLKSWAGEN MIT MINUS 19,2 PROZENT NOCH BESTER DEUTSCHER ANBIETER
Beim bayerischen Konkurrent BMW waren die Verkaufszahlen seines Kleinwagens MINI ebenfalls der einzige Lichtblick. Insgesamt sank die Zahl der verkauften Fahrzeuge um 26,8 Prozent auf 19.762. Seit Jahresbeginn ging der Absatz damit um 6,8 Prozent auf 281.564 Einheiten zurück. Von der Marke BMW wurden mit 15.217 Fahrzeugen im November 36,1 Prozent weniger verkauft. Die Marke MINI verzeichnete mit einem Plus von 43,1 Prozent auf 4.545 Einheiten einen deutlichen Absatzanstieg.
Am besten unter den deutschen Anbietern schlug sich die
VW-Tochter
US-AUTOBAUER FAHREN PRODUKTION ZURÜCK
Auch die heimischen Autobauer leiden weiter unter der
wirtschaftlichen Flaute in den USA: Besonders deutlich bekam das der
Opel-Mutterkonzern General Motors (GM)
Der US-Autobauer Ford
FORD WILL 9 MILLIARDEN US-DOLLAR VOM STAAT
Auch der japanische Autobauer Toyota
Angesichts der dramatischer Absatzeinbrüche wollen die krisengeschüttelten US-Autobauer mit einschneidenden Sanierungsprogrammen den Weg zu neuen Milliardenhilfen freimachen. Die drei Autobauter Ford, GM und Chrysler legten am Dienstag dem US-Kongress entsprechende Konzepte vor. Führende Politiker hatten detaillierte Pläne, wie die Firmen das Geld konkret einsetzen wollen, zur Vorbedingung für Staatshilfen gemacht. Der schwer angeschlagene Opel-Mutterkonzern General Motors (GM) benötigt eigenen Angaben zufolge noch im Dezember einen Kredit über vier Milliarden Dollar./gr/
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