Stuttgart (ots) - Die Reproduktionsmedizin ist ohne Frage ein ethisches Minenfeld. Horrorvisionen vom Menschen als Modelliermasse helfen da nicht weiter. Sie trüben nur den Blick für ein notwendiges Abwägen zwischen medizinischem Fortschritt und ethischen Hürden bei der Forschung am Menschen. Aber gibt es ein Recht auf ein gesundes Kind? Geben wir uns nicht der Illusion hin, dass im Reagenzglas perfekte Individuen zu erzeugen sind. Krankheit, Leid und Tod gehören zum Dasein. Wer das verneint, verneint das Leben.
Originaltext: Stuttgarter Nachrichten Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/39937 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_39937.rss2
Pressekontakt: Stuttgarter Nachrichten Chef vom Dienst Joachim Volk Telefon: 0711 / 7205 - 7110 cvd@stn.zgs.de
Originaltext: Stuttgarter Nachrichten Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/39937 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_39937.rss2
Pressekontakt: Stuttgarter Nachrichten Chef vom Dienst Joachim Volk Telefon: 0711 / 7205 - 7110 cvd@stn.zgs.de
© 2009 news aktuell
