Hamburg (ots) -
- Gegen den Trend: Schweizer Bâloise verringert Belegschaft
- Ausländische Gesellschaften haben den Abbau von 12.500 Stellen
in Deutschland angekündigt
Ausländische Konzerne und Finanzinvestoren planen, bei deutschen
Unternehmen rund 12.500 Arbeitsplätze abzubauen. Dies ergibt eine
Marktanalyse des IMWF Institut für Management- und
Wirtschaftsforschung, Hamburg. Auf Schweizer Gesellschaften entfallen
ca. fünf Prozent der angekündigten Stellenstreichungen. Angeführt
werden die Schweizer von der Bâloise (Platz 13 im Ranking), gefolgt
von OC Oerlikon Corporation (Platz 17) und HestaTex (Platz 22).
Diese ausländische ...bauen bei einem ...so viele
Gesellschaften... deutschen Stellen ab
Unternehmen...
1. Unicredit Italien HVB 2.000 bis
2.500
2. Tedrive
Holding Niederlande Tedrive 1.500
3. Hewlett
Packard USA EDS Operations
Services 1.150
4. NXP
Semiconductors Niederlande NXP
Semiconductors 850
5. Siemens/Fujitsu Deutschland/
Japan Fujitsu Siemens
Computers 700
6. Wynnchurch
Capital USA Henniges-
Automotive rund 700
7. Avaya USA Avaya 609
8. Arcelor-Mittal Luxemburg Arcelor-Mittal 600
Wabco Belgien Wabco 600
10. DuPont USA DuPont 500
Nokia Siemens
Networks Finnland Nokia Siemens
Networks (NSN) 500
12. TDK Japan Epcos 422
13. Bâloise Schweiz Deutscher Ring/
Basler Versicherung 300
14. Johnson
Controls USA Johnson Controls 290
15. Koninklijke
Philips
Electronics,
kurz Philips Niederlande Philips Healthcare
Deutschland 250
Hewlett
Packard USA Hewlett Packard 250
17. OC Oerlikon
Corporation Schweiz Oerlikon
Schlafhorst 240
18. Ford USA Ford 200
Für die Marktanalyse wurden Medienberichte im Zeitraum vom 1.
August bis zum 19. Dezember 2008 durch das IMWF Institut für
Management- und Wirtschaftsforschung ausgewertet.
IMWF - Institut für Management- und Wirtschaftsforschung
Das IMWF wurde aus der Erfahrung heraus gegründet, dass die
Ergebnisse wissenschaftlicher Ausarbeitungen und Marktanalysen für
Entscheider in der Wirtschaft oftmals nicht die hinreichende
Praxisnähe und Relevanz haben. In Folge dessen bleibt die
Unterstützung wissenschaftlicher Institutionen durch Unternehmen
oftmals hinter den Erwartungen der Lehrstühle zurück. Vor diesem
Hintegrund versteht sich das IMWF als Plattform, auf der Kontakte
zwischen Wissenschaft und an fundierter Aufarbeitung relevanter
Management- und Wirtschaftsthemen interessierter Unternehmen geknüpft
werden.
Dieses Netzwerk wird wesentlich durch Wilhelm Alms aufgebaut. Er
hat als ehemaliger Vorstandsvorsitzender von Mummert Consulting
vielfältige Erfahrungen mit der Umsetzbarkeit von
Forschungsergebnissen in der Managementpraxis gesammelt und hat es
sich zur Aufgabe gemacht, Brückenschläge zwischen Wissenschaft und
Wirtschaft zu initiieren.
Wenn Sie an diesem Netzwerk partizipieren wollen, freut sich das
IMWF über Ihre Nachricht. Von wissenschaftlichen Partnern wird
erwartet, nachweislich praxisorientierte Forschung leisten zu wollen.
