New York (BoerseGo.de) – Eine der renommiertesten und reichsten Privatuniversitäten der USA, die Harvard Universität, spürt jetzt voll die Finanzkrise. Hohe Studiengebühren – im ersten Jahr etwa 47.000 Dollar – und Zuwendungen ehemaliger Studenten haben zu einem Vermögen geführt, das Harvard durch geschickte Finanzinvestitionen auf die märchenhafte Höhe von 37 Milliarden Dollar geführt hat.
Durch Derivate und hochspekulative Fonds haben die Vermögensverwalter der Universität zeitweise eine sagenhafte Rendite von 23 Prozent erzielt. Jetzt sind durch die Finanzkrise Milliarden verloren gegangen, Schätzungen gehen dahin, dass Harvard ein Drittel seines Kapitals einbüßen wird.
Harvard ist zu Kürzungen im Studienbetrieb und zum Einfrieren von Professorengehältern gezwungen. Die Finanzkrise trifft ebenso staatliche Universitäten, die Sparprogramme starten.
Durch Derivate und hochspekulative Fonds haben die Vermögensverwalter der Universität zeitweise eine sagenhafte Rendite von 23 Prozent erzielt. Jetzt sind durch die Finanzkrise Milliarden verloren gegangen, Schätzungen gehen dahin, dass Harvard ein Drittel seines Kapitals einbüßen wird.
Harvard ist zu Kürzungen im Studienbetrieb und zum Einfrieren von Professorengehältern gezwungen. Die Finanzkrise trifft ebenso staatliche Universitäten, die Sparprogramme starten.
(© BörseGo AG 2007 - http://www.boerse-go.de, Autor: Hoyer Christian, Redakteur)
© 2008 BörseGo
