New York (BoerseGo.de) – Die Aktien der beiden angeschlagenen US-Autobauer General Motors und Ford Motors setzen ihre Kursverluste fort, nachdem gestern die US-Ratingagentur Standard & Poor's mitgeteilt hat, dass trotz der staatlichen Notkredite in Höhe von insgesamt fast 21 Milliarden Dollar für die drei großen US-Autobauer die Gefahr eines Konkurses weiter immanent sei und daher in naher Zukunft keine Anhebung der aktuellen Bonitätsnote von „CCC“ (Junk-Status) geplant sei.
Die Ratingagentur schätzt die Wahrscheinlichkeit einer Insolvenz bis zum Ende dieses Jahres für die US-Autobauer General Motors und Ford Motors als weiter hoch ein, nachdem die fundamentalen Rahmenbedingungen weiter sehr schwierig bleiben und der Liquiditätsabfluss und die Geldverbrennungsrate weiter sehr hoch liege.
Gerade erst haben die Analysten von Credit Suisse First Boston ihre Kursziel für die Aktie von General Motors von 2,0 Dollar auf 1,0 Dollar reduziert.
Die Aktie von General Motors verliert aktuell 15,62 Prozent auf 2,96 Dollar, das Papier von Ford Motors verbilligen sich um 15,83 Prozent auf 2,18 Dollar.
Die Ratingagentur schätzt die Wahrscheinlichkeit einer Insolvenz bis zum Ende dieses Jahres für die US-Autobauer General Motors und Ford Motors als weiter hoch ein, nachdem die fundamentalen Rahmenbedingungen weiter sehr schwierig bleiben und der Liquiditätsabfluss und die Geldverbrennungsrate weiter sehr hoch liege.
Gerade erst haben die Analysten von Credit Suisse First Boston ihre Kursziel für die Aktie von General Motors von 2,0 Dollar auf 1,0 Dollar reduziert.
Die Aktie von General Motors verliert aktuell 15,62 Prozent auf 2,96 Dollar, das Papier von Ford Motors verbilligen sich um 15,83 Prozent auf 2,18 Dollar.
(© BörseGo AG 2007 - http://www.boerse-go.de, Autor: Hoyer Christian, Redakteur)
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