Der japanische Konzern Sony streicht wegen der Wirtschaftskrise weltweit 8.000 oder
rund fünf Prozent der Stellen im Elektronikgeschäft. Die Stellen
sollen bis zum Ende März 2010 wegfallen, wie der Konzern am Dienstag
mitteilte. Ende September beschäftigte Sony weltweit noch 160.000
Mitarbeiter in dem von der Krise besonders hart getroffenen
Elektronikbereich. Die bislang geplanten Investitionen in der Sparte
sollen zum kommenden Geschäftsjahr um 30 Prozent gekürzt werden. Auf
diese Weise will Sony mehr als 100 Milliarden Yen (340 Mio Euro)
einsparen. Sony hatte kürzlich seine Gewinnerwartungen für das
laufende Jahr drastisch zusammengestrichen./ln/DP/zb
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.
Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.
Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.
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bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen
Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu
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