New York (BoerseGo.de) - Die Wall Street litt heute weiter unter dem Obama-Effekt. Der US-Präsident hatte vergangene Woche eine populistische Kampagne gegen die Großbanken eingeleitet, die Sand ins komplexe Getriebe der Wirtschaft wirft und den Aufschwung bremst. Die Obama-Administration geht gegen die Bankiers strenger vor als gegen die Terroristen, kommentierte der Infodienst Bespoke.
In einer Bloomberg-Umfrage beklagte die Mehrheit der Befragten den Anti-Wirtschaftskurs Obamas. Bereits in den vergangenen Monaten verunsicherte der Präsident die Märkte mit der Ankündigung von Steuererhöhungen.
Der glänzende Start der Q4-Saison geriet daher in den Schatten des Obama-Effekts. Bislang schnitten rund 70% der US-Unternehmen besser als erwartet ab, berichtete der Infodienst Bespoke. In Q3 und Q2 (beide über dem langjährigen Durchschnitt) waren es jeweils 68% gewesen. Auch die Ausblicke der Unternehmen auf die Gewinnentwicklung der kommenden Monate waren spürbar besser als in den Vorquartalen. Heute lieferten etwa Apple ,Texas Instruments (Chips), Verizon (Telefonversorger) oder Johnson & Johnson (Big Pharma) positive Gewinnüberraschungen.
Konjunkturprogramm Ölpreisrückgang
Nicht einmal der heutige Ölpreisrückgang konnte trösten. Die Tatsache, dass sich der Preis des konjunkturwichtigen Energieträgers seit Tagen Richtung Süden bewegt, ist ein großes Plus für die Verbraucher und damit ein zusätzliches Konjunkturprogramm. Vorteil: Diese Liquiditätsspritze wird nicht von den Steuerzahlern berappt.
Der Bankensektor brach - wegen Obama - um 2,2% ein und zog den gesamten Markt mit sich.
Die Eigenheimbauer gewannen 0,45%. Dort regte die Meldung an, dass die Eigenheimpreise in den USA wieder steigen.
Der Russell 2000, der kleinere und riskantere Unternehmen erfasst, fiel 0,96%.
Die Chip-Titel bröckelten 0,2%.
Der konjunktursensible Transportsektor gab 0,27% ab. Die - als defensiv geltenden - Versorger legten 0,38% zu.
Der Ölsektor verteuerte 0,07% - trotz fallendem Ölpreis.
Der Dow Jones Industrial Average stagnierte (minus 0,03 Prozent) bei 10.194 Punkten, der - für den breiten US-Aktienmarkt repräsentative - S&P 500 minus 0,42 Prozent auf 1.092 Punkte und der technologielastige Nasdaq Composite Index minus 0,32 Prozent auf 2.203 Punkte.
Dow Jones Average: Ladenkasse statt Tankstelle
Tops:
Travelers plus 2,7% Der Versicherungsriese steigerte seinen Gewinn um 60%. Je Aktie wurden $2.12 verdient, erwartet wurden $0.63. Der Ausblick kam ebenfalls gut an
Wal-Mart plus 1,4%. Obama hin oder her. Einzelhändler waren heute begehrt. Dort half nicht nur der fallende Ölpreis: Ladenkasse statt Tankstelle. Der Branchenverband National Retail Federation gab eine optimistische Prognose ab. Er rechnet damit, dass die Umsätze im laufenden Jahr branchenweit um 2.5% steigen.