Im Gegenzug hierzu obliegt es den eingebundenen Unternehmen,
relevante Fragestellungen zu formulieren und die Freiräume für die
Aufarbeitung dieser Themen zu gewährleisten Weitere Informationen
finden Sie unter www.imwf.de
ots Originaltext: IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung GmbH
Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.ch
Pressekontakt:
Pressekontakt:
IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung
c/o Northern Business School
Holstenhofweg 62
22043 Hamburg
Tel.: 040/287 99 638
E-Mail: info@IMWF.de
- Gegen den Trend: Schweizer Bâloise verringert Belegschaft
- Ausländische Gesellschaften haben den Abbau von 12.500 Stellen
in Deutschland angekündigt
Ausländische Konzerne und Finanzinvestoren planen, bei deutschen
Unternehmen rund 12.500 Arbeitsplätze abzubauen. Dies ergibt eine
Marktanalyse des IMWF Institut für Management- und
Wirtschaftsforschung, Hamburg. Auf Schweizer Gesellschaften entfallen
ca. fünf Prozent der angekündigten Stellenstreichungen. Angeführt
werden die Schweizer von der Bâloise (Platz 13 im Ranking), gefolgt
von OC Oerlikon Corporation (Platz 17) und HestaTex (Platz 22).
Diese ausländische ...bauen bei einem ...so viele
Gesellschaften... deutschen Stellen ab
Unternehmen...
1. Unicredit Italien HVB 2.000 bis
2.500
2. Tedrive
Holding Niederlande Tedrive 1.500
3. Hewlett
Packard USA EDS Operations
Services 1.150
4. NXP
Semiconductors Niederlande NXP
Semiconductors 850
5. Siemens/Fujitsu Deutschland/
Japan Fujitsu Siemens
Computers 700
6. Wynnchurch
Capital USA Henniges-
Automotive rund 700
7. Avaya USA Avaya 609
8. Arcelor-Mittal Luxemburg Arcelor-Mittal 600
Wabco Belgien Wabco 600
10. DuPont USA DuPont 500
Nokia Siemens
Networks Finnland Nokia Siemens
Networks (NSN) 500
12. TDK Japan Epcos 422
13. Bâloise Schweiz Deutscher Ring/
Basler Versicherung 300
14. Johnson
Controls USA Johnson Controls 290
15. Koninklijke
Philips
Electronics,
kurz Philips Niederlande Philips Healthcare
Deutschland 250
Hewlett
Packard USA Hewlett Packard 250
17. OC Oerlikon
Corporation Schweiz Oerlikon
Schlafhorst 240
18. Ford USA Ford 200
Für die Marktanalyse wurden Medienberichte im Zeitraum vom 1.
August bis zum 19. Dezember 2008 durch das IMWF Institut für
Management- und Wirtschaftsforschung ausgewertet.
IMWF - Institut für Management- und Wirtschaftsforschung
Das IMWF wurde aus der Erfahrung heraus gegründet, dass die
Ergebnisse wissenschaftlicher Ausarbeitungen und Marktanalysen für
Entscheider in der Wirtschaft oftmals nicht die hinreichende
Praxisnähe und Relevanz haben. In Folge dessen bleibt die
Unterstützung wissenschaftlicher Institutionen durch Unternehmen
oftmals hinter den Erwartungen der Lehrstühle zurück. Vor diesem
Hintegrund versteht sich das IMWF als Plattform, auf der Kontakte
zwischen Wissenschaft und an fundierter Aufarbeitung relevanter
Management- und Wirtschaftsthemen interessierter Unternehmen geknüpft
werden.
Dieses Netzwerk wird wesentlich durch Wilhelm Alms aufgebaut. Er
hat als ehemaliger Vorstandsvorsitzender von Mummert Consulting
vielfältige Erfahrungen mit der Umsetzbarkeit von
Forschungsergebnissen in der Managementpraxis gesammelt und hat es
sich zur Aufgabe gemacht, Brückenschläge zwischen Wissenschaft und
Wirtschaft zu initiieren.
Wenn Sie an diesem Netzwerk partizipieren wollen, freut sich das
IMWF über Ihre Nachricht. Von wissenschaftlichen Partnern wird
erwartet, nachweislich praxisorientierte Forschung leisten zu wollen.
Im Gegenzug hierzu obliegt es den eingebundenen Unternehmen,
relevante Fragestellungen zu formulieren und die Freiräume für die
Aufarbeitung dieser Themen zu gewährleisten Weitere Informationen
finden Sie unter www.imwf.de
ots Originaltext: IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung GmbH
Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.ch
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IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung
c/o Northern Business School
Holstenhofweg 62
22043 Hamburg
Tel.: 040/287 99 638
E-Mail: info@IMWF.de
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