Hamburg (ots) - An der Börse Hamburg ist der Fondshandel diese Woche besonders lebhaft verlaufen. Bei 15 Fonds überschritt der Umsatz eine Million Euro. Darunter waren wieder eine Reihe von offenen Immobilienfonds, bei denen die Kapitalanlagegesellschaften die Anteilsrücknahme vorübergehend eingefroren haben. Diese Fonds lassen sich über die Börse Hamburg weiter handeln. Allein die 15 Umsatzmillionäre kamen zwischen Freitag der Vorwoche und Donnerstagabend auf ein Handelsvolumen von rund 67 Millionen Euro. An die Spitze setzte sich mit knapp12 Millionen Euro der KanAm grundinvest Fonds (WKN 679180).
Goldfonds auf der Gewinnerseite
Mit dem Wiederanziehen des Goldpreises belebte sich das Interesse an Gold- und Goldminenfonds. Sechs von ihnen finden sich in der Liste der größten Kursgewinner der Woche. Dagegen standen Osteuropa- und Russlandfonds auf der Seite der Kursverlierer. Auch eine Reihe von US-Fonds erzielten ein Minus. Insgesamt waren die Abschwächungen in dieser Woche stärker ausgeprägt als die Kurssteigerungen.
Für Januar zwei junge TOP-FONDS
Ab 2. Januar 2009 gibt es an der Börse Hamburg zwei neue TOP-FONDS, die einen Monat lang zu reduzierten Spreads gehandelt werden. Beide Produkte wurden erst vor wenigen Wochen aufgelegt. Der Rentenfonds Aramea Rendite Plus (WKN A0NEKQ) war dennoch mit knapp 1,5 Millionen Euro Umsatz einer der am stärksten gehandelten Fonds dieser Woche. Sein Spread ist im Januar 2009 auf maximal 0,5 Prozent begrenzt. Kurs am Donnerstagabend: 100,50 Euro
Für den Stuttgarter-Aktien-Fonds (WKN A0Q72H) gilt im Januar ein Spread von höchstens 0,2 Prozent. Der Fonds investiert international in Blue Chips, wobei Unternehmen mit hoher Marktkapitalisierung, bekannten Marken und großen Marktanteilen im Fokus stehen. An der Börse Hamburg notierte der Stuttgarter-Aktien-Fonds Donnerstagabend mit 45,00 Euro.
Börse Hamburg
Die Börse Hamburg ist der Pionier für den Börsenhandel mit offenen, aktiv gemanagten Fonds in Deutschland. Anleger können börsentäglich zwischen 9 Uhr und 20 Uhr rund 3.600 Fonds ohne Ausgabeaufschlag zu aktuellen Preisen handeln. Neben der Maklercourtage von 0,08 Prozent fällt die individuelle Bankprovision an. Die Orderaufgabe erfolgt - wie bei anderen Wertpapiergeschäften - über die Haus- oder Online-Bank. Als Börsen- bzw. Handelsplatz ist lediglich Hamburg anzugeben. Bei der Ausführung über die Börse Hamburg lassen sich Aufträge preislich und zeitlich limitieren, dies beinhaltet auch Stop-Loss- und Stop-Buy-Orders. Der Handel vollzieht sich unter Aufsicht der Handelsüberwachungsstelle an der Börse Hamburg.
Die Börse Hamburg erteilt keine Anlageempfehlungen und veröffentlicht ausschließlich produktbezogene oder allgemeine Informationen. Historische Wertentwicklungen sind keine geeignete Indikation für die künftige Rendite.
Originaltext: Börse Hamburg Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/66160 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_66160.rss2
Pressekontakt: Börse Hamburg Kay Homann Telefon: 040 / 361 302 31 E-Mail: k.homann@boersenag.de Internet: www.boersenag.de
Goldfonds auf der Gewinnerseite
Mit dem Wiederanziehen des Goldpreises belebte sich das Interesse an Gold- und Goldminenfonds. Sechs von ihnen finden sich in der Liste der größten Kursgewinner der Woche. Dagegen standen Osteuropa- und Russlandfonds auf der Seite der Kursverlierer. Auch eine Reihe von US-Fonds erzielten ein Minus. Insgesamt waren die Abschwächungen in dieser Woche stärker ausgeprägt als die Kurssteigerungen.
Für Januar zwei junge TOP-FONDS
Ab 2. Januar 2009 gibt es an der Börse Hamburg zwei neue TOP-FONDS, die einen Monat lang zu reduzierten Spreads gehandelt werden. Beide Produkte wurden erst vor wenigen Wochen aufgelegt. Der Rentenfonds Aramea Rendite Plus (WKN A0NEKQ) war dennoch mit knapp 1,5 Millionen Euro Umsatz einer der am stärksten gehandelten Fonds dieser Woche. Sein Spread ist im Januar 2009 auf maximal 0,5 Prozent begrenzt. Kurs am Donnerstagabend: 100,50 Euro
Für den Stuttgarter-Aktien-Fonds (WKN A0Q72H) gilt im Januar ein Spread von höchstens 0,2 Prozent. Der Fonds investiert international in Blue Chips, wobei Unternehmen mit hoher Marktkapitalisierung, bekannten Marken und großen Marktanteilen im Fokus stehen. An der Börse Hamburg notierte der Stuttgarter-Aktien-Fonds Donnerstagabend mit 45,00 Euro.
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