Flops:
JP Morgan minus 1,96% Obama lässt grüßen
Bank of America minus 1,4%
S&P 500: Bessere Zeiten für den Einzelhandel
Tops:
Nicht nur Wal-Mart war gefragt, sondern viele andere Einzelhändler:
Der Wal-Mart Rivale Target plus 2,5%
Der Fashionhändler Nortstrom plus 2,1%
Der Kaufhausbetreiber Macy's plus 1,9%
Flops:
Banken
Wells Fargo minus 2,4%
U.S. Steel minus 11,8% Der Stahlkocher verpasste die Gewinnerwartungen
Nasdaq: Coolness-Faktor
Apple plus 1,4 Prozent auf 205,94 Dollar. Die Kalifornier profitierten wieder von ihrem Coolness-Appeal sprengten gestern Abend die Gewinn- & Umsatz-Marken der Wall Street, profitierten dabei allerdings von einer Änderung in der Buchführung. Dabei dürften Einnahmen aus dem Verkauf der iPhones früher verbucht werden, was zur gemeldeten Gewinn- & Umsatzexplosion beitrug. Der iPhone-Verkauf war um 100% gesprungen, lag aber leicht unter den Erwartungen, die Nachfrage nach den IMacs kletterte um 33%, stärker als erwartet. Für Morgen wird die Vorstellung des heiße erwarteten Apple Tablet-Rechners (iSlate?) erwartet.
Analyst Maynard Um von der UBS bestätigt Buy-Rating mit Kursziel $280.
Analyst Andy Hargreaves vom Broker Pacific Crest wiederholt Outperform-Rating; lupft das Kursziel von $260 auf $280.
Richard Gardner von der Citigroup schraubte das Kursziel von $250 auf $275 hoch. Die Bank rät ihren Klienten zu kaufen, die meisten der kommenden erfolgversprechenden Produkte seien noch nicht in den Gewinnschätzungen der Wall Street berücksichtigt.
Bill Shope von der Credit Suisse bleibt beim Outperform-Rating und verbessert das Kursziel von $250 auf $275.
Ben Reitzes von Barclays Capital: Overweight-Rating; Kursziel von $260 auf $265.
Katy Huberty von Morgan Stanley: Overweight-Rating; Kursziel von $230 auf $250.
Analyst Doug Reid von Thomas Weisel Partners: Overweight-Rating Kursziel $250
Broadpoint AmTech Research bestätigte das Buy-Rating und verbesserte das Kursziel von $260 auf $264
Analyst David Bailey Goldman Sachs bleibt bei Neutral, Kursziel von $220 auf $230
Der Smartphone-Rivale Research in Motion, Hersteller des Smartphones BlackBerry, plus 0,3 Prozent auf 61,62 Dollar.
Palm minus 3,5 Prozent auf 11,17 Dollar.
Der Halbeiterkonzern Texas Instruments schlug Gewinn & Umsatzerwartungen und verbesserte seinen Ausblick. Egal: Minus 1,4%
Reaktion der Broker:
Robert W. Baird Rating von Neutral auf Outperform, Kursziel von $28 auf» $30
Broadpoint AmTech Research Buy -Rating, Kursziel von $33 auf $34
Caris & Company Average -Rating, Kursziel von $26 auf» $28
Kaufman Bros Hold -Rating, Kursziel von $28 auf $26
Novellus plus 2,9% Der Halbleiterausrüster wurde beim Broker RBC Capital Markets von Outperform auf Top Pick verbessert. Der Konzern profitiere davon, dass die Speicher-Hersteller auf Kupfer umstellen.
Applied Materials plus 0,8% Der Broker Oppenheimer verbesserte den Zulieferer von Perform auf Outperform, das Kursziel wurde von $15 auf $20 katapultiert.
Der Philadelphia Semiconductor Sector Index, der 19 Halbleiter-Titel erfasst, minus 0,2 Prozent auf 333 Punkte.
