Die deutschen Aktienindizes haben am
Freitag ihre kurzzeitigen Gewinne nicht gehalten und sind nach
schwachen US-Arbeitsmarktdaten mit Verlusten aus dem Handel
gegangen. Der Leitindex DAX
"Die Daten waren richtig schlecht", sagte Fidel Helmer, Leiter des Wertpapierhandels bei Hauck & Aufhäuser. Mit der Eröffnung der US-Börsen sei diese Tatsache den Anlegern wieder bewusst geworden, wie der Kursverlauf an der Wall Street und in der Folge in Europa gezeigt habe, so der Experte. Entscheidend für den DAX sei, ob er auf Schlussbasis unter der Marke von 4.800 Zählern schließe. In dem Fall müssten sich die Börsianer auf eine weitere Schwäche einstellen.
Hierzulande stehen nach der Teilverstaatlichung der Commerzbank
Die Aktien der Allianz
Die Aktien der Postbank
Die Aktien von Infineon
Im MDAX gaben die Papiere von HeidelbergCement
Der Kurs der Norddeutsche Affinerie (NA)
Die Papiere von MorphoSys
AXC0157 2009-01-09/18:11
