Anzeige
Mehr »
Dienstag, 09.06.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Pentagon in Alarmbereitschaft? Dieser Rohstoff könnte jetzt Gold in den Schatten stellen
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
1 Leser
Artikel bewerten:
(0)

EZB: Nettofremdwährungsposition steigt auf 373,2 Mrd EUR

DJ EZB: Nettofremdwährungsposition steigt auf 373,2 Mrd EUR

FRANKFURT (Dow Jones)--Die Nettoposition des Eurosystems in Fremdwährung ist zum 31. Dezember gegenüber der Vorwoche um 12,5 Mrd auf 373,2 Mrd EUR gestiegen. Wie die Europäische Zentralbank (EZB) am Mittwoch weiter mitteilte, wuchsen die Bestände des Eurosystems an marktgängigen Wertpapieren von Ansässigen in der Eurozone um 149,9 Mrd auf 271,2 Mrd EUR. Der Banknotenumlauf nahm um 2,5 Mrd auf 762,9 Mrd EUR ab. Die Einlagen von öffentlichen Haushalten verminderten sich um 24,6 Mrd auf 83,3 Mrd EUR.

Der Rückgang um 2 Mrd EUR in Gold und Goldforderungen spiegelte laut EZB hauptsächlich Anpassungen zum Quartalsende wider. Zudem wurde Gold durch eine Zentralbank des Eurosystems veräußert. Die Nettoforderungen des Eurosystems an Kreditinstitute im Eurogebiet erhöhten sich um 46,7 Mrd auf 660,0 Mrd EUR.

Am 31. Dezember wurde ein EUR/CHF-Devisenswapgeschäft über 16,9 Mrd CHF mit Laufzeit von sieben Tagen fällig, und ein neues Geschäft über 22,6 Mrd CHF mit Laufzeit von acht Tagen wurde abgewickelt. Dieses Geschäft wurde vom Eurosystem im Zusammenhang mit dem befristeten wechselseitigen Währungsabkommen zwischen EZB und Schweizerischer Nationalbank durchgeführt und hatte keine Auswirkung auf die Nettoposition in Fremdwährung des Eurosystems.

Am 31. Dezember wurde ein liquiditätszuführendes Refinanzierungsgeschäft mit einer Laufzeit von fünf Tagen über 0,5 Mrd EUR abgewickelt. Dieses Geschäft wurde vom Eurosystem im Zusammenhang mit der Vereinbarung mit der ungarischen Notenbank zur Bereitstellung einer Kreditfazilität durchgeführt. Am 30. Dezember wurde ein Hauptrefinanzierungsgeschäft über 223,7 Mrd EUR fällig und ein neues Geschäft über 238,9 Mrd EUR wurde abgewickelt.

Die Inanspruchnahme der Spitzenrefinanzierungsfazilität belief sich auf 4,1 Mrd EUR gegenüber 1,8 Mrd EUR in der Vorwoche, jene der Einlagefazilität betrug 200,5 Mrd EUR gegenüber 229,8 Mrd EUR in der Vorwoche. Aus sämtlichen Transaktionen erhöhten sich die Einlagen der Geschäftspartner auf Girokonten beim Eurosystem um 65,8 Mrd auf 291,7 Mrd EUR.

Webseite: http://www.ecb.int 
 
   DJG/mmr/apo 
Besuchen Sie unsere neue Webseite http://www.dowjones.de 
 

(END) Dow Jones Newswires

January 07, 2009 09:38 ET (14:38 GMT)

Copyright (c) 2009 Dow Jones & Company, Inc.

© 2009 Dow Jones News
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Software-Aktien vor, die besonders aussichtsreich positioniert sind – mit starker Marktstellung, attraktiver Bewertung und hohem Aufholpotenzial.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor der Software-Rebound Fahrt aufnimmt!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.