Anzeige
Mehr »
Dienstag, 09.06.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Pentagon in Alarmbereitschaft? Dieser Rohstoff könnte jetzt Gold in den Schatten stellen
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
0 Leser
Artikel bewerten:
(0)

Banken droht in Italien Skandal um Kommunalfinanzierung - Presse

DJ Banken droht in Italien Skandal um Kommunalfinanzierung - Presse

LONDON (Dow Jones)--Geschäfte von Investmentbanken mit italienischen Kommunen und Regionalregierungen könnten sich nach einem Bericht der britischen Zeitung "Daily Telegraph" zum größten Finanzskandal in Italien seit dem Fall Parmalat entwickeln. So soll eine Gruppe von Banken, darunter die Deutsche Bank und die Hypo-Real-Estate-Tochter Depfa, die Gebietskörperschaften dazu verleitet haben, zur Tilgung von Anleihen zurückgelegte Gelder in riskante Investments zu stecken.

Schätzungen zufolge geht es um mögliche Verluste im Volumen von 35 Mrd EUR, berichtet das Blatt am Montag. Als ein Beispiel wird auf die Stadt Mailand verwiesen, deren Tilgungsfonds von den Banken verwaltet wurde. Die norditalienische Metropole behalte sich wegen der Verluste, die im Zusammenhang mit Zinsswaps entstanden sind, rechtliche Schritte gegen die Finanzinstitute vor, wie Bürgermeisterin Letizia Moratti dem "Daily Telegraph" sagte.

Wie Mailand geht es vielen Kommunen und Regionalregierungen in Italien, die in den 1990er Jahren Kredite aufgenommen, auf Anraten der Zentralregierung in Rom aber Tilgungsfonds eingerichtet hatten, um die jeweils volle Summe bei Fälligkeit abzahlen zu können. Investmentbanken boten sich daraufhin an, diese Tilgungsfonds zu managen. Was den italienischen Gebietskörperschaften dabei aber offenbar nicht klar gewesen ist, war die Tatsache, dass die in den Fonds eingezahlten Mittel einem Verlustrisiko ausgesetzt waren.

Außer den genannten Banken waren laut der Zeitung auch JP Morgan Chase, UBS, Barclays, Merrill Lynch,verschiedene italienischen Banken sowie die japanische Nomura an den Transaktionen beteiligt. Deutsche Bank und Hypo Real Estate wollten sich zu dem Bericht auf Anfrage am Montag nicht äußern.

Webseite: http://www.telegraph.co.uk/ 
 
   DJG/bam/rio/ptt/cbr 
Besuchen Sie unsere neue Webseite http://www.dowjones.de 
 

(END) Dow Jones Newswires

January 05, 2009 06:51 ET (11:51 GMT)

Copyright (c) 2009 Dow Jones & Company, Inc.

© 2009 Dow Jones News
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Software-Aktien vor, die besonders aussichtsreich positioniert sind – mit starker Marktstellung, attraktiver Bewertung und hohem Aufholpotenzial.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor der Software-Rebound Fahrt aufnimmt!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.