VMware plus 12,6% Der Spezialist für Virtualisierungssoftware schlug gestern Abend die Gewinn- & Umsatzerwartungen der Wall Street um Längen:
Die Broker Wedbush Morgan, Outperform-Rating, Kursziel von $51 auf $60
Broadpoint AmTech Research Buy Rating, Kursziel von $52 auf $55
Caris & Company Average Rating, Kursziel von $42 auf $50
VMW Brigantine Hold Rating, Kursziel von $43 auf $47
Credit Suisse Underperform Rating, Kursziel von $28.50 auf $34.50
Auriga U.S.A Sell Rating, Kursziel von $35 auf $41
Microsoft plus 0,6%
Internet: Economies of Scale
Das Online-Kaufhaus Amazon.com minus 0,7 Prozent auf 119,48 Dollar. Übermorgen sind die Q4-Zahlen fällig. Der Broker Oppenheimer äußerte sich im Vorfeld bullish. Das Wertpapierhaus bekräftigte sein Outperform-Rating und schraubte sein Kursziel von $130 auf $162. Der Umsatztrend beschleunige sich bereits seit Q3 und habe im Weihnachtsquartal weiter an Fahrt gewonne. Oppenheimer geht für Q4 von einem Umsatzwachstum von 39% aus (Q3: 285, Konsens: 34%). Die Umsatzbeschleunigung sollt auch das Gewinnwachstum beschleunigen, da die Kosten (Versandzentren) besser verteilt werden (Economies of Scale, wachsende Skalenerträge). Für 2009 erwartet der Broker einen Gewinn von $2.04 je Aktie (vorher: $1.85, Konsens: $1.89), für 2010 $3.10 (vorher: $2.55 , Konsens: $2.60).
Der Broker RBC Capital Markets bestätigte das Outperform-Rating und lupfte das Kursziel von $134 auf $148.
Der Rivale Ebay plus 1,6 Prozent auf 24,07 Dollar. Der Handelsplattform-Betreiber senkte seine Gebühren (Listing Fees), um sein Geschäft anzukurbeln.
Die Online-Videothek Netflix plus 1,7 Prozent auf 49,95 Dollar.
Google plus 0,5 Prozent auf 542,42 Dollar.
Yahoo plus 0,8 Prozent auf 15,99 Dollar. Vorsichtiges Zutrauen vor den Q-Zahlen
Baidu, Chinas Marktführer bei den Suchmaschinen, plus 1 Prozent auf 419,38 Dollar.
AOL (an der New York Stock Exchange notiert) minus 0,2 Prozent auf 23,92 Dollar.
In einer Bloomberg-Umfrage beklagte die Mehrheit der Befragten den Anti-Wirtschaftskurs Obamas. Bereits in den vergangenen Monaten verunsicherte der Präsident die Märkte mit der Ankündigung von Steuererhöhungen.
Der glänzende Start der Q4-Saison geriet daher in den Schatten des Obama-Effekts. Bislang schnitten rund 70% der US-Unternehmen besser als erwartet ab, berichtete der Infodienst Bespoke. In Q3 und Q2 (beide über dem langjährigen Durchschnitt) waren es jeweils 68% gewesen. Auch die Ausblicke der Unternehmen auf die Gewinnentwicklung der kommenden Monate waren spürbar besser als in den Vorquartalen. Heute lieferten etwa Apple ,Texas Instruments (Chips), Verizon (Telefonversorger) oder Johnson & Johnson (Big Pharma) positive Gewinnüberraschungen.
Konjunkturprogramm Ölpreisrückgang
Nicht einmal der heutige Ölpreisrückgang konnte trösten. Die Tatsache, dass sich der Preis des konjunkturwichtigen Energieträgers seit Tagen Richtung Süden bewegt, ist ein großes Plus für die Verbraucher und damit ein zusätzliches Konjunkturprogramm. Vorteil: Diese Liquiditätsspritze wird nicht von den Steuerzahlern berappt.
Der Bankensektor brach - wegen Obama - um 2,2% ein und zog den gesamten Markt mit sich.
Die Eigenheimbauer gewannen 0,45%. Dort regte die Meldung an, dass die Eigenheimpreise in den USA wieder steigen.
Der Russell 2000, der kleinere und riskantere Unternehmen erfasst, fiel 0,96%.
Die Chip-Titel bröckelten 0,2%.
