Der Autohersteller Audi hat
seinen Absatz im November stabil gehalten. Weltweit seien rund
75.950 Autos an Kunden ausgeliefert worden, teilte die
Volkswagen-Tochter am Montag in Ingolstadt mit. Damit
lagen die Verkaufszahlen um 0,4 Prozent über dem Ergebnis des
Vorjahresmonats. Damit schlug sich Audi deutlich besser als die
Konkurrenz: Bei BMW waren die Verkaufszahlen im November
um mehr als ein Viertel auf 96.570 Fahrzeuge eingebrochen. In den
ersten elf Monaten 2008 verkaufte Audi rund 920.700 Autos und damit
drei Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum./dw/DP /edh
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.
Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.
Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.
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