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Scoach/Scoach (Frankfurt) - DAX vorbörslich gut behauptet

DJ Scoach/Scoach (Frankfurt) - DAX vorbörslich gut behauptet

Nach den jüngsten Kursverlusten werden die deutschen Standardwerte 
heute voraussichtlich gut behauptet in den Handel starten. Darauf deuten die 
vorbörslichen Indikatoren hin. Der auf Basis des DAX-Futures ermittelte 
X-DAX, der den außerbörslichen Stand des DAX zeigt, wird derzeit 
auf 4.889 Punkte getaxt. Das sind gut 9 Zähler mehr als zum 
Xetra-Schluss am Vorabend. Am Donnerstag war der Leitindex bei einem Minus 
von 1,17 Prozent mit 4.879,91 Punkten aus dem Handel gegangen. 
 
Intraday Widerstände: 4.937/4.950 + 5.000/5.025 
Intraday Unterstützungen: 4.850 + 4.800/4.810 + 4.705/4.730 
 
Die Vorgaben von den internationalen Börsen sind uneinheitlich. Der Dow 
Jones Industrial Average verlor 0,31 Prozent. Der Future auf den 
US-Leitindex steht am Morgen aber geringfügig höher als zum 
Zeitpunkt des Xetra-Schlusses. Der Nikkei225 gab um 0,45 Prozent ab. 
 
Im Vorfeld des mit Spannung erwarteten US-Arbeitsmarktberichts 
präsentiert sich der Euro fester. Derzeit notiert die Europäische 
Gemeinschaftswährung bei 1,3691 US-Dollar. Am Donnerstag hatte die EZB 
den Referenzkurs auf 1,3617 US-Dollar festgesetzt. 
 
Die Aussicht auf eine weitere Kürzung der Fördermenge durch die 
OPEC hat den Ölpreis zuletzt gestützt. Am Morgen kostete ein 
Barrel leichtes US-Öl der Sorte WTI zur Lieferung im Februar 42,60 
US-Dollar. Das waren 90 Cent mehr als zum Handelsschluss am Vorabend. 
 
Ausblick Termine 
 
06:00 
JP: Frühindikatoren November (vorläufig) 
Prognose: 81.4 Zuletzt: 85.2 
 
08:00 
DE: Baupreisindex für Wohngebäude November 
 
08:00 
DE: Einzelhandelsumsatz November m/m 
Prognose: 0.4 Zuletzt: -2.2 
 
08:00 
DE: Einzelhandelsumsatz November y/y 
Prognose: -0.1 Zuletzt: -0.8 
 
08:00 
DE: Insolvenzen Oktober 
 
10:30 
UK: Erzeugerpreise Dezember m/m 
Prognose: -0.6 Zuletzt: -0.7 
 
10:30 
UK: Industrieproduktion November m/m 
Prognose: -0.5 Zuletzt: -1.7 
 
11:00 
EWU: Einzelhandelsumsatz November m/m 
Prognose: -0.1 Zuletzt: -0.9 
 
11:00 
EWU: Einzelhandelsumsatz November y/y 
Prognose: -1.6 Zuletzt: -2 
 
12:00 
BR: Verbraucherpreise IPCA Dezember m/m 
Prognose: 0.4 Zuletzt: 0.4 
 
12:00 
DE: Produktion im Produzierenden Gewerbe November m/m 
Prognose: -2 Zuletzt: -2.1 
 
13:00 
CA: Arbeitslosenzahl Dezember (Veränderung) 
Zuletzt: -70600 
 
13:00 
CA: Arbeitslosenrate Dezember 
Zuletzt: 6.3 
 
14:15 
CA: Baugenehmigungen November gg. Vm. 
Zuletzt: -15.7 
 
14:15 
CA: Baubeginne Dezember 
Zuletzt: 172000 
 
14:30 
US: Arbeitslosenquote Dezember 
Prognose: 7 Zuletzt: 6.7 
 
14:30 
US: Stundenlöhne Dezember gg. Vm. 
Prognose: 0.2 Zuletzt: 0.4 
 
14:30 
US: Neugeschaffene Stellen ex Agrar Dezember 
Prognose: -485000 Zuletzt: -533000 
 
16:00 
US: Lagerbestände Großhandel November gg. Vm. 
Prognose: -0.8 Zuletzt: -1.1 
 
21:30 
Commitment of Traders 
 
Disclaimer 
Die nachfolgenden News werden Ihnen direkt von der Redaktion von Scoach 
bereitgestellt. Die hierin enthaltenen Angaben und Mitteilungen sind 
ausschließlich zur Information bestimmt. Keine der hierin enthaltenen 
Informationen begründet ein Angebot zum Verkauf oder die Werbung von 
Angeboten zum Kauf eines Wertpapiers. 
 
 

(END) Dow Jones Newswires

January 09, 2009 02:56 ET (07:56 GMT)

© 2009 Dow Jones News
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.

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