Anzeige
Mehr »
Dienstag, 09.06.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Explorer vor Durchbruch? 2 Kilometer Anomalie - trifft diese Aktie jetzt den Jackpot?
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
183 Leser
Artikel bewerten:
(0)

pressetext.de: Finanzkrise lässt selbst Besserverdiener sparen - Positive Auswirkungen für Berliner Online-Händler elektronik-star.de

DJ pressetext.de: Finanzkrise lässt selbst Besserverdiener sparen - Positive Auswirkungen für Berliner Online-Händler elektronik-star.de

Berlin (pts/10.12.2008/10:00) - Aufgrund der aktuellen weltweiten Finanzkrise 
müssen selbst Besserverdiener sparen. Für den Berliner Online-Händler 
elektronik-star.de hat das allerdings nur positive Auswirkungen. Im Vergleich 
zum Vorjahr hat sich der Umsatz seiner elektronischen Produkte vervierfacht. 
 
Mögen die Ursachen psychologischer oder tatsächlich monetärer Natur sein, fest 
steht: In den vergangenen Monaten hat der Trend, Unterhaltungselektronik 
möglichst günstig einzukaufen, immens zugenommen. Das Interesse an preiswerten 
Online-Produkten zieht sich durch alle Käuferschichten und macht selbst vor den 
Besserverdienern keinen Halt mehr. "Als Online-Händler sind wir gute 
Zuwachsraten gewöhnt, doch mittlerweile ist unser Umsatz im Vergleich zum Jahr 
2007 um ein Vierfaches gestiegen. Und das, obwohl das Weihnachtsgeschäft gerade 
noch auf Hochtouren läuft. Die Nachfrage übertrifft all unsere Erwartungen", 
sagt Sven Patzig, Leiter e-Commerce von elektronik-star.de. 
 
Analysen des Berliner Online-Händlers zeichnen ein überraschendes Bild des 
Marktes der Unterhaltungselektronik: Die Kaufgewohnheiten und die Kundensegmente 
haben sich verändert. Einerseits ist die Bereitschaft gestiegen, auf 
Alternativprodukte auszuweichen, andererseits hat der Trend zu preisbewussten 
Produkten neue Käuferschichten erreicht. Auch Verbraucher, die bisher großen 
Wert auf Markengeräte gelegt haben, sind nun günstigen Alternativen gegenüber 
aufgeschlossen. 
 
Dabei differenzieren die Käufer sehr genau zwischen Artikeln, die für sie einen 
"öffentlichen" bzw. einen "nicht-öffentlichen" Charakter haben. So stellt der 
Fernseher oder die Stereoanlage im Wohnzimmer nach wie vor ein Statussymbol dar, 
in das mehr Geld investiert wird. Bei den anderen technischen Geräten, die 
beispielsweise im Kinder- oder Schlafzimmer oder der Ferienwohnung stehen, 
überwiegt das Preis-Leistungsverhältnis bei der Kaufentscheidung. "Heute setzen 
die Käufer andere Prioritäten. Ein Gerät muss nicht mehr 20 Jahre halten. Die 
rasante technische Entwicklung wirkt sich positiv auf die Nachfrage günstigerer 
Geräte aus. Es gibt einen schnellen Produktaustausch, um mit den neuen 
technischen Möglichkeiten mithalten zu können", so Patzig. Denn mittlerweile 
erfüllen auch Artikel von unbekannten Herstellern die Mindeststandards an 
Qualität, so dass sie dem kurzfristigeren Nutzungsgedanken völlig gerecht 
werden. Das Ergebnis: Die Conversionsrate in der Gruppe der Besserverdiener 
verdoppelte sich in den vergangenen sechs Monaten. 
 
Beobachtet man das Auswahlverfahren der Käufer genauer, kristallisieren sich 
zwei Käufertypen heraus: Es gibt Kunden, die sich von ihrem Wunschgerät 
"abwärts" bewegen, bis sie einen akzeptablen Kompromiss zwischen Kaufpreis und 
gewünschter Qualität erreicht haben. Dieses Suchverhalten ist im Vergleich zu 
den Vormonaten bei elektronik-star.de um 30% gestiegen. Auf der anderen Seite 
stehen Kunden, die bei dem günstigsten Gerät beginnen und sich dann preislich 
"aufwärts" orientieren. Hier hat sich das Suchvolumen verdoppelt. 
 
Für elektronik-star.de ist diese aktuelle Marktentwicklung von großem Vorteil: 
Denn gerade bei dem Kauf von preiswerten Artikeln will sich der Käufer durch den 
zwischen geschalteten Händler absichern. Seriosität und Glaubwürdigkeit sind 
Vorraussetzung und ersetzen das frühere Vertrauen in die Herstellermarke. "Wem 
es nicht gelingt, dieses Versprechen zu kommunizieren und auch zu erfüllen, hat 
auf dem Markt keine Chance", glaubt Patzig. "Gerade in Zeiten des Web 2.0 
verbreiten sich Nachrichten, insbesondere schlechte Händlerbewertungen, rasend 
schnell." 
 
Die 2005 gegründete Chal-Tec GmbH betreibt den Online-Shop 
http://www.elektronik-star.de . Als europaweit etablierter Online-Händler 
beliefert elektronik-star.de seine Kunden mit dem kompletten elektronischen 
Angebot: funktionalen TV-Halterungen, Heimkino-Leinwänden, DVD-Playern und 
Mini-Stereoanlagen, Auto-HiFi und Multimedia-Produkte, Electroscooter sowie 
Digitalkameras. Und dies nicht nur an Endkunden, sondern auch mit großem Erfolg 
an gewerbliche Kunden, sowie Schulen und Hotels. 
 
Weitere Informationen: 
M. Sachajski 
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit 
Chal-Tec GmbH 
Fasanenstr. 4 
10623 Berlin - Germany 
Fon: +49 (0) 30 - 81015942 
Fax: +49 (0) 30 - 31981962 
Web: http://www.elektronik-star.de 
email: presse@chal-tec.com (Ende) 
 
Aussender: Chal-Tec GmbH 
Ansprechpartner: Sven Patzig 
Email: s.patzig@chal-tec.com 
Tel.: +49 (0)30 81015942 
 
Quelle: http://pressetext.com/pte.mc?pte=081210011 
 
© pressetext Nachrichtenagentur GmbH http://www.pressetext.de - Die inhaltliche 
Verantwortung für redaktionelle Meldungen (pte) liegt bei pressetext, für 
Pressemitteilungen (pts) beim jeweiligen Aussender. Weitere Informationen 
erhalten Sie bei unserem Redaktionsservice unter info@pressetext.com oder Tel. 
+43-1-81140-300. 
 
 

(END) Dow Jones Newswires

December 10, 2008 04:00 ET (09:00 GMT)

© 2008 Dow Jones News
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Software-Aktien vor, die besonders aussichtsreich positioniert sind – mit starker Marktstellung, attraktiver Bewertung und hohem Aufholpotenzial.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor der Software-Rebound Fahrt aufnimmt!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.