Frankfurt (BoerseGo.de) - Mehrere deutsche Unternehmen haben den Zuschlag für verschiedene Offshore-Windkraftprojekte vor der Küste Großbritanniens erhalten. Wie die Liegenschaftsverwaltung der britischen Krone ("The Crown Estate") am Freitag mitteilte, gehen Projekte im Umfang von rund 15 Gigawatt Leistung an Konsortien mit deutscher Beteiligung. Insgesamt wurden Projekte mit einer Leistung von rund 32,2 Gigawatt ausgeschrieben. Diese Strommenge soll ausreichen, ein Viertel des britischen Strombedarfs zu decken. Die Ausschreibungen erfolgten im Rahmen des dreistufigen Offshore-Windpark-Plans Großbritanniens.
RWE Innogy hat die Genehmigung erhalten, Offshore-Windkraftprojekte in einem Umfang von rund 4.000 Megawatt zu entwickeln. Der RWE-Tochter wird das Vorranggebiet "Dogger Bank" vor der Grafschaft Yorkshire zusammen mit Partnern betreuen. In dem Gebiet ist eine Zielkapazität von insgesamt 9.000 Megawatt mit einer Ausbaumöglichkeit auf rund 13.000 Megawatt vorgesehen. Das für das Projekt gegründete Konsortium "Forewind" umfasst neben RWE Innogy den britischen Energieversorger Scottish & Southern Energy (SSE) sowie die norwegischen Energie-Unternehmen Statoil und Statkraft. RWE Innogy erhielt auch den Zuschlag für das vor der Küste von Südwales und der englischen Grafschaft Devon angesiedelte Projekt "Atlantic Array" mit 1.500 Megawatt Leistung.
Siemens Project Ventures (SPV), eine Gesellschaft von Siemens Financial Services, wird im Rahmen des SMart Wind Konsortiums zusammen mit Mainstream Renewable Power einen 4-GW-Windpark bis 2020 errichten. SMart Wind wurde mit der Entwicklung von Windenergieprojekten im 4.735 Quadratkilometer großen, vor der Küste der britischen Grafschaft Yorkshire liegenden Meeresgebiet "Hornsea" beauftragt. An den Konsortium ist auch der deutsche Baukonzern Hochtief beteiligt.
Der Energiekonzern Eon wird vor der südenglischen Stadt Hastings im Ärmelkanal einen Windpark errichten. Das Projekt hat einen Umfang von 0,6 Gigawatt.
RWE Innogy hat die Genehmigung erhalten, Offshore-Windkraftprojekte in einem Umfang von rund 4.000 Megawatt zu entwickeln. Der RWE-Tochter wird das Vorranggebiet "Dogger Bank" vor der Grafschaft Yorkshire zusammen mit Partnern betreuen. In dem Gebiet ist eine Zielkapazität von insgesamt 9.000 Megawatt mit einer Ausbaumöglichkeit auf rund 13.000 Megawatt vorgesehen. Das für das Projekt gegründete Konsortium "Forewind" umfasst neben RWE Innogy den britischen Energieversorger Scottish & Southern Energy (SSE) sowie die norwegischen Energie-Unternehmen Statoil und Statkraft. RWE Innogy erhielt auch den Zuschlag für das vor der Küste von Südwales und der englischen Grafschaft Devon angesiedelte Projekt "Atlantic Array" mit 1.500 Megawatt Leistung.
Siemens Project Ventures (SPV), eine Gesellschaft von Siemens Financial Services, wird im Rahmen des SMart Wind Konsortiums zusammen mit Mainstream Renewable Power einen 4-GW-Windpark bis 2020 errichten. SMart Wind wurde mit der Entwicklung von Windenergieprojekten im 4.735 Quadratkilometer großen, vor der Küste der britischen Grafschaft Yorkshire liegenden Meeresgebiet "Hornsea" beauftragt. An den Konsortium ist auch der deutsche Baukonzern Hochtief beteiligt.
Der Energiekonzern Eon wird vor der südenglischen Stadt Hastings im Ärmelkanal einen Windpark errichten. Das Projekt hat einen Umfang von 0,6 Gigawatt.
(© BörseGo AG 2007 - http://www.boerse-go.de, Autor: Baron Oliver, Redakteur)
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