Der weltgrößte Stahlhersteller
ArcelorMittal will in Bremen 450
Stellen abbauen. Derzeit würden Konzepte erarbeitet, wie dies über
Altersteilzeit oder Arbeitszeitverkürzungen erreicht werden könne,
sagte der Sprecher des Bremer Stahlwerkes, Dirk Helm, am Dienstag.
Über Stundenreduzierungen sollen zudem bei 450 weiteren Stellen die
Arbeitszeiten flexibler gehandhabt werden. Am Dienstag seien erste
Anlagen heruntergefahren worden, bis Mitte Dezember würden dann
3.000 der 3.700 Mitarbeiter von Kurzarbeit betroffen sein./op/DP/edh
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.
Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.
Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.
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