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ots.CorporateNews: Fraport AG / Fraport im November: Schwächere Nachfrage hält an - Konzern ...

DJ ots.CorporateNews: Fraport AG / Fraport im November: Schwächere Nachfrage hält an - Konzern ...

Frankfurt (ots) - Der derzeitige internationale Konjunktureinbruch 
macht sich auch im Weltluftverkehr bemerkbar. Im November nutzten 3,9 
Millionen Passagiere den Frankfurter Flughafen, was einem Rückgang 
von 7,0 Prozent gegenüber dem Vergleichsmonat des Vorjahres 
entspricht. Bei den Interkontinentalfluggästen fiel das Minus mit 3,1 
Prozent am geringsten aus. Das Luftfrachtaufkommen verringerte sich 
um 8,2 Prozent auf 176.230 Tonnen und die Zahl der Flugbewegungen 
nahm um 3,4 Prozent auf 38.733 Starts und Landungen ab, allein die 
Zahl der Interkontinentalflüge im Passagierverkehr legte um 0,5 
Prozent zu. 
 
Während die Summe der Höchststartgewichte der eingesetzten 
Maschinen im Berichtsmonat mit minus 1,1 Prozent rückläufig war, 
ergibt sich in der Kumulation der bisherigen elf Monate des Jahres 
ein Plus von 1,0 Prozent auf 26,3 Millionen Tonnen. Die Zahl der 
Passagiere ging in Frankfurt von Januar bis November um 1,0 Prozent 
zurück auf 49,7 Millionen, wobei das attraktive Marktsegment der 
Interkontinentalpassagiere noch ein Wachstum von 1,2 Prozent 
aufweist. Beim Luftfrachtaufkommen ergab sich eine geringfügige 
Veränderung um minus 0,3 Prozent auf 1,9 Millionen Tonnen und die 
Flugbewegungen lagen mit 449.528 Starts und Landungen um 1,1 Prozent 
unter den ersten elf Monaten des Vorjahres. 
 
Die Fraport-Konzernflughäfen mit einer Mehrheitsbeteiligung 
zeigten sich bei der Passagierentwicklung im November weitgehend 
positiv: die Schwarzmeer-Flughäfen Varna und Burgas mit einer 
Steigerung um 18,6 und 37,5 Prozent, sowie Antalya mit 3,9 Prozent 
und Lima mit 3,3 Prozent. Lediglich Frankfurt Hahn lag mit 1,2 
Prozent im Minus. 
 
Im Berichtszeitraum von Januar bis November wiesen die 
Konzernflughäfen einschließlich Frankfurt einen Passagierzuwachs von 
1,1 Prozent auf, was einer Gesamtzahl von 73,1 Millionen Fluggästen 
entsprach. Das Cargo-Segment steigerte sich um 1,0 Prozent auf 2,3 
Millionen Tonnen und die Flugzeugbewegungen nahmen um 1,6 Prozent auf 
672.829 Starts und Landungen zu. 
 
Druckfähiges Bildmaterial zum Flughafen Frankfurt und zur Fraport 
AG steht im Internet unter www.fraport.de, Menüpunkt "Presse", 
Unterpunkt "Bildarchiv" kostenlos zum Download zur Verfügung. 
 
Unter http://fraport.cms-gomex.com bieten wir für 
Fernsehredaktionen außerdem kostenloses Footage-Material zum Download 
an. 
 
 
Verkehrszahlen im November 2008 am Flughafen Frankfurt 
 
           November   Veränderung(2)  Jan. - Nov.  Veränderung(2) 
            2008       Nov. 2008/     2008         Jan. -Nov. 
                       Nov. 2007                    2008/2007 
 
 
Passagiere(1)  3.914.060  -7,0 %         49.715.615    -1,0 % 
 
Luftfracht(1) 
in Tonnen        176.230  -8,2 %          1.908.283    -0,3 % 
 
Luftpost 
in Tonnen          7.598  -12,0 %            80.985    -4,7 % 
 
Flugbe- 
wegungen(3)       38.733   -3,4 %           449.528    -1,1 % 
 
Höchststart- 
gewichte 
(MTOW) in 
Tonnen         2.285.759   -1,1 %        26.250.153     1,0 % 
 
Pünktlich- 
keit 
Anteil 
pünktlicher 
Ankünfte 
und Abflüge 
in Prozent            79,4                     75,1 
 
 
(1) Gesamtverkehr (an + ab + Transit) 
(2) Veränderungen zum Vorjahr 
(3) ohne Militärflüge 
 
 
 
Verkehrszahlen des Fraport-Konzerns im November 2008 
 
         Passagiere(1)   Veränderung   Cargo (t) 
         abs.            in %          abs. 
                                       (Fracht & Luftpost) 
 
Frankfurt   3.913.570       -7,0          181.821 
 
Antalya(2)    416.887        3,9          n.a. 
 
Burgas          2.297       37,5          0 
 
Frankfurt- 
Hahn          244.569       -1,2          11.151 
 
Lima(3)       668.396        3,3          23.569 
 
Varna          24.141       18,6          n.a. 
 
Konzern(4)  5.269.860       -4,7          216.541 
 
 
        Veränderung   Bewegungen   Veränderung 
        in %          abs.         in % 
 
 
Frankfurt   -8,6         38.733        -3,4 
 
Antalya(2)   n.a.         3.657        10,6 
 
Burgas    -100,0            199       -24,6 
 
Frankfurt- 
Hahn       -12,1          2.765        -8,4 
 
Lima(3)     1,7           8.133         0,2 
 
Varna       n.a.            482        -7,7 
 
Konzern(4) -7,9           53.969       -2,5 
 
(1) Passagiere (Gewerblicher Verkehr an+ab+Transit) 
(2) Terminal 1 + Domestic-Terminal (Basiswert 2007 angepasst) 
(3) Eigene Angaben von Lima 
(4) Basiswert 2007 = Konzernflughäfen (Mehrheitsbeteiligungen) Stand 
2007 plus Antalya Domestic-Terminal 
 
 
 
 
Originaltext:         Fraport AG 
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/31522 
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_31522.rss2 
ISIN:                 DE0005773303 
 
Pressekontakt: 
Fraport AG 
Unternehmenskommunikation 
Pressestelle (UKM-PS) 
60547 Frankfurt am Main 
 
 
Telefon:069 690-70555 
Telefax: 069 690-55071 
 

(END) Dow Jones Newswires

December 11, 2008 01:01 ET (06:01 GMT)

© 2008 Dow Jones News
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.

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