AKTIEN
DEUTSCHLAND: - FEST - Der deutsche Aktienmarkt dürfte am Dienstag
freundlich in den letzten Handelstag 2008 starten. BGC Partners
taxierte den DAX
USA: - LEICHTER - Die wichtigsten US-Aktienindizes sind am Montag
mit Verlusten aus dem Handel gegangen. Die Enttäuschung über das
geplatzte Gemeinschaftsunternehmen zwischen Dow Chemical
JAPAN: - FEST - Die Aktienbörse in Tokio hat fest geschlossen. Rohstoffsensible Werte gehörten angesichts des gestiegenen Ölpreises zu den größten Gewinnern, sagten Händler. Mit einem Jahresminus von 42 Prozent musste der japanische Leitindex Nikkei 225 allerdings den größten Jahresverlust seiner Geschichte hinnehmen.
DAX 4.704,86 +1,63% XDAX 4.712,31 +2,06% EuroSTOXX 50 2.388,30 +0,26% Stoxx50 2.023,26 +0,40% DJIA 8.483,93 -0,37% S&P 500 869,42 -0,39% NASDAQ 100 1.173,15 -1,04% Nikkei 225 8.859,56 +1,28%
ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL
RENTEN: - FREUNDLICH - Für den deutschen Rentenmarkt rechnen
Experten am letzten Handelstag des Jahres mit einer freundlichen
Tendenz. "Vor dem Hintergrund der kriegerischen Auseinandersetzung
im Nahen Osten gelten Staatsanleihen erneut als sicherer Hafen",
heißt es am Dienstag im Morgenkommentar der HSH Nordbank. Der Bund
Future
Bund-Future 125,27 +0,26% T-Note-Future 127,84 +0,02% T-Bond-Future 140,78 -0,08%
DEVISEN: - NAHEZU UNVERÄNDERT - Der Euro
(Alle Kurse 7:15 Uhr) Euro/USD 1,4064 +0,88% USD/Yen 90,32 -0,38% Euro/Yen 126,94 +0,46%
ROHÖL - LEICHTE VERLUSTE - Die Ölpreise haben sich am Dienstag nach dem kräftigen Vortagessprung bei der Marke von 40 US-Dollar eingependelt. Ein Barrel der US-Sorte West Texas Intermediat (WTI) zur Auslieferung im Februar kostete am Morgen 39,40 Dollar und damit 62 Cent weniger als zum Handelsschluss am Vortag. Der Preis für ein Barrel der Nordseesorte Brent zur Auslieferung im Februar sank um 45 Cent auf 40,10 Dollar. Die Sorge vor einer kräftigen Abschwächung der Nachfrage wegen der globalen Wirtschaftsschwäche habe die jüngste Zuspitzung des Konflikts um Israel wieder überlagert, hieß es am Markt. Im Jahresvergleich steuern die Ölpreise inzwischen auf einen Rekordrückgang von rund 60 Prozent zu. Den Preissprung am Montag führten Händler auf die fortgesetzten Angriffe der israelischen Luftwaffe auf Gaza zurück. Der Konflikt drohe außer Kontrolle zu geraten und die Öllieferungen aus dem Mittleren Osten zu gefährden, hieß es. WTI (NYMEX) 39,40 -0,62 USD (7:15 Uhr)
/la
AXC0010 2008-12-30/07:35
