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ne-na.de/Ehrliches Marketing und kein öffentlicher Raub: Das Erfolgsrezept von Comedy-Star Mario Barth

DJ ne-na.de/Ehrliches Marketing und kein öffentlicher Raub: Das Erfolgsrezept von Comedy-Star Mario Barth

ne-na.de/Ehrliches Marketing und kein öffentlicher Raub: Das Erfolgsrezept 
von Comedy-Star Mario Barth 
 
Düsseldorf/Berlin, 8. Januar 2009 - Mario Barth http://www.mariobarth.de hat 
die Comedy-Szene in eine neue Dimension geführt - auch was das Business 
anbelangt. Der Berliner dirigiert eine kleine Firmengruppe mit vier 
Unternehmen, die sich um Produktion, Vermarktung und den Verkauf von 
Merchandising-Artikeln kümmern. Dabei vertreibt er nicht nur Produkte der 
eigenen Marke ,,Mario Barth", sondern auch Produkte von den Simpsons, von 
Playboy oder Jägermeister. Im Interview mit dem Fachmagazin absatzwirtschaft 
http://www.absatzwirtschaft.de erklärt Barth sein Erfolgsrezept: ,,Marketing 
ist total einfach, wenn man den Ursprung des Marketings nimmt. Wenn du 
ehrlich bist und deinen Fan oder Kunden nicht verarscht, dann passiert das, 
was im Olympia-Stadion zu sehen war". 
 
Mit den 70.000 Besuchern hat er einen neuen Weltrekord in der Comedy-Branche 
aufgestellt, den bisher Chris Rock in London mit 15.900 Zuschauern hielt. 
Warum war Madonna in Berlin nicht ausverkauft, fragt sich Barth. ,,Nur 45.000 
Zuschauer im Olympia-Stadion. Ich nehme keine 250 Euro für eine Karte. Das 
hat nämlich nichts mehr mit Karte zu tun, sondern das ist öffentlicher Raub. 
Wie rechtfertige ich ein Ticket für 250 Euro? Was kann das Ticket noch? 
Wäsche waschen, Auto fahren? Dann geht man zu zweit hin, dann sind schon mal 
500 Euro weg. Dann kostet so ein T-Shirt nicht wie bei uns 15, sondern 55 
Euro und ist noch von schlechter Qualität. Zweimal gewaschen, und die Farbe 
ist raus. Wie haben Analysen gemacht zu unseren T-Shirts. Das ist alles fair 
gehandelte Baumwolle und wird in Europa produziert. Wir haben nichts aus 
Bangladesch", so Barth gegenüber absatzwirtschaft. 
 
Kritikern, die seine Programme für flach befinden, hält er seinen 
Markterfolg entgegen. ,,Zwei Millionen Leute haben mein Programm live 
gesehen. Dazu knapp zwei Millionen verkaufte Bücher und über eine Million 
verkaufte Tonträger. Mein Buch wurde in fünf Sprachen übersetzt. Hunderte 
von Leuten arbeiten an dem Produkt ,Mario Barth'. Das sind doch Leute, die 
haben erstens eine Arbeit, und zweitens haben die Fans Spaß. Um das noch mal 
zu verdeutlichen. Zwei Stunden lachen die Fans, vergessen dabei den ganzen 
Alltagsscheiß und gehen gutgelaunt und positiv nach Hause", kontert Barth. 
Die Verkaufszahlen geben ihm recht. Allein am ersten Tag des 
Kartenvorverkaufs für sein neues Programm, das im Mai startet, verkaufte der 
Comedy-Star mehr als 125.000 Karten. 24 Termine waren zunächst geplant. 
Dabei wird es nicht bleiben. Mittlerweile sind bereits weit über 400.000 
Tickets für 2009 und 2010 verkauft. Eine Meldung von NeueNachricht. Für den 
Inhalt ist NeueNachricht verantwortlich. 
 
 

(END) Dow Jones Newswires

January 08, 2009 10:27 ET (15:27 GMT)

© 2009 Dow Jones News
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.

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