Hamburg (ots) - Im Fondshandel an der Börse Hamburg gehörten in der ersten Woche des neuen Jahres vor allem Osteuropa-, Lateinamerika- und Rohstofffonds zu den größten Kursgewinnern. Spitzenreiter unter den gehandelten Fonds war mit 21,37 Prozent Kursanstieg von Donnerstag vergangener Woche bis Donnerstag dieser Woche der Pioneer AT Russia Stock (WKN 157698).
Asien- und Goldfonds auf der Minusseite
Zu den 50 größten Verlierern zählten in der gleichen Zeit insbesondere Asien-, darunter vor allem Japanfonds, aber auch eine Reihe von Gold- und Goldminenfonds. Deutlichster Verlierer war der Aktienfonds Umbrella LiLux Glob. Eq. (WKN 926458) mit 10,82 Prozent Kursrückgang.
Sieben Fonds erzielen mehr als eine Million Euro Umsatz
Unter den sieben Fonds, die diese Woche mehr als eine Million Euro Umsatz erzielten, befanden sich Immobilienfonds, deren Anteilsrücknahme durch die Kapitalanlagegesellschaften vorübergehend eingefroren ist. Auch einer der beiden TOP-FONDS im Januar an der Börse Hamburg, der Stuttgarter-Aktien-Fonds (WKN A0Q72H) übertraf die Marke von einer Million Euro Umsatz. Im Januar lässt sich dieser TOP-FONDS mit maximal 0,2 Prozent Spread handeln.
Junger TOP-FONDS mit Geschichte
Der Stuttgarter-Aktien-Fonds wurde erst Anfang November 2008 aufgelegt. Dennoch hat er schon eine besondere Geschichte. Weil man einen hohen Ausgabeaufschlag vermeiden wollte, hat das Management beschlossen, den Vertrieb ausschließlich über die Börse Hamburg laufen zu lassen. Dadurch kam es gegen Ende 2008 an der Börse Hamburg zu einem Run auf diesen Fonds. Viele Anleger wollten sich noch die Möglichkeit zu steuerfreien Kursgewinnen sichern. Der Kurs stieg seit Jahresanfang um 2,1 Prozent.
Der zweite TOP-FONDS, der Rentenfonds Aramea Rendite Plus (WKN A0NEKQ) kann im Januar mit maximal 0,5 Prozent Spread gehandelt werden. Diese Woche musste er leichte Kurseinbußen hinnehmen.
Der Fondsindex FOXX20-Welt zog in dieser Woche um 5,5 Prozent an. Der FOXX20-Europa brachte es auf ein Wochenplus von 5,2 Prozent.
Börse Hamburg
Die Börse Hamburg ist der Pionier für den Börsenhandel mit offenen, aktiv gemanagten Fonds in Deutschland. Anleger können börsentäglich zwischen 9 Uhr und 20 Uhr rund 3.600 Fonds ohne Ausgabeaufschlag zu aktuellen Preisen handeln. Neben der Maklercourtage von 0,08 Prozent fällt die individuelle Bankprovision an. Die Orderaufgabe erfolgt - wie bei anderen Wertpapiergeschäften - über die Haus- oder Online-Bank. Als Börsen- bzw. Handelsplatz ist lediglich Hamburg anzugeben. Bei der Ausführung über die Börse Hamburg lassen sich Aufträge preislich und zeitlich limitieren, dies beinhaltet auch Stop-Loss- und Stop-Buy-Orders. Der Handel vollzieht sich unter Aufsicht der Handelsüberwachungsstelle an der Börse Hamburg.
Die Börse Hamburg erteilt keine Anlageempfehlungen und veröffentlicht ausschließlich produktbezogene oder allgemeine Informationen. Historische Wertentwicklungen sind keine geeignete Indikation für die künftige Rendite.
Originaltext: Börse Hamburg Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/66160 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_66160.rss2
Pressekontakt: Börse Hamburg Kay Homann Telefon: 040 / 361 302 31 E-Mail: k.homann@boersenag.de Internet: www.boersenag.de
Asien- und Goldfonds auf der Minusseite
Zu den 50 größten Verlierern zählten in der gleichen Zeit insbesondere Asien-, darunter vor allem Japanfonds, aber auch eine Reihe von Gold- und Goldminenfonds. Deutlichster Verlierer war der Aktienfonds Umbrella LiLux Glob. Eq. (WKN 926458) mit 10,82 Prozent Kursrückgang.
Sieben Fonds erzielen mehr als eine Million Euro Umsatz
Unter den sieben Fonds, die diese Woche mehr als eine Million Euro Umsatz erzielten, befanden sich Immobilienfonds, deren Anteilsrücknahme durch die Kapitalanlagegesellschaften vorübergehend eingefroren ist. Auch einer der beiden TOP-FONDS im Januar an der Börse Hamburg, der Stuttgarter-Aktien-Fonds (WKN A0Q72H) übertraf die Marke von einer Million Euro Umsatz. Im Januar lässt sich dieser TOP-FONDS mit maximal 0,2 Prozent Spread handeln.
Junger TOP-FONDS mit Geschichte
Der Stuttgarter-Aktien-Fonds wurde erst Anfang November 2008 aufgelegt. Dennoch hat er schon eine besondere Geschichte. Weil man einen hohen Ausgabeaufschlag vermeiden wollte, hat das Management beschlossen, den Vertrieb ausschließlich über die Börse Hamburg laufen zu lassen. Dadurch kam es gegen Ende 2008 an der Börse Hamburg zu einem Run auf diesen Fonds. Viele Anleger wollten sich noch die Möglichkeit zu steuerfreien Kursgewinnen sichern. Der Kurs stieg seit Jahresanfang um 2,1 Prozent.
Der zweite TOP-FONDS, der Rentenfonds Aramea Rendite Plus (WKN A0NEKQ) kann im Januar mit maximal 0,5 Prozent Spread gehandelt werden. Diese Woche musste er leichte Kurseinbußen hinnehmen.
Der Fondsindex FOXX20-Welt zog in dieser Woche um 5,5 Prozent an. Der FOXX20-Europa brachte es auf ein Wochenplus von 5,2 Prozent.
Börse Hamburg
Die Börse Hamburg ist der Pionier für den Börsenhandel mit offenen, aktiv gemanagten Fonds in Deutschland. Anleger können börsentäglich zwischen 9 Uhr und 20 Uhr rund 3.600 Fonds ohne Ausgabeaufschlag zu aktuellen Preisen handeln. Neben der Maklercourtage von 0,08 Prozent fällt die individuelle Bankprovision an. Die Orderaufgabe erfolgt - wie bei anderen Wertpapiergeschäften - über die Haus- oder Online-Bank. Als Börsen- bzw. Handelsplatz ist lediglich Hamburg anzugeben. Bei der Ausführung über die Börse Hamburg lassen sich Aufträge preislich und zeitlich limitieren, dies beinhaltet auch Stop-Loss- und Stop-Buy-Orders. Der Handel vollzieht sich unter Aufsicht der Handelsüberwachungsstelle an der Börse Hamburg.
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