Der konjunktursensible Transportsektor gab 0,27% ab. Die - als defensiv geltenden - Versorger legten 0,38% zu.
Der Ölsektor verteuerte 0,07% - trotz fallendem Ölpreis.
Der Dow Jones Industrial Average stagnierte (minus 0,03 Prozent) bei 10.194 Punkten, der - für den breiten US-Aktienmarkt repräsentative - S&P 500 minus 0,42 Prozent auf 1.092 Punkte und der technologielastige Nasdaq Composite Index minus 0,32 Prozent auf 2.203 Punkte.
Dow Jones Average: Ladenkasse statt Tankstelle
Tops:
Travelers plus 2,7% Der Versicherungsriese steigerte seinen Gewinn um 60%. Je Aktie wurden $2.12 verdient, erwartet wurden $0.63. Der Ausblick kam ebenfalls gut an
Wal-Mart plus 1,4%. Obama hin oder her. Einzelhändler waren heute begehrt. Dort half nicht nur der fallende Ölpreis: Ladenkasse statt Tankstelle. Der Branchenverband National Retail Federation gab eine optimistische Prognose ab. Er rechnet damit, dass die Umsätze im laufenden Jahr branchenweit um 2.5% steigen.
Flops:
JP Morgan minus 1,96% Obama lässt grüßen
Bank of America minus 1,4%
S&P 500: Bessere Zeiten für den Einzelhandel
Tops:
Nicht nur Wal-Mart war gefragt, sondern viele andere Einzelhändler:
Der Wal-Mart Rivale Target plus 2,5%
Der Fashionhändler Nortstrom plus 2,1%
Der Kaufhausbetreiber Macy's plus 1,9%
Flops:
Banken
Wells Fargo minus 2,4%
U.S. Steel minus 11,8% Der Stahlkocher verpasste die Gewinnerwartungen
Nasdaq: Coolness-Faktor
Apple plus 1,4 Prozent auf 205,94 Dollar. Die Kalifornier profitierten wieder von ihrem Coolness-Appeal sprengten gestern Abend die Gewinn- & Umsatz-Marken der Wall Street, profitierten dabei allerdings von einer Änderung in der Buchführung. Dabei dürften Einnahmen aus dem Verkauf der iPhones früher verbucht werden, was zur gemeldeten Gewinn- & Umsatzexplosion beitrug. Der iPhone-Verkauf war um 100% gesprungen, lag aber leicht unter den Erwartungen, die Nachfrage nach den IMacs kletterte um 33%, stärker als erwartet. Für Morgen wird die Vorstellung des heiße erwarteten Apple Tablet-Rechners (iSlate?) erwartet.
Analyst Maynard Um von der UBS bestätigt Buy-Rating mit Kursziel $280.
Analyst Andy Hargreaves vom Broker Pacific Crest wiederholt Outperform-Rating; lupft das Kursziel von $260 auf $280.
Richard Gardner von der Citigroup schraubte das Kursziel von $250 auf $275 hoch. Die Bank rät ihren Klienten zu kaufen, die meisten der kommenden erfolgversprechenden Produkte seien noch nicht in den Gewinnschätzungen der Wall Street berücksichtigt.
Bill Shope von der Credit Suisse bleibt beim Outperform-Rating und verbessert das Kursziel von $250 auf $275.
Ben Reitzes von Barclays Capital: Overweight-Rating; Kursziel von $260 auf $265.
Katy Huberty von Morgan Stanley: Overweight-Rating; Kursziel von $230 auf $250.
Analyst Doug Reid von Thomas Weisel Partners: Overweight-Rating Kursziel $250
Broadpoint AmTech Research bestätigte das Buy-Rating und verbesserte das Kursziel von $260 auf $264
Analyst David Bailey Goldman Sachs bleibt bei Neutral, Kursziel von $220 auf $230
Der Smartphone-Rivale Research in Motion, Hersteller des Smartphones BlackBerry, plus 0,3 Prozent auf 61,62 Dollar.
