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EZB: Geldmengenwachstum im November ... (zwei)

DJ EZB: Geldmengenwachstum im November ... (zwei)

Der Bargeldumlauf verzeichnete laut EZB eine jährliche Wachstumsrate von 13,5% (Vormonat: 13,0%), für die täglich fälligen Einlagen wurde ein Jahreswachstum von 0,1% (1,9%) ausgewiesen. Das Wachstum der kurzfristigen Einlagen (ohne täglich fällige Einlagen) stieg auf 16,0% (15,5%). Die in M3 enthaltenen marktfähigen Finanzinstrumente verringerten ihre Jahresexpansion auf eine Rate von 2,3% (5,3%).

Wie die EZB im Rahmen ihrer monetären Analyse weiter berichtet, verringerte sich das Wachstum der Buchkredite an den privaten Sektor im Euroraum im November auf 8,2% (8,7%). Das Wachstum der Kreditbegebung an die Öffentlichen Haushalte wurde dabei auf 2,5% beziffert, nach 0,7% im Vormonat.

Den weiteren Angaben zufolge sanken die Nettoforderungen des MFI-Sektors in der Eurozone an Ansässige außerhalb des Währungsgebiets im Zwölfmonatszeitraum bis November 2008 um 158 Mrd EUR, verglichen mit einer Abnahme um 146 Mrd EUR im Zwölfmonatszeitraum bis zum Oktober 2008. Die jährliche Wachstumsrate der längerfristigen finanziellen Verbindlichkeiten des MFI-Sektors erhöhte sich im Berichtsmonat auf 3,5% (3,2%).

DJG/apo/mmr 
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(END) Dow Jones Newswires

December 30, 2008 04:42 ET (09:42 GMT)

Copyright (c) 2008 Dow Jones & Company, Inc.

© 2008 Dow Jones News
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

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