Köln (ots) -
- Blacksmith-Gründer Clemens J. Vedder hält weitere Aufstockung für möglich - Vedder sieht IVG als extrem unterbewertet an
Der von Clemens J.Vedder gegründete Hedge Fund Blacksmith Fund Ltd. hat seinen Anteil an der IVG Immobilien AG auf 3,01 Prozent erhöht. Der auf aktive Beteiligungen spezialisierte Fonds wird über die Goldsmith Capital Partners von Vedder selbst gemanaged. In der Vergangenheit hatte der in der Schweiz lebende Fondsmanager Vedder mit erfolgreichen Transaktionen u.a. bei SPAR, Horten, B.U.S., Deutsche SB Kauf AG und der Commerzbank von sich Reden gemacht. Blacksmith Fund Limited ist ein Shareholder Activist Fund auf Basis einer Hedge Fund Struktur mit Sitz auf den Cayman Islands. Der Fund konzentriert sich in seiner Investment Strategie im Wesentlichen auf notierte Aktiengesellschaften im deutschsprachigen Raum.
Goldsmith Capital Partners hat sich in den letzten Monaten intensiv mit der IVG beschäftigt und hält die IVG für extrem unterbewertet. Alle vier Segmente der IVG werden als solide eingeschätzt. Die IVG wird nach Ansicht von Vedder gestärkt aus der jetzt herrschenden Krise hervorgehen. Unterstützt werde diese Auffassung offensichtlich auch vom Bankhaus Sal.Oppenheim, das seinen Anteil laut Meldung vom 28.10.2008 auf über 20 Prozent plus eine Aktie aufgestockt habe.
Der Kursverfall sei unter anderem auch durch die Enttäuschung am Markt über den Teilverkauf des Kavernengeschäfts verursacht worden. Vedder ist der Meinung, dass sich diese gewählte Struktur zukünftig wirtschaftlich sehr positiv auswirken wird, da die Einbringung von 70 Kavernen in einen von der IVG verwalteten Fond auch weiterhin einen stabilen Cash Flow für die IVG produzieren wird. Ferner habe man offenbar eine äußerst effiziente Struktur auf der steuerlichen Ebene gefunden. Die restlichen 60 Kavernen verblieben bei der IVG und könnten später bei einem Verkauf einen soliden Beitrag zum Ergebnis leisten. Aus Sicht von Vedder hat ein Großteil der Analysten diesen Verkauf falsch eingeschätzt. Auch die Refinanzierung der IVG scheint nach Angaben des letzten Quartalsbericht auf soliden Beinen zu stehen. Hier habe das Management wohl verpaßt, bis zum heutigen Zeitpunkt eine klare Stellungnahme abzugeben. Auch dies habe dem Kurs geschadet. Der Erwerb von etwas über 3 Prozent an der IVG stellt für Vedder nur den Anfang dar. Blacksmith werde die IVG genau beobachten und hält es für möglich, auch kurzfristig den Anteil auf 5 bis 10 Prozent auszubauen.
Originaltext: Goldsmith Capital Partners Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/74001 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_74001.rss2
Pressekontakt: Für Rückfragen: BrunoMedia Communication GmbH Ralf-Dieter Brunowsky Bonner Strasse 328 50968 Köln brunowsky@brunomedia.de Tel: 01714949041
- Blacksmith-Gründer Clemens J. Vedder hält weitere Aufstockung für möglich - Vedder sieht IVG als extrem unterbewertet an
Der von Clemens J.Vedder gegründete Hedge Fund Blacksmith Fund Ltd. hat seinen Anteil an der IVG Immobilien AG auf 3,01 Prozent erhöht. Der auf aktive Beteiligungen spezialisierte Fonds wird über die Goldsmith Capital Partners von Vedder selbst gemanaged. In der Vergangenheit hatte der in der Schweiz lebende Fondsmanager Vedder mit erfolgreichen Transaktionen u.a. bei SPAR, Horten, B.U.S., Deutsche SB Kauf AG und der Commerzbank von sich Reden gemacht. Blacksmith Fund Limited ist ein Shareholder Activist Fund auf Basis einer Hedge Fund Struktur mit Sitz auf den Cayman Islands. Der Fund konzentriert sich in seiner Investment Strategie im Wesentlichen auf notierte Aktiengesellschaften im deutschsprachigen Raum.
Goldsmith Capital Partners hat sich in den letzten Monaten intensiv mit der IVG beschäftigt und hält die IVG für extrem unterbewertet. Alle vier Segmente der IVG werden als solide eingeschätzt. Die IVG wird nach Ansicht von Vedder gestärkt aus der jetzt herrschenden Krise hervorgehen. Unterstützt werde diese Auffassung offensichtlich auch vom Bankhaus Sal.Oppenheim, das seinen Anteil laut Meldung vom 28.10.2008 auf über 20 Prozent plus eine Aktie aufgestockt habe.
Der Kursverfall sei unter anderem auch durch die Enttäuschung am Markt über den Teilverkauf des Kavernengeschäfts verursacht worden. Vedder ist der Meinung, dass sich diese gewählte Struktur zukünftig wirtschaftlich sehr positiv auswirken wird, da die Einbringung von 70 Kavernen in einen von der IVG verwalteten Fond auch weiterhin einen stabilen Cash Flow für die IVG produzieren wird. Ferner habe man offenbar eine äußerst effiziente Struktur auf der steuerlichen Ebene gefunden. Die restlichen 60 Kavernen verblieben bei der IVG und könnten später bei einem Verkauf einen soliden Beitrag zum Ergebnis leisten. Aus Sicht von Vedder hat ein Großteil der Analysten diesen Verkauf falsch eingeschätzt. Auch die Refinanzierung der IVG scheint nach Angaben des letzten Quartalsbericht auf soliden Beinen zu stehen. Hier habe das Management wohl verpaßt, bis zum heutigen Zeitpunkt eine klare Stellungnahme abzugeben. Auch dies habe dem Kurs geschadet. Der Erwerb von etwas über 3 Prozent an der IVG stellt für Vedder nur den Anfang dar. Blacksmith werde die IVG genau beobachten und hält es für möglich, auch kurzfristig den Anteil auf 5 bis 10 Prozent auszubauen.
Originaltext: Goldsmith Capital Partners Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/74001 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_74001.rss2
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