Der zweitgrößte japanische Autohersteller
Honda
Ende Oktober hatte Honda die Prognose bereits auf 550 Milliarden Yen herunter geschraubt. Zudem basierte die Prognose damals auf einem Dollar-Kurs von 100 Yen, während er derzeit mit 89 Yen erheblich schlechter für Honda steht. Jeder Yen, den der Dollar weniger wert ist, kostet Honda beim operativen Gewinn 20 Milliarden Yen. Autobauer weltweit legen Investitionen auf Eis und richten sich auf eine lang anhaltende Rezession ein.
Jüngst hatte Honda zudem angekündigt, in dieser Zeit starker
Kaufzurückhaltung die Lagerbestände zu verringern. Daher wollen die
Japaner in diesem Jahr 200.000 Fahrzeuge weniger als bisher geplant
bauen. Auch Konkurrent Nissan
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AXC0021 2008-12-17/08:20