Palm minus 3,5 Prozent auf 11,17 Dollar.
Der Halbeiterkonzern Texas Instruments schlug Gewinn & Umsatzerwartungen und verbesserte seinen Ausblick. Egal: Minus 1,4%
Reaktion der Broker:
Robert W. Baird Rating von Neutral auf Outperform, Kursziel von $28 auf» $30
Broadpoint AmTech Research Buy -Rating, Kursziel von $33 auf $34
Caris & Company Average -Rating, Kursziel von $26 auf» $28
Kaufman Bros Hold -Rating, Kursziel von $28 auf $26
Novellus plus 2,9% Der Halbleiterausrüster wurde beim Broker RBC Capital Markets von Outperform auf Top Pick verbessert. Der Konzern profitiere davon, dass die Speicher-Hersteller auf Kupfer umstellen.
Applied Materials plus 0,8% Der Broker Oppenheimer verbesserte den Zulieferer von Perform auf Outperform, das Kursziel wurde von $15 auf $20 katapultiert.
Der Philadelphia Semiconductor Sector Index, der 19 Halbleiter-Titel erfasst, minus 0,2 Prozent auf 333 Punkte.
VMware plus 12,6% Der Spezialist für Virtualisierungssoftware schlug gestern Abend die Gewinn- & Umsatzerwartungen der Wall Street um Längen:
Die Broker Wedbush Morgan, Outperform-Rating, Kursziel von $51 auf $60
Broadpoint AmTech Research Buy Rating, Kursziel von $52 auf $55
Caris & Company Average Rating, Kursziel von $42 auf $50
VMW Brigantine Hold Rating, Kursziel von $43 auf $47
Credit Suisse Underperform Rating, Kursziel von $28.50 auf $34.50
Auriga U.S.A Sell Rating, Kursziel von $35 auf $41
Microsoft plus 0,6%
Internet: Economies of Scale
Das Online-Kaufhaus Amazon.com minus 0,7 Prozent auf 119,48 Dollar. Übermorgen sind die Q4-Zahlen fällig. Der Broker Oppenheimer äußerte sich im Vorfeld bullish. Das Wertpapierhaus bekräftigte sein Outperform-Rating und schraubte sein Kursziel von $130 auf $162. Der Umsatztrend beschleunige sich bereits seit Q3 und habe im Weihnachtsquartal weiter an Fahrt gewonne. Oppenheimer geht für Q4 von einem Umsatzwachstum von 39% aus (Q3: 285, Konsens: 34%). Die Umsatzbeschleunigung sollt auch das Gewinnwachstum beschleunigen, da die Kosten (Versandzentren) besser verteilt werden (Economies of Scale, wachsende Skalenerträge). Für 2009 erwartet der Broker einen Gewinn von $2.04 je Aktie (vorher: $1.85, Konsens: $1.89), für 2010 $3.10 (vorher: $2.55 , Konsens: $2.60).
Der Broker RBC Capital Markets bestätigte das Outperform-Rating und lupfte das Kursziel von $134 auf $148.
Der Rivale Ebay plus 1,6 Prozent auf 24,07 Dollar. Der Handelsplattform-Betreiber senkte seine Gebühren (Listing Fees), um sein Geschäft anzukurbeln.
Die Online-Videothek Netflix plus 1,7 Prozent auf 49,95 Dollar.
Google plus 0,5 Prozent auf 542,42 Dollar.
Yahoo plus 0,8 Prozent auf 15,99 Dollar. Vorsichtiges Zutrauen vor den Q-Zahlen
Baidu, Chinas Marktführer bei den Suchmaschinen, plus 1 Prozent auf 419,38 Dollar.
AOL (an der New York Stock Exchange notiert) minus 0,2 Prozent auf 23,92 Dollar.
(© BörseGo AG 2007 - http://www.boerse-go.de, Autor: Maier Gerhard, Redakteur)
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